Wie wäre die Welt ohne Krieg?

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5 Antworten

"Krieg ist aller Dinge Vater, aller Dinge König.
Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu Freien.“
(Krieg ist der Vater aller Dinge)

„Unsterbliche sterblich, Sterbliche unsterblich: Sie leben den Tod jener, und das Leben jener sterben sie."
Heraklit

Meiner Ansicht nach entsteht Krieg auch aus fehlgeleiteten Aggressionen und Angst.
Diese Energien könnten Betroffene natürlich auch in andere, günstigere Bahnen lenken. Das braucht aber Mut und Vertrauen.

Die Welt wäre dann mit mutigeren, vertrauensvolleren und selbstsicheren Menschen gesegnet, die sicherlich interessante Bewegungen hervorbringen wollten.



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Das wäre eindeutig eine Welt ohne Menschen.

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hätte es nie krieg auf der welt gegeben dann würden wir wahrscheinlich heute noch in höhlen oder stroh hütten leben. denn fast alle technischen errungenschaften wurden für den krieg erfunden. selbst das internet ist eine erfindung der militärs.

wenn es nie wieder krieg geben würde, dann würde wharscheinlich die technische entwicklung fast komplett stehen bleiben.

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Artsuhtaraz 15.11.2015, 07:42

Wie schon oben erwähnt, gibt es keine technische Errungenschaft, die nur füt Kriegszwecke entstanden ist, ansonsten nicht entstanden wäre, und dem Menschen dienlich ist. Glühbirne, Auto, Computer... nichts davon für Krieg. Auch das Arpanet-Projekt, der Vorläufer des Internets, wurde zwar vom US-Verteidigungsministerium in Auftrag gegeben, allerdings zu Raumfahrtzwecken; ohnehin geht die erste Vision einer Art Internet auf den Schriftsteller Murray Leinster zurück (1946). Gäbe es nie wieder Krieg, so würde die technische Entwicklung in den Bereichen, in denen sie nicht der Zerstörung dient, umso schneller vorangetrieben werden, gleichzeitig müsste niemand in Angst und Schrecken leben und es könnte bei der technischen Entwicklung viel mehr Rücksicht auf die Umwelt genommen werden. Das Gegenteil von Krieg ist nicht Frieden, sondern Konstruktivität.

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Keine moderne Technologie, die du benutzen musstest, um diese Frage zu stellen.

Vermutlich generell weniger Entwicklungen auf wissenschaftlicher, staatlicher und staatsphilosophischer Ebene. Krieg entsteht aus menschlichen und ironischerweise lebenswichtigen Emotionen wie Wut, Angst und Gier.

Wir Männer vor allem erreichen Höchstleistungen der Pionierarbeit und Wissenschaft, wenn wir unter Druck stehen und unser Überleben davon abhängt. 

Studien belegen, dass Frauen unter Druck eher einknicken und ihre Leistung bei Konkurrenz absinkt, weshalb sie eine weniger actiongeladene Umwelt als angenehmer empfinden. Wir natürlich auch, aber ich will da realistisch bleiben, die Kriege haben nicht nur die offensichtlichen negativen Aspekte wie Leid und Tod gebracht.

Jetzt wo wir das alles haben, ist es natürlich einfach zu sagen, kein Krieg mehr. Wer weiß allerdings, was der nächste bringen wird. Viele Entwicklungen auf technologischer Basis sind heute noch von Militärs getragen: Robotik z.B.

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Artsuhtaraz 15.11.2015, 07:20

Studien widerlegen dich, es wurde bewiesen, dass (geschlechtsunabhängig) Kooperation anstelle von Konkurrenz Effektivität und Produktivät steigert. Und da wir nun beide quellen- und nachweislos Studien anführen, werde ich (sobald ich sie wiedergefunden habe) nachträglich meine Quellen ergänzen und empfehle dir, es mir gleichzutun. Es kann durchaus sein, dass es bei dem Umgang mit Druck und Konkurrenz an sich geschlechterspezifische Unterschiede gibt, aber die Produktivität ist, wie gesagt, geschlechtsunabhängig in konstruktivem Umfeld am höchsten.

