Wie wehrt man am besten sich gegen einen Hundeangriff?

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19 Antworten

So,ich bin nun selber Hundebesitzerin und muß mir hier nun mal Luft machen.Erstens,es gibt hier in Berlin zu mindestens,sehr viele Hunde die nicht sozialisiert sind!Mein Kleiner macht mit mir Hundesport, und da dürfen ja so oder so keine Aggressiven Hunde teil nehmen.Nur so viele Verhaltenauffällige Hunde wie hier rum laufen und dann auch noch ohne Leine.Und dann sollen Jogger oder Radfahrer stehen bleiben weil ein Hund kommt?Ich glaub mich tritt ein Pferd.Dann muß der Hund gefälligst an der Leine bleiben,wenn er Menschen jagen tut. Und dann sollen Nichthundebesitzer die Sprache der Hunde lernen,damit wir Hundebesitzer ein leichters Leben mit unserem Hund haben?Was soll das denn?Ich bin für meine Hund verantwortlich und nicht die Nichthundebesitzer! Frag doch mal die Menschen die von einem Hund ohne Grund angefallen worden sind,schreibe nur Volkan in Hamburg.Was hat er denn falsch gemacht?Das er auf dem Schulhof gespielt hat,war sein Fehler? Auch mein Kleiner Hund ist schon Mehrfach von anderen Hunden ohne Grund angefallen worden.Da fehlt das komplette Verhalten,beschnüffeln, Kreisen usw.Da wurde gleich drauf zu gerannt und rauf auf meinen Kleinen.Und dann Schlage ich den anderen Hund mit Sicherheit.Oder meint ihr ich schaue zu wie mein Hund zerfetzt wird?Und auch wenn ich sehen würde wenn ein Mensch von einem Hund angefallen wird,werde ich dem Menschen helfen und doch nicht dem Hund.Würdet ihr es schön finden mit einem zerfetzten Gesicht durch die Gegend zu laufen,also ich nicht?! Wir Hundebesitzer haben es in der Macht das Bild unserer hunde in der Gesellschaft wieder zu verbessern und nicht die Nichthundebesitzer. Klar,man sollte einen Hund nicht provozieren ohne wenn und aber,das könnte böse enden.Nur solange solch Unvernüftige Hundebesitzer durch die Gegend laufen,habe ich verstädnis für Nichthundebesitzer das sie Angst haben vor Hunde.Ich sammle die Hinterlassenschaften von meinem ein,ich halte mich an Leinenzwag in Parkanlagen und und und.Nur ich kenne viele Hundebesitzer die das nicht tun. Und nun zum eigentlichem Thema.Ja,man sollte stehen bleiben und dem Hund nicht in die Augen schaun.Nur sag das mal einem Kind,das panische Angst vor Hunde hat.Ich bin Kinderpsychologin und gelernte Erzieherin.Kein ängstliches Kind wird stehen bleiben.Es wird um sein Leben rennen.Und das tun auch teilweise Erwachsene wenn sie schlechte Erfahrung mit Hunden gemacht haben. Sollte es zu einem Biß kommen,versuchen sich hin zu legen und irgendetwas auf dem Boden suchen womit man dem Hund in die Augen stechen kann.Leichter gesagt als getan.Oder man nimmt selbt seine Finger und drückt in die Augen des Hundes. LG spieli

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Kommentar von goodboy21
14.03.2010, 16:45

Na Na Na, geht doch!!!

Endlich mal eine sehr sehr und hilfreiche vernüftige Antwort, und das auch noch von einem Hundebesitzerin!

Ich danke dir viel mals!

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Ich wünsche mir eine Welt, in der alle Hunbesitzer/in so vernüftig denken würden, wenn es um ihr/en Hunde geht.

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Ich wünsche mir eine Welt, in der die Menschen aufhören Hunde als die "beste Freunde des Menschen" an zusehen.

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Ich wünsche mir eine Welt, in der ich nicht ständig irgendwo auf dem Gehwegen so viel Hundehaufen sehen muss, geschweige denn da reintreten muss.

