Wie wäre die Natur ohne Umweltschutzorganisationen?

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4 Antworten

Von den Ökonomen längst gekillt. Ob weiterer Raubbau und das Artensterben letztlich gestoppt werden können, oder die Trägheit der Masse dies weiterhin zulässt, liegt nicht im Ermessen des organisierten Umweltschutzes - zudem wird dieser die Probleme wohl kaum allein lösen können.

Das Problem liegt darin, dass die Gier und Skrupellosigkeit der Ökonomen von der Ignoranz und gnadenlosen Verdrängungsmentalität der Mehrheit direkt als auch indirekt mitgetragen wird.  LG.

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Besser dran.
Sie verlängern nur das Leiden des Patienten.

Eine kurze schwere Krankheit wird schneller überstanden, als ein langes, qualvolles Leiden.

Wer es also mit dem Umweltschutzgedanken ernst meint, nimmt alles Geld was er hat, nimmt Kredit bis zum Anschlag auf, pumpt Freunde und Bekannte bis zum Limit an und macht einen Großeinkauf Domestos. Da bekommt man dann auch noch ein bißchen Rabatt. Den Inhalt dieses Lasters kippt man dann ins nächste saubere Fließgewässer.

So beschleunigt man den Prozeß und der Patient kann wieder genesen.

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Noch ein bisschen ärmer dran als jetzt.

Nur nebenbei: uUmweltschutz fängt bereits vor der Haustür an.

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Dann hätten wir Menschen schon alles kaputtgemacht.

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