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Das war vor 10 Jahren:

Muslime in Europa

Im Jahr 2005 lebten in Europa zwischen

42 und 53 Millionen Muslime,

das sind etwa 6 bis 7,5 % der über 700 Millionen Einwohner des Kontinents. Etwa ein Drittel (ungefähr 14–22 Millionen

[1]

ethnische Muslime) entfielen auf Russland, etwa 16 Millionen

[2]

davon auf die Europäische Union und knapp 10 Millionen

[3]

auf den europäischen Teil der Türkei. Albanien und der Kosovo sind die einzigen Staaten Europas mit einer muslimischen Mehrheit. Muslimische Mehrheiten gibt es auch in großen Teilen Bosnien-Herzegowinas, im Norden Zyperns, dem Sandžak (Südwest-Serbien), einigen Provinzen Bulgariens, Mazedoniens und Griechenlands sowie in den russischen Teilrepubliken Tatarstan, Baschkortostan, Dagestan, Tschetschenien, Inguschetien, Kabardino-Balkarien und Karatschai-Tscherkessien. Innerhalb der Europäischen Union haben Frankreich mit 5-6 Millionen und Deutschland mit über 4 Millionen

[4]

Gläubigen die größten muslimischen Minderheiten. Der EU-Durchschnitt lag vor der EU-Erweiterung 2004 bei 3,28 %, fiel dann etwas und ist 2007 durch die Aufnahme Bulgariens (etwa 12 %) wieder auf 3,23 % gestiegen. Über dem EU-Durchschnitt liegen

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Frankreich mit 8,2 %, die Niederlande mit 4,9 % (anderen Angaben zufolge 5,7 Prozent Muslime in den Niederlanden

[6]

), Griechenland mit 4,7 %, Deutschland mit 4,5 % (anderen Angaben zufolge 5 %

[4]

) und Belgien mit 3,6 % (anderen Angaben zufolge 5 % Muslime in Belgien

[7]

), Österreich liegt mit 3,0 % knapp darunter (anderen Angaben zufolge 4,2 % Muslime in Österreich

[8]

). Die Schweiz weist einen Anteil von 5,8 % Muslimen an der Gesamtbevölkerung auf.

[9]

aus https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Europa

schätzungsweise 3

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