Wie wäre unser Leben, wenn Jesus, nicht gestorben wäre?

19 Antworten

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Genau so wie es jetzt auch ist.

Harry hat auch wenn den Stein der Weisen zerstört. War auch ein wichtiges Ereignis. Trotzdem betrifft es unsere Zukunft (zumindest in der Muggelwelt) nicht wirklich.

Danke fürs Sternchen

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Es würde kein Neues Testament geben und nach dem Alten Testament würde hier das Faustrecht gelten und die Menschen hätten sich drastisch dezimiert.

Hier würde nur noch Gewalt herrschen. Es gäbe keine Staaten, keine funktionierende Wirtschaft, kein Gesellschaftsleben mehr. Jeder würde nur noch ums Überleben kämpfen.

nach dem Alten Testament würde hier das Faustrecht gelten

Du kennst vom AT wohl nur das 1.Buch Mose ;-) "Faustrecht" gabs in der Königszeit nicht mehr, und auch in den Gesetzen in den Mosebüchern gibts da schon deutliche Reglungen.

Es gäbe keine Staaten

Die gabs schon vor dem NT, also warum sollte sie es nicht geben?

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@helmutwk

Es würde nur noch Gewalt herrschen. Alles, was das Neue Testament verkündet {Liebe deinen nächsten wie dich selbst, Vergebung usw} würde nicht existieren. Die Menschen würden nach dem Motto Auge um Auge und Zahn um Zahn leben. Das ist das, was das Alte Testament proklamiert. Staaten können auf dieser Grundlage nicht mehr existieren und man würde sie zerstören. Es würde eine Gewaltherrschaft existieren, in der jeder sich selbst der nächste ist. Rachsucht und Egoismus wären die vorherrschenden Charakteristika dieser Welt, wenn Jesus nie gekreuzigt worden wäre.

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@kapundkappa
Alles, was das Neue Testament verkündet {Liebe deinen nächsten wie dich selbst, Vergebung usw} würde nicht existieren.

Klar, die Menschheit wäre verloren, und das Böse wäre vermutlich stärker als es jetzt ist.

Nur gab es Staaten schon vor 4.000 Jahren, und es würde sie auch heute geben.

Staaten können auf dieser Grundlage nicht mehr existieren

Schau dir Staaten wie das Reich von Timur Lenk (alias Tamerlan), Nazideutschland, die Sowjetunion oder heute Nordkorea an. Die exier(t)en gerade auf der Grundlage, von der du sagst, dass darauf keine Staaten existieren können ...

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@helmutwk

Nein, die Gesellschaft würde sich runter wirtschaften, so dass keine Staaten mehr existieren können.

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@kapundkappa

Und wieso ist das weder in Amerika noch in anderen Gegenden geschehen, ie vn Jesus nichts gehört haben?

Du behauptest etwas, was den bekannten historischen Fakten widerspricht. Und so auch nirgendwo in der Bibel steht.

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@helmutwk

Kennst du apokalyptische Filme? So ungefähr musst du dir eine Welt vorstellen, die Jesus nicht kennen gelernt hätte.

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@kapundkappa
Kennst du apokalyptische Filme?

Da gibt es durchaus unterschiedliche Kategorien. Es gibt auch Filme, in denen die Menschen von einem oder mehrere Staat(en) unterdrückt werden. Panem, oder 1984 wären Beispiele dafür.

So ungefähr musst du dir eine Welt vorstellen, die Jesus nicht kennen gelernt hätte.

Ich muss mir nichts vorstellen, ich kann mir Kontinente ansehen, die vor X Jahrhunderten nichts von Jesus gehört haben. Mit Staaten wie den Azteken (auch so ein abschreckendes Beispiel, die Inkas waren weniger schklimm ...).

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@helmutwk

Und du kapierst gar nichts mehr.

ICH REDE VON EINER WELTWEITEN GEWALTHERRSCHAFT. DA SIND STAATEN NICHT MEHR MÖGLICH.

KAPIERST DU DAS?

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@kapundkappa

Die Menschheit würde allmählich AUSSTERBEN. WIE WILLST DU MIT 3 HANSEL EINEN STAAT AUFRECHT ERHALTEN? DAS ERKLÄRE MIR MAL...

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@kapundkappa

Du musst nicht schreien.

Eine weltweite Gewaltherrschaft kann doch nur mit einem weltweiten Staat funktionieren. Eine anarchische Gesellschaft hat zwar viel Gewalt, aber wenig Herrschaft.

Es können auch mehrere Staaten sein. Zu dem, was wir römisches Reich nenne, gehörten auch formal unabhängige Gebiete, etwa das Königreich von Herodes. Und die USA haben zeitweise mehr als die Hälfte der Welt beherrscht, natürlich indirekt.

Die Menschheit würde allmählich AUSSTERBEN

Also ohne Erlösung würde Gott vermutlich die Sache beenden, statt zuzusehen, wie die Menschheit allmählich verreckt.

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@helmutwk
Also ohne Erlösung würde Gott vermutlich die Sache beenden, statt zuzusehen, wie die Menschheit allmählich verreckt.

Gott hat Hilfe geschickt.

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@kapundkappa

Wir reden doch gerade über den Fall, wenn Er es nicht getan hätte ...

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Vielleicht will Gott uns mit seinen Regeln nicht knechten, sondern zu einem guten Miteinander und Umgang mit Ihm, anderen Menschen und der Schöpfung führen. Im Endeffekt führt das vielleicht sogar zu wahrer Freiheit...

