wie war die situation in der BRD 1949-1989?

8 Antworten

Die Bundesrepublik war kleiner, aber stand wirtschaftlich besser da. Die D-Mark war eine starke Währung. Den Menschen ging es deutlich besser, als heute und das Gesundheitsystem war kein Sparmodell.

Die Bundesrepublik war kleiner,

Falsch. Die 'alte' Bundesrepublik hatte etwa 60 Mio. Einwohner, die DDR 17 Mio. , und mit der Fläche sah es entsprechend aus.

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Während des "Kalten Krieges" standen sich die Supermächte aus Ost und West in ständiger Wettrüstung gegenüber, die Möglichkeit eines Atomkrieges war ständig präsent. Aus diesem Grund fanden in der Bundesrep. zahlreiche Friedensdemos statt, meist in den 80er Jahren.

Deutschland war und ist in mehrere Besatzungszonen eingeteilt. "Ostdeutschland" (östlich Oder-Neiße) steht unter polnischer Verwaltung, außer ostpreußen steht unter russischer Verwaltung, wie auch "Mitteldeutschland" (ehem. DDR). Der Westen stand ab 1945 unter Westalliierter Verwaltung und Besatzung ab 1954 (Gründung der BRD) unter BRD Verwaltung aber immer noch Besatzung der alliierten Westmächte, bis heute. (Besatzungskosten für die Amerikanische-, britische-, und französische Besatzung werden noch heute vom Steuerzahler bestritten. (Siehe Grundgesetz und Bundeshaushaltsverfassung). 1990 wurde durch Löschung des Geltungsbereiches des Grundgesetzes und 2006/07 durch die Bundesbereinigungsgesetze der Besatzungszustand voll und ganz wiederhergestellt. Die BRD die seit 1990 eine Firma ist (BRD Finanzagentur GmbH) darf nach diesen Bereinigungsgesetzen nur noch Schlichtungen in Arbeitsstreitigkeiten regeln. Staatliche Gerichte gibt es nicht, bis im gesamten, immernoch existenten "deutschen Reich" (NICHT dritten Reich), eine Verfassung beschlossen worden ist. Auch in den Gebieten östlich Oder Neiße. Die Mehrheit der heute dort lebenden Völker, würden sich aber wahrscheinlich gegen eine solche Aussprechen, womit dann diese Teile Deutschlands an Polen und Russland abfallen würden. Nach der Wiederherstellung von Deutschlands Souveränität, könnten wir dann endlich in Friedensverhandlungen gehen. Denn Deutschland ist Feindstaat der UNO (siehe Feindstaatenklausel, UN Charta). Man bemerke: Die UN Charta existiert ausschließlich wegen dem Krieg mit Deutschland. Sie verliert Ihre Gültigkeit durch einen Friedensvertrag. Voraussetzung dafür ist, das wir uns zu der Unveräußerlichkeit der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" bekennen per Verfassung. Einige Menschen hatten 1989 und 90 die Hoffnung, dass Sie dazu die Möglichkeit bekommen, deren Gefühle für eine sogenannte Wiedervereinigung sind heute sicherlich gemischt. Ich hoffe ich konnte behilflich sein.

Quellen: - 1. BMJBBG, BGBl Teil I Nr. 18, S. 0866 vom 19. April 2006 - 2. BMJBBG veröffentlicht im BGBl. Teil I Nr. 59, S. 2614 vom 23.11.2007 - "Das Deutschlandprotokoll I" Ralf Uwe Hill - Grundgesetz - UN-Charta - UN Resolution 217 A - Deutsches-Amt.de (NICHT BRD!) - Selbstverwaltung-Deutschland.de

Nach der Wiederherstellung von Deutschlands Souveränität, könnten wir dann endlich in Friedensverhandlungen gehen

Fragt sich, mit wem - die Bundesrepublik Deutschland, die laut herrschender Lehrmeinung als Völkerrechtssubjekt identisch mit dem Deutschen Reich ist. befindet sich mit keinem Staat im Krieg.

Man bemerke: Die UN Charta existiert ausschließlich wegen des Kriegs mit Deutschland.

Nein.

Sie verliert Ihre Gültigkeit durch einen Friedensvertrag.

Ebenfalls nein.

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@verbinder12

Laut herrschender Lehrmeinung. Wer beherrscht sie denn? Das Medienmonopol etwa?

Die bei Staatsrechtlern herrschende Lehrmeinung. Das sind Menschen, die ein wenig mehr von der Rechtswissenschaft verstehen als die Ersteller von YT-Video.

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