Wie viele Menschen werden durch Psychiater, im Jahr geheilt?

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24 Antworten

Niemand wird durch Psychiater wieder Gesund! Die versuchen nur viel Geld zu machen. Wenn es den Menschen am schlechtesten geht, geht`s denen am Besten!

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Kommentar von Rubensstut6
18.02.2013, 19:26

nicht nur das, aber Deine Antwort trifft den Kern der Sache!

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Kommentar von Rica750
19.05.2013, 15:45

sie können dir aber helfen, wieder gesund zu werden. die hauptarbeit liegt natürlich beim patienten selbst

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Kommentar von Dracofire
30.04.2014, 12:01

Bei solchen Antworten würde ich mich am Liebsten eingraben, und dann auch noch die hilfreichste Antwort, oh Gott...

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Psychiatrie lohnt sich nur für den Psychiater, er sei denn du stehst auf Psychopharmaka. Er kann nur deine Symptome unterdrücken, aber wirklich helfen kann dir nur dein eigener kopf

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Psychische Probleme kriegt man meistens durch Einflüsse von außen. Wenn man also diese Einflüsse nicht ändern kann oder zumindest lernen kann, damit umzugehen, dann kann auch eventuell die Psychiatrie nichts ausrichten. Aber in vielen Fällen kann sie das durchaus.

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Ein Psychiater kann dir nur helfen, wenn du dazu bereit bist. Du musst hart arbeiten, es ist sehr anstrengend. Wenn du dich nicht bemühst, sind die Erfolge geringer. Natürlich gibt es auch schlechter Psychiater. Aber eigentlich kann man im heutigen Zeitalter ganz gut über das Internet recherchieren und sich in Foren etc. erkundigen.

Viele Psychiater, also die meisten, ergreifen diesen Beruf aus persönlichen Gründen. Sprich, sie haben, hatten selbst ein psychisches Problem. Das mag jetzt vielleicht nicht sonderlich "vertrauenserweckend" klingen, aber durch ihre Erfahrungen kennen sie sich besser aus, können sich in die Patienten hineinversetzen und ihnen besser helfen. Sie wissen, was ihnen selbst damals geholfen hat. Wenn du die Ausbildung als Psychotherapeut machst, also Psychologie studierst, lernst du auch, wie du dir selbsthelfen kannst. Ein Psychiater, der seine eigenen Problemele nicht im Griff hat, ist auch kein guter Psychiater, selbst wenn er noch soviel Selbsterfahrung hat.

Liebe Grüße, Wollfee

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Bisher niemanden. Sie.machen dich so schwach und drohen dir mit zwangseinweisungen bei Verschlechterung,sodass du freiwillig wieder kommst. Das istn scheiß Teufelskreis. Man kann außerdem nicht von Heilung sondern nur von "Symptomfrei" sprechen.

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Kommentar von kleineskind36
21.02.2015, 13:25

da geb ich Dir recht

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Kommentar von schizoliebe
20.02.2017, 18:17

SO VERDAMMT WAHR !!!! 

Die zerbrechen einen ..

Ich steckte auch schon in diesem Teufelskreis . In der Zwangseinweisung wird gegen die Menschenrechte verstoßen und einem ne Gehirnwäsche erteilt . Isolationsfolter .. machen alles noch tausend mal schlimmer mit igren fragwürdigen Maßnahmen 

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Psychiatrie ist höchst umstritten und hat auch heute noch einen schillernden Ruf. Ich verstehe nicht, dass niemand von Jesus Christus und Gottvater spricht. Dort liegen alle Antworten für seelische Probleme! Nicht sofort, auch nicht nach vier bis sechs Wochen. Man muss sich dauerhaft auf seinen Weg einlassen - so kann man die schlimmsten Löcher der Hoffnungslosigkeit überwinden, oder fällt gar nicht mehr in sie hinein. Ich weiß, dieses "Missionieren" ist nicht beliebt und bewirkt bei vielen Abwehr und Ärger, sogar Wut - aber genauso ist es.


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Kein Einziger. Trotzdem lohnt sich die Psychiatrie. Von psychiatrischen Erkrankungen wird man nicht geheilt, man kann lernen, mit ihnen umzugehen, das ist schon das Ziel. Psychiater versuchen das in der Regel mit Medikamenten, was eigentlich der falsche Ansatz ist, die Therapeuten in den Kliniken machen die sinnvollere Arbeit, durch die Therapien kann man sein Leben wieder in den Griff bekommen, Medikamente alleine helfen dabei nicht.