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Ich wünsche mir eine Welt, in der die Menschen endlich mal kapieren, da es auch Menschen gibt die NIX mit einem Hund zu tun haben wollen, sei er auch noch so lieb.

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Amen.

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Kommentar von valentine41
14.03.2010, 16:53

DH, DH, DH!

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Kommentar von erweh
15.06.2010, 14:48

Da hast Du mir direkt aus dem Herzen gesprochen Spieli. Wenn mehr als ein DH ginge bekämst Du 5 Daumen.

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Auf gar keinen Fall in die Augen starren, das ist DIE Kampfansage schlechthin. Man versuchen (!) ruhig zu bleiben und leise brabbelnd den Rückzug anzutreten. Man kann aber auch den Hund anschreien und auf ihn zugehen - nicht in die Augen sehen - und ihn so einschüchtern. Das liegt ganz an dem Hund. Pfefferspray ist wirkungsvoll,Du darfst nur nicht in DEINER Gesichtshöhe sprühen, sondern den Strahl mußt Du nach schräg unten richten.

Den Schlag auf die Nase vergiß besser, der hat Dir so schnell in die Hand gebissen, so schnell hast Du nicht bis 3 gezählt.

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Hunde sind Rudeljäger, d.h. jeder EINZELNE Hund hat in aller Regel vor einem Menschen Angst. Ich bin einigermaßen groß und breit und wenn ich schnell auf einen Hund zugehe, sehe ihm in die Augen und schrei z.B. "Hau ab", dann ist bisher noch jeder Hund vor mir davon gelaufen.

Ganz anders sieht es aus, wenn Du gegen zwei oder mehr Hunde kämpfen musst. Ich empfehle einen Tritt mit Deiner Fußspitze auf seine Herzspitze. Was auch gut kommt, Faust GANZ in den Rachen schieben. Dann mit der anderen Hand ins Genick schlagen. Was auch gut kommt, mit der Hand den Kehlkopf greifen und HERAUSZIEHEN.

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Kommentar von goodboy21
15.08.2010, 12:47

Danke für dein Tipps. Aber wo sitzt denn bei so einem Hund die Herzspitze? Und ist es dann bei jedem Hund an der gleichen Stelle?

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Und zu den anderen Tipps, ich weiß gar nicht, ob ich die Nerven und Schnelligkeit hätte, das so durchzuführen...aber in einer Paniksituation ist man selten man selbst ;-)

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Was soll dieser Unfug hier. Hetze gegen Hunde oder deren Halter? Anderes Beispiel. Vor vielen Jahren hatte ich einen Großen Hund . Er war Blind und litt an Atrose ,Beides wurde ihm von Menschen zugefügt Dieser Hund musste vor den Menschen geschützt werden Aber ich mache damit auch keine Stimmung gegen Andersdenkende

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Kommentar von goodboy21
14.03.2010, 15:11

Schön und gut, das ihr alle so sehr Hunde liebt.

Von mir aus würde ich auch kein Hund was antun.

Nur ging es hier nicht darum, wie ihr Hunde findet und so.

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Kommentar von rabbit99
14.03.2010, 15:34

Hier geht es tatsächlich nicht um Mitleid.... Jeder hat seine eigenen Gefühle zu Tieren. Die Frage ist, wie man sich am besten wehrt, wenn man angegriffen wird. Einfach stehen bleiben und sagen: ooh, du süßer wau wau?

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Hunde schlägt man nicht.Es stimmt zwar,das die empfindlichste Stelle die Nase ist,aber ich möchte Dich sehen,wenn man Dir auf die empfindlichste Stelle haut. Kein Hund der Welt ist von Natur aus aggressiv.Da muss schon gewaltig was passieren.

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Kommentar von turalo
14.03.2010, 15:06

Es gibt schon Hunde, die hochaggressiv sind. Mannschärfe nennt man das auch. Gegen diese Art von Hunden ist man insofern machtlos, wie sie nicht von ihrem Halter anständig erzogen wurden.

