Wie viele Stunden für den Führerschein Klasse B?

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7 Antworten

Hallo,

der Durchschnitt liegt in Deutschland bei 24 Übungsstunden.

Einige brauchen weniger und andere halt mehr. Das ist aber weder ein Grund überheblich zu werden, wenn man weniger braucht, noch das Vertrauen in sich zu verlieren, wenn es mehr sind. Das ist halt einfach so.

Vielleicht gibt es unter den Fahrschulen auch "schwarze Schafe", die ihre Fahrschüler mehr Übungsstunden als nötig machen lassen.

Dieses "mehr" wird aber ganz sicher nur ein paar wenige Stunden sein. Denn ansonsten würde es sicher auffallen. Mit wie vielen Stunden gehen denn andere Fahrschüler dieser Fahrschule in die Prüfung?

Der Fahrschule ist eher daran gelegen, dass sie eine geringe Durchfallquote hat und schickt die Fahrschüler deshalb erst dann in die Prüfung, wenn auch wirklich sicher ist, dass sie auch bestanden werden kann.

Meistens ist es doch so, dass der Fahrlehrer eine realistische Einschätzung hat und der Fahrschüler sich und sein Können einfach überschätzt.

Dein Fahrlehrer versucht nicht, dich negativ zu bewerten, er bewertet einfach offen und ehrlich dein Fahrkönnen. Nur wenn er dir die Fehler nennt - dich also negativ bewertet - dann kennst du sie und kannst daran arbeiten.

Mach einfach weiter bis du es kannst und dann mache die Prüfung.

Vorher die Prüfung zu machen und durchzufallen erhöht die Kosten nur unnötig.

Viele Grüße

Michael

Wenn du das Gefühl hast, es reicht, dann bleib bei deiner Meinung.

Vielleicht kannst du mit deinen Eltern oder Freunden, die schon den Führerschein haben am Übungsparkplatz noch etwas mehr üben.

Da ich Dich nicht beim Fahren erleben kann ist eine konkrete Aussage für Dich persönlich nicht möglich.

Der Rahmen von 20 - 40 Fahrstunden ist jedoch nicht ungewöhnlich. Jeder hat individuelle Stärken und Schwächen und lernt demzufolge auch die Grundbegriffe des Autofahrens leichter oder tut sich schwer.

Dir sollte aber klar sein, mehr als diese Grundbegriffe lernst Du in der Fahrschule nicht und auch als frischer Führerscheinbesitzer bist Du nicht der gute oder gar perfekte Autofahrer. Dazu braucht es noch eine ganze Zeit (Jahre), um wirklichen den Anforderungen des täglichen Wahnsinns - man nennt es auch Straßenverkehr - in kritischen Situationen gewachsen zu sein.

Niemals die Hoffnung aufgeben und auf dein Herz hören .
Natürlich hat dein Fahrlehrer mehr Erfahrung etc. Aber du musst schließlich selbst für dich entscheiden und auf dein Gefühl vertrauen , vertrau dir selber dann klappt das schon auch wenn es nicht klappt gib nicht auf ✌🏼

Hab in 2 mon Führerschein bestanden  Theorie und praktisch
10 Doppelfahrten plus drei Pflicht.

Die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl. Allerdings konnte ich auch schon über 10 Jahre Auto fahren, bevor ich einen Führerschein gemacht habe.

Es nützt aber alles nicht, wenn du in der Prüfung noch unsicher bist.

19Michael69 21.02.2017, 11:54

Nur gibt es bei den Übungsstunden aber gar keine gesetzlich vorgeschriebene Anzahl.

Gruß Michael

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tryanswer 21.02.2017, 12:28
@19Michael69

Die 12 Pflichtstunden und da ich einen Blocklehrgang hatte (3 Wochen) bin ich etwa auf 18 Fahrstunden gekommen (jeden Werktag 45 Minuten abzüglich zweier Prüfungstage plus eine Dunkelheitsfahrt).

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Ich hatte 21 Stunden und das hat locker gereicht. Eine Bekannte jedoch hatte 55 Stunden, bis sie im 3. Anlauf die Prüfung geschafft hat.

Mach die Prüfung, wenn du sicher bist.

Mein Führerschein hat damals 1500 DM (nicht Euro) gekostet.

Es gibt Fahrschulen, welche einen fahren lassen, bis man schwarz wird.

33 Stunden ist auf jeden Fall NICHT normal.

Mario

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