Realistisch bleiben wollen und im selben Satz behaupten, Kriege brächten Gutes mit sich? Kriege sind destruktiv, sie vernichten, und die Entwicklung von Technologien, die angeblich durch Kriege vorangetrieben werden, wird in Wirklichkeit durch Kriege sogar behindert, da man an ihnen zu Kriegszwecken forscht und sie letztlich für Krieg ausgelegt sind, anstatt für konstruktive, hilfreiche Zwecke; du nanntest Robotik als Beispiel, der Anfang der Robotik fand aber sich nicht im Krieg, sie wird heute nur zu Kriegszwecken missbraucht; ohne Krieg würde sie noch immer weiterentwickelt, beispielsweise im Haushalts- oder Raumfahrtbereich. Und etwas, das ohne Krieg, also ohne zerstörerische Ziele, aufgrund mangelnden Einsatzbereiches keine Weiterentwicklung fände, würde die Menschheit ja offensichtlich nicht brauchen, dasselbe gilt für Entwicklungen in allen anderen Bereichen. Neben Robotern lassen sich das Auto, die Glühbirne, der Computer, das Internet (denn doch, es gäbe die Technologie, um diese Frage zu stellen, was es positiverweise nicht gäbe, wäre der Anreiz dazu) und unzählige andere Erfindungen nennen, die ohne Krieg im konstruktiven Sinne durch erhöhte Effizienz wahrscheinlich noch viel weiter entwickelt wären, weil man sie, anstatt Zeit damit zu verschwenden, sie auf Vernichtung auszulegen, stattdessen für der Menschheit und dem Leben (auch nachhaltig) dienliche Zwecke weiterentwickelt hätte. 

Hinter großen, positiven Veränderungen, Entwicklungen und Erfindungen standen, stehen und werden stehen nicht Leute mit Hass, sondern Menschen mit Visionen.

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Soulwax 15.11.2015, 07:38
@Artsuhtaraz

http://metro.co.uk/2015/11/10/women-earn-less-than-men-because-they-are-less-competitive-study-finds-5492630/

Hier sogar frische Feministen-News.

Ansonsten:

www3.nd.edu/~wevans1/fresh_honor_seminar/vesterland.pdf

Meine Antwort bezog sich im Groben darauf, was Kriege realistisch gebracht haben. Und ja du hast richtig gelesen, im gleichen Satz hab ich das Wort "Gutes" benutzt. 

Harte Fakten: Mathematik - die Franzosen haben Mathematik vorangetrieben, um ihr Kriegswerkzeug zu optimieren. 

Physik: Newton hat durch seine Arbeit an der Ballistik einiges an Erkenntnis gewonnen. Visionen? Ja. Praktische Anwendung, um effizient Menschen zu töten? Ja.

Mechanik: Fortschritte mit Flugzeugen, Helikopter, der Jet-Antrieb, das Radar, der Computer, das Internet waren einige der zahlreichen Erfindungen als Ergebnis des ersten oder zweiten Weltkriegs.

Chemie: Der gute alte Fritz Haber und seine Entdeckungen in der organischen Chemie im Laufe des ersten Weltkriegs.

Vielleicht bin ich voreingenommen, weil ich nicht der typische Neo-Hippie-Feministen-Veganer-Pazifist bin (ohne Wertung) und in einem Paralleluniversum hat die Menschheit diese Entwicklungen ohne Kriege vorangeführt, das mag sein. 

Die Sache mit der Effizienz kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn kein wirtschaftlicher oder geopolitischer Anreiz da ist, wird eine Vision oft nur Vision bleiben. 10% Inspiration, 90% Perspiration. Kriege bringen da frischen Wind und so manches Projekt wird stärker gefördert, was ursprünglich keinen wirtschaftlichen Anreiz hatte. Andere Projekte werden fallen gelassen.

Nichtsdestotrotz beziehe ich mich hier auf Fakten und habe keinen Einblick auf Paralleluniversen.

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Artsuhtaraz 15.11.2015, 08:56
@Soulwax

Erst einmal danke für die Quelle. Es ist allerdings nicht angegeben, wieviel Prozent der Frauen die riskantere Version gewählt haben - die Verbindung, die zu der Benachteilgung bei Berufen gezogen wurde, ist übrigens ziemlicher Blödsinn, denn diese Art von Wahlmöglichkeiten gibt es dort nicht. Ich erwähnte auch, dass es durchaus geschlechterspezifische Unterschiede geben kann (dann wahrscheinlich eher durch die gesellschaftliche noch bestehende Rollenverteilung bewirkt), allgemein aber im konstruktiven Umfeld die Produktivität steigt - die Option zum Zusammenarbeiten war hier ja gar nicht gegeben. 

Du müsstest ja ein ziemlich zielloser Mensch sein, wenn du alle Ideen, die du hast, nur dann umsetzt, wenn du gezwungen wirst; allerdings sind nicht alle Menschen so, diejenigen mit den großen Visionen sind diejenigen, die in deren Umsetzung Erfüllung finden. Du tust so, als gäbe es nur negative Anreize, nur Krieg und Konkurrenz, aber es gibt genügend positive, von der bloßen Erleichterung des Alltags bis hin zur Erforschung des Weltalls. 