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Kommentar von Gockeline
14.03.2010, 15:14

Nein das tut man nicht.Aber es gibt so viele Menschen die keine Verantwortung tragen für ihre Hunde.Ich habe mein Leben lang Hunde und kenne die Worte der Hundbesitzer.Die meisten können nicht ihre Kinder erziehen,nein sie erziehen auch ihre Hunde nicht.Wie oft kommen mir Hunde entgegen gerannt auf meine zwei Hunde zu.Oft wurden meine gebissen.Mein Mann mußte mal einen Hund von unseren Zwei trennen und wurde selber sehr gebissen.Man hat kaum eine Chance drei Hunde im Kampf zu trennen.Das geht nur mit der Leine draufhauen und versuchen sie auseinander zuziehen.Ich liebe Hunde, aber ich hasse Menschen die ihre Tiere nicht erziehen oder nur laufen lassen.So gehen sie auch mit ihren Kindern um.

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Kommentar von spieli
14.03.2010, 16:04

Leider auch falsch.Wenn der Hund nun mal falsch vom Menschen erzogen worden ist,also aggresiv,hast du in dem Augenblick einen Beißer.Meine Kleiner Jack Russell Terrier ist nun schon 4x fast zerfetzt worden.Und meiner hat nichts gemacht.Hund kommt ohne Vorwarnung und stürtzt sich auf meinen.Das ist aggresives Verhalten.Und frag doch mal Menschen die von einem Hund verletzt worden sind,was die falsch gemacht haben?Was hat den Volkan in Hamburg falsch gemacht?Das er auf dem Schulhof gespielt hat war verkehrt?. Wie geschrieben,ich bin selber Hundebesitzerin,aber bleibt mal bitte auf dem Teppich,wir haben viele Hunde,gerade in Städte,die wirklich sehr verhaltenauffällig sind.Und solche Hunde laufen dann auch noch frei rum.Und dann sollen Nichthundebesitzer wissen mit solchen Hunden umzugehen,wenn es noch nicht mal der Besitzer selber schafft?Und wenn ich sehe,das ein Mensch angegriffen wird dann werde ich den Hund schlagen und nicht den Menschen.ich mußte meinen Kleinen auch schon retten in dem ich den anderen Hund getreten und in die Schnauze gehauen habe.Oder meinst du ich schaue zu wie mein Kleiner von anderem großen Hund zerfetzt wird?Das würdest du auch nicht tun. LG spieli LG spieli

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Diese Frage zeigt ganz offensichtlich, dass es immer noch zahlreiche Hundehalter gibt, die einfach nur unfähig sind Ihren Hund verantwortungsvoll zu halten. Der Hund selbst ist der falsche Adressat für Kritik, denn was können Pfiffi oder Hasso dafür, wenn sein Frauchen oder Herrchen ihn unangeleint, also verantwortungslos rumlaufen lassen? Die Antwort ist sowas von einfach: GARNICHTS! Rücksichtnahme ist das Schlüsselwort, dessen Bedeutung sich der ein oder andere Hundehalter mal bewusst machen sollte.

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Kommentar von Wolpertinger
14.03.2010, 15:28

Durch das Tierschutzgesetz wird jeder Hundehalter verpflichtet einen Hund Artgerecht zuhalten.

Art gerechte Haltung bedeutet auch Freilauf.

Du hast recht, Rücksichtnahme ist hier das Schlagwort.

Aber nicht nur durch Hundehalte, sondern auch durch nicht Hundehalter.

Jeder Mensch sollte wissen, wie er sich ein Hund gegenüber zu verhalten hat.

Wenn ein Mensch, dass nicht weiß oder so große Angst hat, dann sollte er dass dem Hundehalter mitteilen.

Aber Freundlich ohne einen angriff.

Dann wird jeder Hundehalter darauf Rücksicht nehmen.