Du hast offenbar eine falsche Vorstellung von Freiheit. Gott hat die Menschen als freie Wesen erschaffen, weil sie die einzigen Geschöpfe sind, die Ihn erkennen und auch (wieder)lieben können und lieben kann man nur in Freiheit, nicht zwangsweise.

Sündigen tun wir nur dann, wenn wir eine Entscheidung für Gott getroffen haben und einmal ewig mit ihm leben wollen. Wenn wir Gott lieben, wollen wir auch seine Gebote achten und nicht das tun, was Gott (und oft auch den Menschen) ein Gräuel ist. Nur wer Gott liebt oder lieben will, kann auch erkennen, wenn und wo er lieblos gegen Gott gehandelt hat.

Wer nicht an Gott glaubt, kann ihn auch nicht beleidigen, ist aber seinem Gewissen verpflichtet und kann somit auch dagegen verstoßen. Das wird ihn nur nicht schrecken, da es für den Ungläubigen nach dem Tod kein Gericht gibt. Aus christlicher Sicht jedoch, wird er nach seinem Gewissen gerichtet werden.

Du bist in dieser Welt auch frei, Taten zu vollbringen, die nach dem weltlichen Gesetz strafbar sind. Dennoch wirst du bestraft, wenn es auffällt. Würdest du dich deshalb für unfrei halten?

Wer von Gott in dieser Welt nichts wissen will und sich über alles hinwegsetzt - auch über die Liebe Gottes zu ihm - hat doch eine Entscheidung getroffen. Da kann man doch sicher annehmen, dass solch ein Mensch auch in der Ewigkeit nichts mit Gott zu tun haben will. Im Tod wird seine Entscheidung dann verewigt und er bekommt das, was er entschieden hat: Ein ewiges Leben ohne Gott. Dass dieses Leben Verzweiflung, Finsternis und ewiger Hass bedeutet, hängt mit dem Verlust Gottes zusammen, der Liebe, Licht und Freude ist.

Gott schließt also nicht aus und verurteilt auch nicht, das macht der Mensch selber, indem er nach seinem Ableben erkennt, dass sein geführtes Leben mit allen Entscheidungen der ewigen Liebe, die Gott ist, nicht standhalten kann. Gott wird ihn nicht in den Himmel hineinzwingen, sondern seine freien Entscheidungen achten. Ich sehe da keine Ungerechtigkeit. Gott ist absolut gerecht und kann deshalb vollkommen beurteilen, ob ein Mensch auf Grund von Lebensumständen u.a. nicht zum Glauben an ihn gekommen ist oder ob er Gott gar nicht suchen und finden wollte.

Wenn Christus nicht die Schuld der Welt gesühnt hätte, die seit der Ursünde in der Welt ist, wäre der Himmel weiterhin verschlossen. Erst nach seinem Tod ist Jesus zu den Vätern in die Unterwelt hinabgestiegen und hat ihnen den Himmel geöffnet. Wir hätten den größten Beweis der Liebe Gottes nie erlebt. Dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist, heißt nicht, dass damit unsere persönlichen Sünden im voraus getilgt sind und man sorglos weitersündigen könne - wenn man nur die Vergebung Jesu annimt und an Ihn glaubt. Für unsere persönlichen Sünden müssen wir Buße tun, die bleibt uns nicht erspart. Ansonsten wäre es billige Gnade und keine richtige Reue.

Warum musste jemand sterben dafür, was hat Gott von dieser Tat? Was ist für ein Gott.

Und wenn ich frei bin ich kann mache was ich möchte also es gibt keine Sünde.

Es kommt vor als wäre Gott eine Herrscher, jemand, dass von Taten beeinflussen lässt, und bestimmte würde was falsch und richtig wäre, anstatt zu verstehen das böse und Gut das gleiche sind, weil er nicht dual ist.

Mir kommt vor als würde jemand sich als Gott ausgeben wollen. Den eine Bewusstsein kann so nicht sein.

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@Andryx
was hat Gott von dieser Tat?

Wir haben was davon, nicht Gott.

U.a. sehen wir, wie Gott uns liebt, so sehr, dass er in Jesus Mensch wurde und für uns starb.
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Der letzte Teil deiner Frage ist nur richtig, wenn du tatsächlich von der unbeweisbaren Behauptung ausgehst, dass Gott existiere, uns "geschaffen" habe, uns angeblich mit dem "freien Willen" ausstattete usw.

Lässt du diese unsinnigen und fantastischen Behauptungen weg, brauchst du den ersten Teil der Frage nicht mehr zu beantworten.

Jesus wäre sowieso gestorben (Friede seiner Asche!),

das Märchen von seiner Wiederauferstehung hätte sich niemand ausdenken müssen,

seine Nachfolger und Missionierer hätten keinen Anlass zu behaupten, er wäre "für uns" gestorben (keiner hat ihn gebeten, sich ans Kreuz tackern zu lassen),

was "Sünde" sein soll, brauchst du dir von vergilbten Märchenbüchern und ihren Verfechtern nicht erzählen zu lassen,

du könntest ohne Gewissensbisse und ständiger Fremd- oder Selbstkontrolle lustig "vor dich hin sündigen",

brauchst nicht tagtäglich über "Nächstenliebe " herumzulabern, sondern machst sie einfach, ....

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