Wie weise ich nach, das ein Rohr, das einseitig an einen Träger angeschweißt ist, nicht abbricht oder sich verformt (mit Last am offenem Ende)?

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3 Antworten

Das dürfte recht Aufwändig werden!
sinnvoller dürfte eine Kopfplatte sein, die dann geschraubt wird.

Das Problem ist hier die Terrassenbruch/Zug in Dickenrichtung des Blechs Problematik für den Träger. Um die Gefährdung auszuschließen wäre Materialprobe und entsprechende Versuche nötig, die in 90% der Fälle nicht erfolgreich sind, WENN das Material nicht explizit so bestellt wurde.
Ist also aufwendig und meist kommt nur raus, das es nicht geht.

Dann lieber eine Kopfplatte aus dem richtigem Material nehmen und die Anschrauben.

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Ich weiss es nicht genau. Was aber sicher eine Rolle Spielt sind das Moment an der Schweissstelle (=Kraft mal Hebelarm), Die Querschnittsfläche und das Flächenträgheitsmoment des Rohr-Querschnitts und die (Zug-)Spannungen, welche durch den Querschnitt der Schweissnaht fließen. Die Verformung ergibt sich dann aus den Spannungen und dem Hookschen Gesetz.

weitere Fragen?

Lars

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schweißnaht muss nachgwiesen werden. Und dann die max. Last bis zur zulässigen Durchbiegung. Am besten guck mal in ein Bautabellenbuch ((Schneider, Holschemacher)

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