Wie war das Verhältnis von Kirche und Staat früher?

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7 Antworten

Nun, beide waren der Ansicht, ihnen stünde die alleinige Herrschaft über die Schäfchen, genannt Volk, zu. Und darüber gab es dann meistens Streit.

Wann früher?

Ich würde mal so sagen: es gab eine Zeit, da war die Kirche der Staat und hat die staatlichen Funktionen wahrgenommen, weil sich sonst niemand berufen gefühlt hat, für die Organisation und die öffentliche Ordnung zu sorgen.

Dann gab es Zeiten, wo das Verhältnis je nach politischen Gutdünken gut oder schlecht war. Wenn ein Fürst von der Kirche was gebraucht hat, dann war die Kirche recht, wenn sie im Weg war, war sie schlecht.

Es gab eine Zeit, wo ein (Rechts-?)Staat mit der Kirche gemacht hat, was er wollte.

Und es gab Zeiten, wo Staat und Kirche friedlich nebeneinander koexistiert und kooperiert haben.

Am Anfang der Zivilisationen stand die Religion über dem Herrscher als oberste Instanz. Oder der Herrscher hat sich gleich als Gott ausgegeben. (Pharao)

Um diese Frage zu beantworten, musst du eine ungefähre Jahreszahl angeben, denn zu verschiedenen Zeiten der dt Geschichte hatte die Kirche einen unterschiedlichen Einfluss.

Der Klerus hatte im Mittelalter die eigentliche Macht.Ihm unterlag die Rechtssprechung und so ähnlich ist es auch heute noch,nur läuft es etwas versteckter und subtiler ab.Heute haben die Konzerne die Macht und regieren,aber wer steckt dahinter?

thukkydidesII 08.03.2010, 10:55

Diese Antwort gehört zur Kategorie "Gefährliches Halbwissen"

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Ich bin der Meinung, dass sich die Kirche in die Regierung eingemischt hat :)

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