Was den Rest betrifft, so hast du mich schlichtweg nicht verstanden. Wobei du generell faktisch falsch liegst : das Internet kam mit den beiden Kriegen noch nicht einmal in Berührung (siehe unten); aufgrund der offensichtlichen Desinformation fordere ich dich auf, auch den Rest deiner Aussagen zu überprüfen, besser bevor du behauptest, dich auf Fakten zu beziehen. Du stellst auch nicht den Zusammenhang zwischen Newtons Ballistikforschungen und irgendeinem Krieg dar. Bei den anderen Punkten werde ich vielleicht später recherchieren, es sei denn, du möchtest mir Belege liefern, aber das alles ist ohnehin völlig unerheblich und wir können gerne erstmal davon ausgehen, dass die weiteren Informationen stimmen und mit Krieg in Verbindung zu bringen sind, du hast mich nämlich, wie gesagt, schlichtweg nicht verstanden. Ich habe nicht bestritten, dass während eines Krieges Entwicklungen stattfinden, ich habe zu Bedenken gegeben, dass alle Entwicklungen, die von Bedeutung sind, auch ohne Krieg stattfinden würden, und zwar sogar in dem Menschen dienlicherer Form; du schriebst zum Beispiel über Entwicklungen in der Ballistik um einen Menschen zu töten, wie wäre es stattdessen mit Entwicklungen, um einem Menschen zu helfen? Anderes von dir genanntes Beispiel: Mathematik... wenn ich hier eine Liste all der Mathematiker posten würde, die ohne Kriegszusammenhang bedeutende Fortschritte gemacht haben, würde der Server zusammenbrechen. Dasselbe gilt für Chemie und Physik. Du kannst z.B. über Alexander von Humboldt oder Carl Friedrich Gauß recherchieren, die, "nur" angetrieben von ihren eigenen Visionen, ohne Konkurrenz, ohne externen Druck, alles dafür getan haben, diese Visionen in die Tat umzusetzen - passend dazu, dass du den Punkt mit der Effizienz nicht glauben wolltest. Ein anderes Beispiel von dir: die Mechanik. Die Weiterentwicklung von Transportmitteln hat es schon immer gegeben, dazu zählt auch das Flugzeug, das bereits vor den Kriegen immer weiterentwickelt wurde; dass eine Entwicklungsphase in den Krieg fällt und für diesen genutzt wird, bedeutet nicht, dass sie ohne Krieg nicht stattgefunden hätte. Bei Computern ist es das Gleiche: die erste Programmiersprache wurde bereits 1837 erfunden, vorher sowie nachher wurde an Computerähnlichen Maschinen geforscht. Die Erfindung der ersten, modernen Computern ähnelnden Maschine erfolgte nicht für den Zweiten Weltkrieg, sondern zufällig während des Zweiten Weltkriegs, schlicht aus dem Grund, dass Konrad Zuse 1935 sein Ingenieusstudium abschloss und die Idee dazu hatte. Seine 1938 gebaute Z1 wurde durch den Krieg (ironischerweise, da du behauptest, der Computer wäre für den Krieg entstanden) sogar zerstört, er hatte Glück, dass nicht auch die Baupläne vernichtet wurden, was durch einen Krieg leicht geschehen kann; Krieg stört also sogar Entwicklungen, natürlich tut er das, er ist destruktiv.

Du siehst, und das ist das, was ich dir klarzumachen versuche, dass es zwar Entwicklungen gibt, die während oder manchmal vielleicht auch durch einen Krieg stattfinden, die aber, sofern sie dem Menschen dienlich sind, ohnehin stattgefunden hätten, wahrscheinlich sogar effizienter (und zumeist bloß eine Etappe in einer Reihe von schon lange stattfindenden Entwicklungen darstellen), zumal es eher Zufall ist, wenn jene, die zur Zerstörung und für den Tod stattfanden, sich in bestimmten Bereichen auch positiv auf das Leben auswirken können; in diesen Bereichen hätten die Entwicklungen allerdings, wie gesagt und anhand deiner Beispiele bewiesen, sowieso stattgefunden, also: Krieg mag der Anreiz für manche Erfindungen/Entwicklungen sein, er kann allerdings zugleich Störfaktor sein und ist als Anreiz nicht nötig, da es überall dort, wo die Entwicklungen vonnöten sind, genügend positive, spezifische, somit deutlich effizientere Anreize gibt. 

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Artsuhtaraz 15.11.2015, 09:02
@Artsuhtaraz

Man sollte sich also fragen, inwiefern Krieg, das bedeutet Angst, Schrecken, Leid und Tod, gutzuheißen ist durch Verweis auf Fortschritt, vor allem auf einen Fortschritt, der auch ohne Angst, Schrecken, Leid und Tod erfolgt wäre. 

