Wie wahrscheinlich ist es, dass man in der Bachelorarbeit oder Masterarbeit durchfällt?

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1 Antwort

In der Regel wird eine Bachelor-Arbeit von einem Prof. des Fachbereichs betreut, mit dem der Studierende vorher Kontakt aufgenommen hat. Mit ihm bespricht man auch das Thema und man legt sich ungefähr auch mit der Seitenzahl der Arbeit fest.  80 Seiten für eine Bachelor-Arbeit habe ich noch nicht gehört, eher 40 Seiten. Für das Thema besorgt man sich rechtzeitig Literatur, meistens auch vom Prof. empfohlen, die man in der Schreibzeit, z.B. Mitte Juli bis Mitte September verwenden kann. Es ist weder dem Prof. noch dem Prüfer daran gelegen, einen Studiernden mit seiner Arbeit durchfallen zu lassen. Punktabzug wegen häufiger Grammatikfehler z. B., das könnte es geben.  Aber das kann man sich ersparen, indem man die Arbeit einem Lektorat zur Durchsicht vorlegt, gegen Honorar versteht sich. Im Internet gibt es einige Angebote. Das lohnt sich auf alle Fälle.

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