Wie war das Leben in den Schützengräben?

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6 Antworten

"Im Wetsen nichts Neues" von Remarque kann man nur empfehlen.

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Das Leben in den Schützengräben war grausam: Die Soldaten mussten stundenlang im knietiefen Wasser zwischen Ratten und ständiger Angst vor Giftgasexplosionen verharren. Für unzählige Soldaten wurden sie zu Todesfallen, denn gegen Ende des Krieges setzten sich immer mehr neue Technologien durch: Panzer und Bomben aus der Luft machten den Soldaten in den Gräben das Leben zur Hölle.

quelle: spiegel.de

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Hi, im Film Wege zum Ruhm kannste sehen, wie das war. Ernst Jünger beschreibt das : in Stahlgewittern. Der Stellungskrieg (Grabenkrieg) verlief unter ungeheuren Opfern für den jeweiligen Angreifer. 1917 verweigerte die franz. Armee den Angriffsbefehl, sodaß sogar dezimiert wurde. Naßkalt, schwerste Granaten rauschen rein, Abgriff, Gegenangriff, keine Sicherheit, stets feucht, kalt, keine ausreichenden hygienischen Bedingungen, oft kein Essen, lauwar,m, andauernde höchste Lebensgefahr. Wanzen, Flöhe. So sah das Grabenleben aus. Video ab 11.40. Gruß Osmond http://www.stahlgewitter.com/weltkrieg/1917_arras.htm

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Im schützengraben.... vlt. haste noch nen Opa, der könnte dir das wohl schildern aber ich kann dir sagen muss schlimm gewesen sein, neben einem sterben die kameraden, es stinkt, du hast angst...schlimm schlimm

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Sehe dir den Film im Westen nichts Neues an. Er erklärt eindeutig die Sinnlosigkeit des Krieges. Dazu auch das Leben in den Schützengräben siehe

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Ich glaube kaum, dass 90-jährige sich hier rumtreiben ;-)

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