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Artsuhtaraz 15.11.2015, 09:25
@Soulwax

Und ja, du bist wahrscheinlich voreingenommen, schon an deiner sehr wohl, und zwar recht ignorant, wertenden Ausdrucksweise erkennbar. Es gibt nicht "den typischen Neo-Hippie-Feministen-Veganer-Pazifisten". Was es gibt, sind Menschen, denen aufgefallen ist, dass wir auf die Art, wie wir heutzutage gegeneinander und gegen unsere Umwelt leben, mit rapide fortschreitenden Mitteln zur Umwelt- und gegenseitigen Vernichtung, nie mit der Herausforderung einer explodierenden Sonne konfrontiert werden, weil wir uns vorher, und zwar in naher Zukunft, selber zugrundegerichtet haben werden - wenn wir nichts ändern; und das zu tun, ist das, was ebenjene Menschen wollen.

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Artsuhtaraz 15.11.2015, 09:54
@Soulwax

Hier eine der angekündigten Quellen: https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.christian-felber.at/artikel/pdf/Konkurrenz_Kooperation_Kohn.pdf&ved=0CB8QFjAAahUKEwj7zunGhZLJAhWiEHIKHVVHBa4&usg=AFQjCNFXURAsee5HNofNWaKOa3ItzkM8ig Über die dort genannten David & Roger Johnson und deren Studie ist auch noch auf anderen Seiten und in Büchern zu lesen. Es gibt eine weitere, von dieser unabhängige Studie, die zu demselben Ergebnis kam, wenn ich sie wiederfinde, poste ich den Link.

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Soulwax 15.11.2015, 09:58
@Artsuhtaraz

Bevor ich hier eine lange und wohl überlegtere Antwort verfasse (du scheinst hier eher eine Dissertation zu erwarten), verstehe ich richtig, dass du absolut ausschließt, dass jeglicher technische Fortschritt durch Kriege zunichte gemacht wird? Das ist faktisch einfach falsch. Ich will nur sicher gehen, dass wir uns richtig verstehen. Ich schließe nämlich nicht aus, dass Fortschritt ohne Krieg nicht möglich ist, aber es ist Fakt, dass Kriege Motoren für Innovationen waren. So sehr du das persönlich (und ja du bist auch voreingenommen) nicht wahr haben willst.

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Soulwax 15.11.2015, 10:00
@Soulwax

PS: ich bin selbst aus dem technischen Bereich. Du scheinst eher aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich zu kommen. Wenn du auf Philosophie aus bist, bist du bei mir an der falschen Adresse.

PPS: *jeglicher Fortschritt durch Krieg erreicht werden kann

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Artsuhtaraz 09.12.2015, 02:36
@Soulwax

Ich muss wohl leider davon ausgehen, dass du kein Wort dessen, was ich geschrieben habe, verstanden oder gar gelesen hast. Eines vieler Beispiele, die mich zu dieser Vermutung führen (ich zitiere mich): "Ich habe nicht bestritten, dass während eines Krieges Entwicklungen stattfinden [...]". Allein dieser Ausschnitt widerspricht dem, was du mir hier unterstellst. Ich habe ausführlich und differenziert die Rolle von Kriegen bezüglich des Fortschritts beschrieben, Argumente und historische Beispiele verwendend und deine Beispielsversuche mit denselben widerlegend. Somit sind deine Verweise auf angebliche Voreingenommenheit und persönlichem "nicht-wahr-haben-Wollen" an einer Stelle, an der dir im Gegenteil Empirik und Logik gegenüberstehen, für den Fall, dass du meine Ausführungen gelesen und verstanden hast, bloß Indizien dafür, dass du diesen keine eigenen Argumente mehr entgegenzusetzen hast, jedoch, aufgrund der Kollision mit deinem bisherigen Weltbild, versuchst, es dir nicht eingestehen zu müssen (was eine völlig natürliche Erstreaktion darstellt).Beim argumentativen Vorgehen mit den oben genannten Mitteln ist es übrigens völlig irrelevant, welchem Bereich man zuzuordnen ist. Ich bin nicht auf Philosophie aus; Philosophieren um des Philosophierens Willen wäre ohnehin Zeitverschwendung. Ich bin auf das bestmögliche Zusammenleben aus, dazu gehört Frieden ebenso wie Fortschritt und deine Aussgangsthese, dass sie sich widersprächen, habe ich widerlegt.

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DODOsBACK 15.11.2015, 07:26

Wir Männer vor allem erreichen Höchstleistungen der Pionierarbeit und Wissenschaft, wenn wir unter Druck stehen und unser Überleben davon abhängt.

Hast du dafür auch nur EIN Beispiel? Leistungsdruck in der Schule führt bei Jungs jedenfalls erwiesenermaßen nicht zu "wissenschaftlichen Höchstleistungen"...

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 Frieden auf der Welt!

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