Wie wählt man ein Vorname für ihr Kind um dass Hänselei zu vermeiden?

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9 Antworten

  • Keine englischen Namen, die bereits negativ konnotiert ist (Kevin, Mandy, Candy, Cindy, Mindy, etc.)
  • Keine Namen, die irgendwie lustig sein sollen im Allgemeinen (Rambo Ramon Rainer, Hagen Kreutz, Frank Reich)
  • Ansonsten ist es egal, denn man kann nun mal nicht für jede "Situation" eine Vorkehrung haben. Deutsche Namen oder Namen, die einen harten oder weichen Klang haben, Doppelnamen oder ältere Namen sind eigentlich immer eine sichere Sache
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Vorweg: "Hänselei" ist ein weibliches Sunbstantiv, also: DIE Hänselei. Bezüglich deiner Frage gibt Cindy aus Marzahn, die "eigentlich" Ilka Bessin heißt, ziemlich umfassende Antwort(en) "Schangtalle"(=Chantall) "Kevin" und "Schaniess" sind Namen, die irgendjemand aus einer Fremdsprache (oft französisch, aber auch englisch und selten spanisch\\\\portugiesisch) "importiert hat und DANN in seiner jeweiligen Mundart "deutsch" ausspricht. MEIN "Mustername" für solche "Fälle" lautet "Jean", was die französische Form von "Hans" ist. Mr. Connery schreibt SEINEN Vornamen "Sean" was in etwa als "Schoohn" ausgesprochen wird, tatsächlich aber ist das die irische\\\\schottische Version von "Hans" Aus dem Osten stammen gelegentlich "schief gegangene" Übertragungen englischer Namen: Der britische "Mike" wurde zum "ossi" MAIK, den es auch in weiblicher Form als Maike gibt. Ewige Lästereien von angeblich gebildeten Menschen führten dann zu einer ANDEREN Art des "Namenwahnsinns": Man grub "altes deutsches Vornamengut" aus und benannte neue Menschen nach Leuten, mit denen man HEUTE in geschichtlicher Hinsicht lieber nichts zu run haben wollte.Beispiele dafür: Heinrich, Adolf, Josef und noch ein paar andere.

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Ich würde einen Namen wählen, der sich sowohl deutsch als auch international gut aussprechen lässt. Das schützt schon mal vor ganz exotischen Ideen. Kurze Vornamen sind einfach und schützen vor weiteren Verkürzungen durch andere... Tom kann man schlecht weiter verkürzen, Ben auch nicht. Tine hingegen lädt geradezu dazu ein damit zu reimen. Hänselei lässt sich aber so ganz nicht vermeiden. Da hat der Name auch nicht immer etwas mit zu tun, wie Rothaarige sicherlich berichten könnten. Anna-Lena Jessica Schuhmüllerin wäre schon sehr speziell. Zu achten ist also auch auf die Harmonie zwischen Vor- und Nachnamen... siehe Axel Schweiß :-)

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Kommentar von aetnastuermer
29.02.2016, 17:36

Ellen Lang, Hans Wurst

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Eltern sollten sich entweder für herkömmliche Namen oder ausländischen namen entscheiden, die nicht so mit klischee behaftet sind. Wichtig ist, dass es sich gut anhört und / oder zum Nachnamen passt.

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Man entscheidet mit dem Herzen und ned was grade mode ist...meine Kinder haben sehr alte Namen und nie kam jemand drauf sie zu hänseln

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Einen ganz normalen und typischen Namen.
Mädchen: Julia, Mia, Sophie, Stella, Bella, Hanna, Anna, Anika, ...
Jungen: Tom, Max, Tim, Finn, Luka(s), Sascha, Chris, Philipp, Daniel, ...
Kevin und Chantal würde ich aber trotzdem lieber vermeiden :/

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Auch bei "ganz normalen" Namen ist man nicht sicher vor Hänseleien. Kevin war zunächst auch ein beliebter Name, bis er durch den Film in Verruf kam. Horst (ist ein Held), Jolanthe (Schweinchen) oder Svenja (russisch: Schwein) sind weitere Beispiele. 

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Nenne dein Kind einfach nicht Kevin oder ähnlich. Der Name ist sehr unbeliebt. Generell gilt: Wähle Namen, die nicht zu kurz sind und komisch klingen oder aus denen man lustige Spitznamen machen kann. 

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Bei jeden Namen fallen Kinder heutzutage Beleidigungen ein ist nun mal so :(

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