Wie war das Verhältnis Ludwigs XIV. zu den Menschen seines Staates?

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5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, ist nicht verkehrt. Die Frage ist eigentlich richtig beantwortet.

Du hast die Frage richtig verstenden und -wenn Du anstelle von ,,.. deshalb kam es ja auch zum Aufstand -schreiben würdest: Damit hat Louis Quatorze den Grundstein gelegt für die weitere Verarmung -nicht nur der niedrigen Stände, sondern auch des Adels,- was später zur Französischen Revolution führte-.. dann stimmt alles wieder. D.h. Deine Antwort ist richtig, wenn auch nicht in direkter Linie .

Ludwig der XIV regierte als Absolutistischer Herrscher. Er hatte beratende Minister wie den sehr fähigen Finanzminister Colbert aber alles, wirklich alles ging über den winzigen Schreibtisch des Königs. Um Minister zu werden, musste man nicht von Adel sein, Fähigkeiten waren dem König wichtiger. Der Kontakt zum Volk bestand kaum, es gab Tage, da konnte das Volk dem König beim Speisen zusehen und manchmal berührte er Kranke, weil seine Berührung angeblich heilte. Seinen Wohnsitz verlegt er von Paris nach Versailles, wo er ein Jagdschloss zu dem heute bekannten riesigen Schloss erweitern lies. Er versuchte Frankreich wirtschaftlich autark zu machen und lies viele Manufakturen (Vorläufer der Fabriken)gründen. Den Adel hielt er kurz. Er hat nie vergessen, dass dieser Hochadel versucht hat ihn als er Kind war, in der 'Fronde' abzusetzen. Wer Karriere machen wollte, musste sich in Versailles aufhalten und viel Geld für Ämter und Ehrungen aufgeben. Wer sich längere Zeit auf seinem Landsitz aufhielt, fiel in Ungnade. Ludwig der XIV legt einen fulminanten Start hin und regierte die ersten Jahrzehnte ausgesprochen erfolgreich. Die 2. Regierungshälfte wurde jedoch überschattet von teuren Kriegen und dem großen Fehler die Hugenotten - eine wirtschaftlich sehr starke Schicht Handwerker und Kaufleute - aus Glaubensgründen aus dem Land zu jagen. Er hinterließ das Land hoch verschuldet. Das sich das Volk gegen ihn erhoben haben soll, ist mir neu.

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