Wie warscheinlich ist ein 3. Weltkrieg wenn Trump Präsident wird, sollte man sich darauf vorbereiten?

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10 Antworten

Trump betreibt Wahlkampf, in den USA gelten dabei andere Maßstäbe, als hierzulande. Was sich in einer möglichen Amtsperiode später umsetzen ließe, steht auf einem anderen Blatt Papier. Auch dem "mächtigsten" Mann/Frau sind irgendwann die Hände gebunden. 

Letztes Beispiel und noch Amtsinhaber Obama konnte wenig von dem umsetzen, was er im Vorfeld thematisierte. Stichwort hier u.a.; Guantanamo.

Weiterhin stelle ich mir die Frage, was du unter einem Weltkrieg in diesem Zusammenhang verstehst und was du glaubst, welchen Sinn und Zweck dieser hätte? 

 Kannst du darauf eine Antwort geben?

Zudem gehe ich nicht davon aus, dass Trump Präsident wird. 

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Um diese wahrscheinlichkeit ausrechnen zu können fehlen leider die Werte

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Ich hoffe soweit kommt es nicht, dass Trump Präsident wird, aber ob da gleich ein 3. Weltkrieg ausbricht? Wenn dann wander ich aus, soviel steht fest.

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Kommentar von Bitterkraut
13.03.2016, 01:30

Hat du schon ne Idee, wohin?

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Auf jeden Fall genügend Aluhüte bunkern.

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Warte doch erst ab. Die Amerikaner sind zwar vielfach naive Patrioten, aber die Demokraten sind trotzdem noch Option. 

Ein Weltkrieg ist in den nächsten Jahren unwahrscheinlich. Der würde zuerst einen Machtmonopol schaffen und die USA von anderen Staaten politisch separieren. Erst wenn der Prozess am Ende ist, steigt die Wahrscheinlichkeit. 

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Trump müßte zunächst eine Unterschriftensammlung in der UN starten und fragen,  welche Länder am seinem Weltkrieg teilzunehmen gedenken und auf welcher Seite

oder nur als GF-Vergnügen

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Hunde die bellen beißen nicht.

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Ich denke, dass wenn Trump der republikanische Kandidat werden sollte, sowieso die Demokraten gewinnen werden.

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Ich finde, mit Trump machen sie (hierzulande) einfach nur das selbe, wie mit der AfD. Tritt er einmal ins Fettnäppfchen, stürzt sich jeder darauf. Und es wird so oft draufgehauen, das aus gerade auch mal ungerade wird.

Mir kommt er, wenn man sich in amerikanischen Medien beliest, ziemlich Vernünftig vor. Auch wenn ich einige Äusserungen und auch sein Verhalten manchmal etwas daneben finde. Ich glaube nicht unbedingt, das er einen 3. Weltkrieg auslösen würde/könnte.

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Kommentar von Dovahkiin11
13.03.2016, 01:05

Man braucht das, was er von sich gibt, nicht einmal zu verfälschen, um ihn als inkompetent für die Arbeit anzusehen. Der ist schlicht arrogant, und sein Vermögen ist ihm zu Kopf gestiegen. Seine Vorhaben sind entgegen der Menschenwürde und -Rechte und treiben die sozialen Diskrepanzen voran. Durch seine Arbeit ist er nur auf ökonomischen Fortschritt fixiert, nicht aber auf soziale Gerechtigkeit.

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Kommentar von theantagonist18
13.03.2016, 04:06

Er kommt dir "ziemlich vernünftig" vor? Also mit Abstand das meiste, was der Mensch so von sich gibt ist entweder rassistisch, sexistisch oder ein Urteil über das Aussehen anderer Menschen. 

Er hat keinerlei politische Erfahrung. Der Mann will einfach nur Aufmerksamkeit, die er jetzt endlich zur Genüge bekommt. Die Menschen, die ihm folgen denken überhaupt nicht darüber nach, was er sagt. Er hat selbst mal gesagt er könnte jemanden auf der Straße erschießen und würde dadurch trotzdem keinen Anhänger verlieren. Und das ist vermutlich auch noch wahr, weil die Menschen, die ihm folgen einfach nicht die Hellsten sind.

Als Präsident wäre er vollkommen ungeeignet. Von der politischen Orientierung her ist er vielleicht noch am ehesten den Konservativen zuzuordnen, aber nicht einmal die republikanische Partei selbst steht hinter ihm oder findet, dass er ihre ideale vertritt. 

Selbst Mitt Romney hat sich ja inzwischen eingeschaltet und versucht die Menschen davon abzuhalten für Trump zu stimmen. Romney fand ich als Kandidaten auch schon lachhaft, aber im Vergleich erscheint selbst er ja sogar noch vernünftig und das sagt schon sehr viel!

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