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Wenn keine andere Hilfe mehr möglich zu sein scheint, dann würde ich nicht soviel darüber nachdenken. Man sollte eher grübeln, was man selbst zur Besserung beitragen könnte.

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Doch, sie lohnt sich für die Psychater und der Medizinindustrie. Weniger für den Patienten, der zahlt immer drauf.

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Ambulant ist die Chance auf Heilung durchaus besser. Im Jahr ist jedoch nicht so genau, da manche auch ein paar Jahre brauchen. Für Heilbares würde ich hier von durchschnittlich ca. 2 Jahren ausgehen. Die Psychologie lohnt sich wirklich.

Die Psychiatrie lohnt sich meiner Ansicht nach überhaupt nicht. Heilung ist da fast unmöglich. Wenn man Glück hat hilft es ein bisschen aber es gibt wohl mehr, die sich dort negativ entwickeln als positiv.

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Kommentar von Agony76
01.02.2014, 03:27

Psychologie ist doch nur der unterentwickelte Bruder der Psychiatrie. Ein guter Freund mit Einfühlungsvermögen ( Empathie) ist weitaus hilfreicher und günstiger

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Was willst Du denn heilen, wenn es um schwere und tiefgreifende psychische Probleme geht ?

Je nachdem was ein Mensch an Erlebtem hinter sich hat, kannst Du lindern und Verbesserungen schaffen - aber Du kannst nicht ungeschehen machen, was einen Menschen psychisch schwer erkranken ließ.

Im günstigsten Fall kann bewirkt werden, daß der Betroffene sein weiteres Leben etwas leichter leben und empfinden kann, aber Fakt und unauslöschbare Tatsache wird jenes bleiben, was ihn mehr oder minder schwer erkranken ließ.

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Kommentar von Mucker
08.01.2012, 21:07

DH !

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Hallo,Danger,

Wenn es einem sehr schlecht geht, findet man alleine nicht mehr den Weg. Da ist es schon hilfreich, wenn man einen GUTEN Psychiater findet.Man muss das Problem alleine packen, aber durch das Reden beim Arzt wird einem vieles klarer und dann muss man selbst sehr viel Kraft aufwenden. Der Arzt ist nur eine Art seelischer Krückstock.Wenn er allerdings sofort mit Pillen kommt, würde ich persönlich vorsichtig sein. Obwohl ich denke in der grössten Not kann man auch mal ein Tavor etc. schlucken.Am Besten wäre es immer noch,wenn man einen wirklich guten Freund hätte, der zuhört, nicht von sich spricht und versteht.Wenn Du Dir den Finger klemmst, haben Alle Mitleid, aber wenn Deine Seele krank ist, spinnst Du eben und sollst Dich zusammenreissen. Geht aber nicht, es ist eine KRANKHEIT und keine Laune.Eine gute Klinik kann auch helfen, aber Du musst Dich einlassen.Ich habe eine gute Empfehlung im Allgäu.kannst Dich an mich wenden. Die haben auch Internet Betreuung, nachher. Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen Gruss Gubbins,

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Kommentar von Wolpertinger
01.01.2012, 10:00

Obwohl ich denke in der grössten Not kann man auch mal ein Tavor etc. schlucken

Tavor (Lorazepam) ist ein Benzodiazepam, es wird verwendet zur symptomatischen Behandlung von akuten und chronischen Angst-, Spannungs- und Erregungs­zuständen und zur Beruhigung (Sedierung) vor untersuchenden (diagnostischen) und vor und nach operativen Eingriffen.

Wenn man also so wie Du beschreibst in seelischer Not ist und evtl unter einer Angstsymptomatik leidet, kann man dieses Medikament als Bedarf einnehmen um die Symptomatik einmalig zur Unterbrechen.

Es ändert jedoch nichts an den Neurtotransmitter Missverhältnis, was im Gehirn besteht.

Es wäre also (auch in deiner Antwort) Sinnvoller zu einem Antidepressiva zu raten als zu einem Benzo, beim dem auch noch die Gefahr der Abhängigkeit besteht.

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Kommentar von Semanolid
28.07.2015, 23:03

Der beste Freund ist Jesus Christus, den man nicht in der Klinik findet, sondern überall - aber auch in der Kirche im Gottesdienst. Er hört zu, spricht nicht von sich und versteht. Er ist aber so wenig "in", dass man nicht mal die Idee kommt, sich an ihn zu wenden und sich stattdessen alles von Psychiatern, Kliniken und Medikamenten erhofft. Und die erhoffen sich Umsatz und einen guten Lebensstandard, der ihrer langen und teuren Ausbildung angemessen ist.

