Wie viele Töne kann eine Geige spielen?

5 Antworten

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Ganz abgesehen davon, dass eine Geige gar keine Töne spielen kann, sondern es einen Spieler bedarf, kann sie eine unendliche Anzahl Töne vom tiefen G der leeren Saite HERVORBRINGEN. Zählt man nur die Halbtöne bis in eine sehr große Höhe, kommt man nur auf etwa 60 Töne = 5 Oktaven. Aber zwischen diesen Halbtönen gibt es eine große Menge anderer Töne: Drittel-, Viertel-, Fünftel- Sechstel- usw. Töne, jeden mit einer einzigen Schwingung (Hz-Zahl) mehr, so dass man auf eine unglaubliche Zahl kommt. Es gab und gibt Komponisten, die diese Töne für ihre Kompositionen benutzt haben. Nur wenige Beispiele haben sich davon durchgesetzt und sind bis heute erhalten geblieben.

Stimmt wahr falsch ausgedrückt... ups :-/

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@fineke2002

Kein Problem, wenn man es einsieht. Man kann immer lernen, vor allem mit 12(?)... Und? Hast Du ALLE Töne gefunden? Dann weißt Du vielleicht schon, was ein "Glissando" ist? :-)

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@fineke2002

Viele schreiben in ihren Decknamen ihr Alter, oder wie bei Dir: das Geburtsjahr. Deshalb bin ich auf "12" gekommen, aber mit Fragezeichen, und das bedeutet auch etwas...

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Eigentlich steht hier alles, was Du wissen musst: http://de.wikipedia.org/wiki/Violine

Da ist auch zu finden, wie hoch es geht. Ob danach noch Platz auf dem Griffbrett für einen weiteren Halbton ist, weiß ich allerdings nicht.

Ergänzung: Die Frage 'wie viele Töne' ist nicht wirklich zu beantworten. Da die Violine keine Bünde hat, kann man theoretisch im Rahmen des tiefsten und des höchsten verfügbaren Tones unendlich viele verschiedene Töne spielen.

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Die Geige ist mit den Saiten Gdae` versehen... Wie hoch du spielen kannst, kommt auf deine Fertigkeiten an... e```

Achso... und wie tief?? Und angenommen ich hätte diese Fähigkeiten (das ist gelogen) wie hoch könnte ich dann maximal spielen?

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@fineke2002

So tief wie die tiefste Saite wenn man sie leer spielt, also ein G mit einer Frequenz von knapp 197 Hz - je nach Referenz-Kammerton 'A'.

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@fineke2002

...bis der Bogen nicht mehr zwischen Finger und Steg passt. Quietsch-quietsch...

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@Nordlight

Du weißt aber schon das das nix mit dem Bogen zu tun hat!

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tiefster Ton: leere G-Saite ("großes G"), höchster in der Literatur vorkommender Ton (in der Regel erzeugt per künstlichem Flageolett!...) das 4-gestrichene h, also 4 Oktaven plus eine große Terz höher.

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