Wie viele Muskeln sind gut?

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2 Antworten

Das große Problem des "Masse-Bodybuilding" ist die inzwischen
unbestrittene Tatsache, dass diese Massen nur durch Zuhilfenahme von
anabolen Steroiden, Wachstumshormonen, Testosteron-Derivaten, Insulin
und anderen Produkten der pharmazeutischen Industrie zustande kommen können.


Die Doping-Quote im wettkampforientierten Bodybuilding liegt nach einer Schätzung von Sportärzten der Uni Köln bei 100 %, in den Fitness-Studios "stofft" inzwischen bereits aus Gründen kosmetischer Eitelkeiten (der "Adonis-Komplex") rund jeder Fünfte! Und da werden Mengen und Dosierungen konsumiert, mit denen man zehnmal die "Tour de France" bestücken könnte!


Dabei steht es vollkommen außer Frage, dass es nur wenig gesünderes
für den Körper gibt als ein methodisch gut aufgebautes Krafttraining.


Ich persönlich mag Krafttraining - als Ergänzung zu einem "richtigen"
Sport - nicht als kosmetischen Selbstzweck. Muskeln sind nicht zum
Schön-Sein da, sondern am Ende dazu, gut zu funktionieren, sei es beim Sport oder auch z.B. beim Möbelschleppen.


Die dicken, plumpen und grobschlächtigen Gorillas des Masse-Bodybuildings sind für mich allerdings keine Sportler, sondern pharmazeutische Produkte und damit Auswüchse, die es naturgemäß niemals geben könnte. Sie wirken auf die meisten jungen Frauen plump, steif, mutiert und irgendwie lustig. Dagegen bewundere ich "richtige" Sportler wie Fabian Hambüchen, Vladimir
Klitschko oder auch Greg Louganis (die Älteren erinnern sich), viermaliger Goldmedaillengewinner im Kunst- und Turmspringen. 

Mit einer solchen Optik hast auf alle Fälle auch einen Schlag bei den Mädels, versprochen!

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Soviel Muskeln dass man aufrecht stehen kann.

Ansonsten find ich das den totalen abturn.

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