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Ich möchte hier mich noch einmal melden Das Thema hat ja verständlicherweise hohe Wellen geschlagen Aber eines sollte nicht unerwähnt bleiben. Ich bin Ehrenamtlich in der Branche tätig daher stehen mir einige Statistische Zahlen zur verfügung,, auf die Anzahl der gemeldeten Hunde ,Prozentual ,kommt es etwa etwa 0,2% vor Das es zu meldepflichtigen Vorfällen kommt.Aber bei 23% Kommt es vor. das Menschen Hunde mißhandeln Rechnet man andere Tierarten noch hinzu ist das Verhältnis noch viel höher Zu diesem Teil der Menschen gehören hier offensichtlich einige dazu Ich kann nur meine Verachtung dazu ausdrücken.

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Kommentar von kikkerl
17.03.2010, 13:04

ganz meinerseits...

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Kommentar von Reen81
20.03.2010, 20:53

mehr kann man wohl zu dem Thema nicht sagen!

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Blas Dich auf und zeige ihm die Deine Seitenansicht. Bleibe nicht frontal vor ihm stehen und laufe nicht weg. Schau ihn nicht an, sondern ignoriere ihn. Bei einem echten Angriff darfst Du Dich verteidigen und den Tod des Hundes in Kauf nehmen.

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Die beste Prävention ist zu lernen, Angst - konstruktiv zu überwinden, sich zur höheren Dimension des Menschseins, zum spirituell bewußten Menschen zu entwickeln, mit der Grundhaltung der heiteren Gelassenheit in der Welt sein, mit universeller Liebe imprägniert und dennoch bereit, im Falle eines Angriffs mit Hilfe der Intuition das Bestmögliche zu tun.

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laufe hakensclagend weg hat nen kumpel von mir auch gemacht und fast die hund den kopfabgetreten und vor gericht kannst du dann den halte anscheißen weil der den hund nicht zurück geholt hat

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Kommentar von Wolpertinger
14.03.2010, 15:25

genau um dem Jagtrieb des Hundes auszulösen.

Und bevor Du den Hund getreten hast, hat er in dein Bein gebissen.

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ein hund wird NICHT(!!!) geschlagen!!!!! als besitzer hat man dafür zu sorgen dass der hund richtig gehalten wird und als NIHTbesitzer hat man dafür zu sorgen dass man ein tier NICHT provoziert! So einfach ist es! Ein Hund beist nicht aus spaß sondern NUR wenn er sich angegriffen fühlt! kann man nichts dafür, ein tier ist nun mal so von der Natur, vom lieben Gott oder von wem auch immer programmiert, weil er selber auf seine art aus NOTWEHR handelt. er spürt "leider" viel mehr wie ein mensch, wann ein gegenüberstehendes lebewesen angst hat, und verarbeitet in seinem kopf die angst als AGRESSION. aus diesem grund beisst er zu. oder wenn ein kleines kind mit den fingern in die augen des hundes zeigt usw, dass sieht er oft auch als bedrohung an. also sollten eltern lieber doppelt so viel aufpassen wenn ihre kinder in die nähe eines resozialisierten tieres kommen, oder diesem tier aus den weg gehen!

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Kommentar von Orchidee1
27.04.2010, 16:30

Oder solche Hunden sollten prinzipiell einen Maulkorb tragen.

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.. den Leinenführer erschießen... ;)

...kein Hund würde von sich aus angreifen, aber das wurde hier ja schon erörtert und sollte allen rational und normal Denkenden soweit bewusst sein.. Augen, Nase stimmt.. beim Rüden sind's allerdings die Hoden als empfindlichstes Teil.. Sollte ja so manchen Männern bekannt vorkommen ;)

So far..

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Kommentar von goodboy21
27.06.2011, 02:05

Danke für deinen Beitrag :-) Einer der wenigen vernünftigen Beiträge seitens der Hundehalter ;-)

Dass die Hoden empfindlich sind, kann ich mir soweit selbst denken...wird aber schwierig einen angreifenden Hund genau dort zu treten :-S ^^

Aber der Vorschlag mit der Erschießung des Hundehalter gefällt mir. Letztendlich hat er in diesen Fall versagt, der Hund ist nur Mittel zum Zweck.

