Wie viele Std arbeitet ihr im Monat?

12 Antworten

Na ja 240 Stunden im Monat, also 60 pro Woche sind im Bereich Rechts- und Wirtschaftsberatende Berufe (bin gelernter Steuerberater) eigentlich auch normal.

Ich selbst (inzwischen 44 Jahre im Beruf und über 60), mache es davon abhängig, ob es interessante Aufgaben gibt, oder ob gutes Wetter für Golf ist. So zwischen 25 und 55 Stunden die Woche.

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Was soll daran normal sein?

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@Willswissen11

entweder man ist noch im Aufbau einer eigenen Praxis, dann muss man klotzen, oder man ist in einem Beratungsunternehmen angestellt, dann ist man entsprechend unter Druck.

1972 bis 1974 war ich Azubi in der Steuerberatung und habe auch schon mehr als 40 Stunden geklotzt. Dafür hatte ich aber schon damals (für die Zeit) ein bombiges Einkommen. Lt. Vertrag war meine Ausbildungsvergütung 240,- DM, ich bekam aber über 800,- Mark, das war damals fast der Anfangslohn eines ausgelernten Handwerkers.

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Was ist das denn hier für ein Schwanzvergleich?

Wenn man die Antworten und Kommentare so liest,bekommt man das Gefühl, Ihr seit stolz darauf, soviel arbeiten zu müssen, stolz darauf, dass das Arbeitszeitgesetz mit Füßen getreten wird.

Ich habe ne wöchentliche Arbeitszeit von 37,5 Stunden. Mache im Schnitt im Monat vielleicht 15 Überstunden. Ist sehr unterschiedlich.
Ich darf aber eigentlich  nur 7 am Ende des Monats haben. Vorgabe der Geschäftsleitung. Also feiere ich auch regelmäßig ab.

Aber viel interessanter ist doch bei all dem viel eher, was unterm Strich raus kommt.
Was hab ich von vielen Überstunden, wenn ich nix dafür bekomme?

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Ich bin Bilanzbuchhalterin

Bei uns wird nur selten ausbezahlt, ich feiere aber auch lieber ab. Bei den ganzen Abzügen bleibt ja nur die Hälfte über. Da hab ich lieber mehr Urlaub im Jahr.

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Hallo,

das ist eigentlich schon außerhalb des gesetzlichen Rahmens, solange es nicht nur mal kurzfristig soviel ist.

Zulässig sind lt. Gesetzgeber 48 Stunden pro Woche. Da ein Monat meist etwas mehr als 4 Wochen hat, wäre das also je nach Monat so ca. 200 bis 210 Stunden.

Es ist nur in Außnahmefällen und nur kurzfristig erlaubt dass bis maximal 60 Stunden pro Woche gearbeitet wird.

LG, Chris

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Natürlich würden die restl. Std als Freizeitausgleich, zur Verfügung stehen.

Aber darf die Firma das? Könnte man sagen, nein ich möchte meine vollen 176 Std ausbezahlt haben oder entscheidet das die Firma.

Ist ja bei Zeitarbeitsfirma so üblich. Dass ist das sogenannte Arbeitszeitkonto.

Ich persönlich finde das eine Frechheit. Wenn man teilweise mal 200 Std im Monat hat und nur 151 Std ausbezahlt bekommt, finde ich das nicht Ok.

Manche brauchen nun mal das Geld und wollen nicht stattdessen frei bekommen.

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