Wie viele Hobbys, die finanziert werden müssen kann man maximal haben bis die Eltern normalerweise sagen sollten "Jetzt reichts!"?

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8 Antworten

Das kommt drauf an was Deine Eltern zur freien Verfügung haben.
Ich investiere in meinen Sohn ca 40-50€ im Monat. Aber mehrere Hobbys würde ich nicht dulden. Entweder eines und das leidenschaftlich oder gar nix. Wenn richtig Leidenschaft dahinter steckt hätte ich auch kein Problem mal mehr zu investieren.
Aber wir haben im Monat ca 2500€ zur freien Verfügung.

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Das hängt doch im wesentlichen von den Kosten für die Hobbies und vom Einkommen der Eltern ab. Pauschal lässt sich das doch gar nicht sagen.

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Kommt drauf an. Als 14-jährige bin ich aktives Mitglied bei den Segelfliegern gewesen - selbst wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ein zweites, mit Kosten verbundenes Hobby nicht drin gewesen, da das eine schon unverhältnismäßig teuer war.
Allgemein gesprochen würde ich mal 2 behaupten. Also z.B. Tennis und ein Musikinstrument. Das ist bei normalverdienenden Eltern im Rahmen. So kenne ich es zumindest von meinen Nichten und Neffen.

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Kommentar von Hooks
03.03.2017, 13:53

Musikschule hätten wir uns nicht leisten können (das ist schon arg teuer; Opa hat es mal ein Jahr lang gesponsert für 60 und später 80 EUR im Monat - unglaublich) da haben wir den Kindern beigebracht, was wir selber können; nichts dolles, aber es hat immer Spaß gemacht.

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Das kommt davon ab, wer das Hobby bezahlt, wann Ende des Geldes erreicht ist, und wie sinnvoll diese Hobbies sind.

Unsere Kinder bekamen kein Taschengeld, und so zahlten wir zunächst manches für sie; aber wir hatten selbst nicht viel Geld. Außer Kindersport war nicht viel drin. Da haben wir vieles zusammen gemacht, was nichts oder fast nichts kostet.

Als sie den Führerschein machen wollten, gingen sie alle arbeiten. Bis auf unser Mädchen, das spendierten dann die Brüder, weil sie nicht wollten, daß sie hart arbeitet. Sie bekam erst Geld durchs FSJ.

Grundsätzlich finde ich es besser, wenn die Kinder selber für ihre Hobbies aufkommen. Auf der anderen Seite sehe ich nun, wie gut es tut, wenn man Musik und Sport früh beginnt, und da hätten wir gerne Geld gehabt, die Kinder zu fördern.

Ein weiterer Gesichtspunkt ist natürlich die Zeit, die das Kind für die Hobbies aufbringen muß. Die Beschäftigung darf nicht dazu führen, daß es in Stress ausartet. Es sollte auch noch genügend Zeit für Aufgaben innerhalb der Familie dasein und für gemeinsame Aktivitäten.

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Kommentar von chiuc1988
03.03.2017, 14:10

"Grundsätzlich finde ich es besser, wenn die Kinder selber für ihre Hobbies aufkommen."
Deine Ansicht finde ich schwierig. Wie hätte ich als Achtjährige für meinen Blockflötenunterricht aufkommen sollen? Wenn ein 16-Jähriger Moped fahren möchte, ja, dann wäre es erziehungstechnisch sinnvoll, dass er sich das erarbeitet (Zeitung austragen, Nachhilfe geben, sowas). Aber generell finde ich, wenn man Kinder in die Welt setzt, sollte man sich im Klaren sein, ihnen auch was ermöglichen zu können. Und sei es "nur" Blockflötenunterricht.

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Da dies von den Kosten und den finanziellen Verhältnissen der Eltern, sowie deren Einstellung zum "Tanzen auf vielen Hochzeiten" abhängt, kann diese Frage nicht sinnvoll beantwortet werden.

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Das hängt normalerweise von den finanziellen Spielräumen der Eltern und ihrem "goodwill" ab.

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Kommt auf die jeweiligen Eltern und Umstände an

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Kommentar von DeadlineDodo
03.03.2017, 13:47

Sagen wir mal Einkommen 1500€ im Monat und ein Hobby kostet 100€ pro Jahr.

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Maximal so viele, wie Du normalerweise Eltern hast, die dir sagen könnten "Jetzt reichts".

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