LG

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in dem man sich nciht wie ein kleiens Kind anstellt und nciht jeden Hund als bedrohung ansieht!!!

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Kommentar von goodboy21
30.03.2010, 22:00

Reen81?

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sich einfach garnicht erst angreifen lassen!!

indem man den evtl. angriff gar nicht erst "provoziert"!!! das geht so:

den hund ignorieren. nicht anschauen. so tun als wäre der hund nicht da. (und für alle zwanghaft-hundephobischen noch ein *extra tip: *denken: "friede sei mit euch.." )

selbst der aller-gestörteste hund wird mit sicherheit nicht angreigfen wenn du es so machst.

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Kommentar von johmarie
14.03.2010, 18:51

ach ja und natürlich meint mein "extra tip" oben dass die körperhaltund, der geruch und alles einfach völlig neutral un d friedlich sein sollte. desswegen das friede sei mit euch . und wenn du halt im slum wohnen solltest wo alle hunde verstört sind dann empfehle ich dir einfach: kaufe einen büffellederknochen(=hundeleckerli) im fressnapf markt und wenn der hund angerannt kommt halt im das leckerli hin. damit könnte die freund/ feind erkennung im hund sich wandeln. aber auf jedenfall mach ne terapie gegen die angst oder zieh einfach um in die zivilisation.

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Du solltest beginnen, Hunde zu mögen und keine Angst vor ihnen zu haben. Ein Angriff von einem Hund aus heiterem Himmel kommt wohl seltenst vor und wenn Du einen Hund, der nur mal an Dir hochspringt eins auf die Nase haust, dann hoffe ich, der beisst Dir in den Hintern

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Kommentar von heinmueck
14.03.2010, 15:01

Die "Argumentation" ist mir schon vor Jahren vorgekommen. Damals waren Todesopfer zu beklagen. "Hundefreunde" meinten damals, die totgebissenen Kinder hätten sich gegenüber den angreifenden Hunden "falsch verhalten". Das ist an Zynismus wohl kaum zu toppen.

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dem hund versuchen die sicht zu nehmen, evtl. jacke über die augen des hundes, und er wird von dir ablassen

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Kommentar von Panikgirl
14.03.2010, 15:24

DH - ein humaner und guter Rat

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der empindlichste punkt beim hund ist die nase

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Kommentar von Panikgirl
14.03.2010, 14:59

Wenn man ihn feste drauf haut - kann er sogar sterben-:(

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Kommentar von SibTiger
14.03.2010, 17:39

Ich denke mal, bei Rüden gibt es noch eine oder besser gesagt zwei empfindlichere Teile.

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ich bin tagtäglich von hunden umgeben, eigenen und fremden- mich hat noch nie einer angegriffen. was macht ihr denn, dass euch dauernd hunde angreifen?

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Kommentar von Wolpertinger
15.03.2010, 11:44

Das Frage ich mich auch!!!

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Kommentar von goodboy21
18.03.2010, 18:41

Ah ja, wie gewohnt. Da schreibt einer irgendwas, was "für" die Hunde spricht, und es wird brav von den anderen "Hundefreunde" kommentiert.

Anders rum wird hier attackiert, der etwas schreibt, was sich gegen die Hunde richtet.

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Aber nun zu dein Beitrag hier.

Gruß dich,

Neufiliebe.

Ich gehe ganz friedlich mein Augen, werden aber dennoch manchmal dumm angeknurrt.

Es besteht also somit die Möglichkeit, das ich auch mal angegriffen werden.

Da möchte ich natürlich vorgesorgt sein.

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P.S. Ich bin jetzt mal so nett gewesen, und habe dir dennoch ein Daumen gegeben, obwohl diese Antwort nun wirklich hilfreich ist.

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