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das kann man so pauschal nicht sagen. es gibt patienten, die jahrelang zum psychiater gehen, medis nehmen etc. und trotzdem jahre brauchen, um geheilt zu werden - andere sprechen einmal mit dem psychiater oder therapeuten, und schon ist alles im lack.

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Heilung ! Auch mit Linderung sollte man schon zufrieden sein.

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Gefährliches Halbwissen prägt diesen Thread. Hier Aufklärung zu leisten ist sinnlos. Das wird schon allein durch die Auszeichnung der hilfreichsten Antwort deutlich genug, da hier nur angenommen wird, was der Haltung des posters entspricht.

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Kommentar von Rubensstut6
23.06.2015, 12:57

die Haltung des Posters dürfte nicht von ungefähr kommen!

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Die Frage ist zwar schon alt,aber ich möchte trotzdem etwas dazu sagen: Diese ganzen Horrorgeschichten vonwegen die Psychiatrie macht die Menschen nur noch kranker und man wird mit Medikamenten vollgepumpt stimmen überhaupt nicht!!!Ich war vor ca. 2 Monaten dort und werde bald wieder eingewiesen.Mir hat niemand irgendwelche Medikamente aufgezwungen und nach dem Aufenthalt ging es mir wirklich viel besser.Es ist nur schwer sich nach dem Aufenthalt wieder zuhause zurecht zu finden.Warscheinlich ein Grund,wieso man immer wieder dorthin geht.Ich war zwar nicht in der "normalen" Psychiatrie,sondern in einer Kinder-und Jugendpsychiatrie,aber ich kann mir nicht vorstellen,das es einen so großen Unterschied zwischen der Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen gibt.

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Menschen, die entsprechende Probleme haben, bei welchen der Leidensdruck also zu groß ist, nehmen meist jede sich bietende Möglichkeit an. Ob ihnen dann durch die Psychatrie auch geholfen wird, ist eine weitere Frage. Dies wird meiner Erfahrung nach teils aber auch subjektiv durch den Patienten beurteilt (d.h Erfolg oder nicht). Allerdings gibt es hier auch noch den Faktor Zeit ("Zeit heilt viele Wunden"), der ebenfalls mit rein spielt.

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ich vermute mal die wenigsten, wenn überhaupt!

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Also ich muss auch mal meinen Dampf ablassen. Die Antwort, welche du als HA ausgezeichnet hast, ist leider völliger Schwachsinn. Würde man den Beruf des Psychiaters verbieten bzw abschaffen, dann gäbe es noch viel mehr Suizid Fälle, als es ohne hin schon gibt.

Wer in einer richtigen psychischen Krise drinnen ist, kommt da so schnell ohne prefesionelle Hilfe nicht wieder raus. Man fühlt sich zwar nach den ersten Sitzungen noch schlechter als zuvor, aber das ist total normal. Es gibt immer Auf's und Ab's ...

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Kommentar von Agony76
01.02.2014, 03:32

Heisst das, wenn ich mir nach der dritten Sitzung noch nicht die puladern aufgeschnitten habe, habe ich mein seelendilemma über wunden?

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Du meinst ob sich die Behandlung durch einen Psychiater wirklich lohnt ... oder habe ich da etwas falsch verstanden.

Und ich kann mich im großen und ganzen, nur Virginia47's Antwort anschließen.

Wir brauchen Psychiater ebensosehr wie wir Chriurgen und Zahnärzte und andere Ärzte brauchen.

Natürlich kann man auch ohne jede ärztliche Behandlung leben ... aber ... wer wirklich gesundheitliche oder psychische Probleme hat, der lebt bestimmt besser und vorallem auch länger, wenn er richtig behandelt wird,

Und nur weil ein Mensch einer bestimmten Berufsgruppe Fehler macht, kann man doch nicht den ganzen Beruf abschaffen ... oder?

Wenn du dein Auto in eine Werkstatt gibst, und dort wurde etwas "übersehen" oder schlecht repariert, dann ist das für dich persönlich zwar ein Problem ... aber niemand würde auf die Idee kommen, zu fragen, ob KFZ-Werkstätten tatsächlich nötig sind und ob man sie nicht besser abschaffen sollte ... oder?

Und ... genau so verhält es sich mit sämtlichen Ärzten, Psychiater eingeschlossen ... Ärzte sind auch NUR Menschen ... und Menschen machen nun mal Fehler.

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Kommentar von Agony76
01.02.2014, 03:21

Was soll den der Unfug? Ein Mensch ist doch kein auto! Du schraubst nicht schnell mal ein neues Gehirn rein.

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