Wie war die politische Haltung von Wilhelm den 2 in der offiziellen Hunnenrede?

2 Antworten

*Wilhelm II.

Schreib das immer so, nie anders. In Arbeiten/Klausuren gibt das tatsächlich Punktabzug (jedenfalls bei allen Geschichtslehrern die ich kenne).

Er überzog, wie es meist seine Art war, genoss seine provokativen Worte und berauschte sich am eigenen Säbelrasseln. Eine wirklich tatkräftige Aggressivität stand nicht dahinter. Er war eben kein Bösewicht, sondern oft nur ein Narr.

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Stimmt das so für referat?

WILHELM I. (22.03.1797-09.03.1888) Der erste deutsche Kaiser im Kaiserreich von 1871-1918 Gliederung Kindheit Ehe und Familie Prinz von Preußen König von Preußen Politik Deutscher Kaiser Ende des Lebens Das Erbe von Wilhelm I Kindheit und frühe Jahre

geb. am 22.3.1797 im Kronprinzenpalais in Berlin zweiter Sohn des späteren Königs Friedrich Wilhelm III und Luise von Mecklenburg- Strelitz Erziehung durch den preußischen Oberst Johann Georg Emil von Brause Mit neun Jahren wurde Wilhelm bereits Leutnant Als er 13 war, starb sein Mutter Er kämpfte 1815 gegen Napoleon Ehe und Familie Er hatte viele Geschwister, der wichtigste und bekannteste war der spätere König Friedrich Wilhelm IV, sein älterer Bruder Er war mit Prinzessin Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach verheiratet Er hatte 2 Kinder: Friedrich Wilhelm und Luise 1850-1858 residierten Wilhelm und Augusta in Koblenz Kronprinz von Preußen

  • 1840-nach Tod des Vaters wurde er Kronprinz
  • General der Infanterie
  • Wilhelm ließ Märzrevolution (1848) gewaltsam niederschlagen
  • Wilhelm floh nach London, Familie blieb in Potsdam
  • 1854 - Familie zog nach Koblenz
  • Wilhelm gewinnt gemäßigtere Haltung gegenüber Liberalismus König von Preußen Ab 1858 ist Wilhelm Vertreter seines kranken Bruders Am 02.01.1861 wurde Wilhelm zum König Wilhelm I. von Preußen gekrönt Mehrere Attentate auf Wilhelm 1862 ernennt Otto von Bismarck zum Ministerpräsi- denten Wurde am 1.7.1867 Leiter des Norddeutschen Bundes Kämpfte im deutsch-dänischen, im preußisch-österreichischen und im deutsch-französischen Krieg mit Politik

Ziel der Innen- und Außenpolitik Wilhelms und Bismarcks ist es, ein deutsches Reich zu gründen Preußen soll in diesem Reich die Vorherrschaft haben Kriege zur Ausweitung und Stabilisierung des preußischen Machtgebiets: -1864 Deutsch-dänischer Krieg – Wilhelm hat Oberbefehl über preußische Armee -1866 – Preußisch-österreichischer Krieg -1870-71 - Deutsch-französischer Krieg Politik2 Wilhelm I. unterdrückte die Demokratie und ließ dem Parlament keine Macht so das es nichts zu sagen Wurde am 1.7.1867 Leiter des Norddeutschen Bunde Innenpolitisch werden in der Königszeit viele soziale Gesetzte verabschiedet: - Einführung der Schulpflicht - Sozialistengesetz: Verhaftung von Sozialisten und Anhängern der Demokratie - Kinderschutzgesetze, Einführung der Krankenversicherung - sog. „Kulturkampf“ - Streit zwischen katholischer Kirche und preußischem Protestantismus, Auflösung von kir

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