Wie viele Eier sind jetzt WIRKLICH ungesund pro Tag?

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13 Antworten

Bis zu 10 Eier pro Tag sind unbedenklich! Eier enthalten nicht nur Cholesterin, sondern gleichzeitig ein Lecithin, was die Cholesterin-Aufnahme des menschlichen Körpers verhindert! Bei einer Studie mehrerer amerikanischer Universitäten in Arizona, Kansas und Cleveland wurde eine klinische Untersuchung gemacht mit zwei Gruppen. Die eine Gruppe bekam überhaupt keine Eier und keine Produkte, die Eier enthielten und die andere Gruppe bekam täglich 20 zum Essen. Über 30 Tage wurden die Blutwerte untersucht. Ergebnis: die Gruppe, die gar keine Eier zu sich nahm, hatte normale Cholesterinwerte. Die Gruppe, die täglich 20 Eier aß, hatte aber bessere Cholesterinwerte !!! Ich selber mache mir gerne mal Rührei und nehme dann alle Eier, die ich von unseren Hühnern so habe, sind dann gerne mal auch so 10 Eier für mich :-) mit extra viel Schnittlauch für Mutter's Tochter!

Das läßt sich übrigens sehr schnell über www.google.de herausfinden !! Solche Ernährungsirrtümer aus Vorkriegszeiten tauchen leider immer wieder auf und sind irgendwie nicht totzukriegen ! ;-)

Omg, wer hat sich denn dazu bereit erklärt 30 Tage lang 20 Eier täglich zu essen. ;) Früher hab ich manchmal an Ostern mehrere hartgekochte Eier am Stück gegessen, danach hatte ich erstmal tagelang genug. :P

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@Annemaus85

Wenn die alle nur hartgekocht waren, klar. Aber man kann die ja zu allem möglichen verarbeiten.

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Unbedenklich sind 3-4 Eier pro Woche, verteilt, nicht auf einmal. Das Eigelb enthält Cholesterin.

Ja, Irrtümer halten sich hartnäckig. Eier enthalten ein Lecithin, daß die Cholesterin-Aufnahme in den menschlichen Körper verhindert! Google doch mal !!

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Meine Großeltern (Oma sogar Ärztin) essen seit Jahren also seit ich sie kenne (ich bin 23) jeden Morgen ein Ei. Und denen geht es prächtig. Blutwerte alles okay bei denen. Solange du dein Ei nicht in Salz badest (weil viel Salz schon schlecht sein kann) dann iss es doch ruhig.

Ich denke nicht, dass man da eine konkrete Zahl nennen kann, nur im Speiseplan ist vor allem Abwechslung wichtig. Statt täglich drei Eier zu frühstücken könntest du das einfach nur ab und zu machen und dafür eben auch mal was anderes essen, z.B. gebackene Bohnen in Tomatensoße (auch sehr eiweißreich, fettarm, kohlenhydratarm, dafür sehr mineralienreich), Haferbrei mit Früchten u. wenigen Nüssen, Obstsalat, etwas Vollkornbrot mit einem Aufstrich, einen grünen Smoothie, .... etc.... Eintönigkeit sorgt eher für einen Mangel.

Und denk auch mal drüber nach, wo die Eier herkommen, wie die Tiere dafür gehalten werden und ob es sich nicht vielleicht lohnt lieber etwas mehr Geld dafür auszugeben (und dafür weniger zu essen) und die Eier aus einem Bioladen oder vom Wochenmarkt von einem Bauernhof zu holen, statt Billigeier zu kaufen (was ich zwar nicht weiß, wovon ich aber jetzt mal ausgehe..).

Es geht bei Eiern natürlich nicht nur um Cholesterin ja oder nein und um Bio ja oder nein (wobei ich gerade bei Eiern Bio für die eindeutig bessere Wahl halte: Nicht nur die Hühner leben besser, die Eier enthalten auch weniger Zeug, das da nicht rein gehört, und dafür mehr Omega-3-Fettsäuren - und sie schmecken auch noch besser!). Es geht auch um das tierische Eiweiß, das im Übermaß ganz klar die sog. Volkskrankheit "koronare Herzerkrankung" begünstigt. Jetzt kommt es natürlich auch darauf an, was du sonst noch so isst: Lebst du z.B. streng vegetarisch, isst kaum Käse, trinkst keine Milch und verzehrst auch kein Gebäck, Nudeln und Kuchen, in denen ja auch Eier verarbeitet sind - dann kann das eine oder andere Ei am Tag sicher nicht schaden. Pauschale Einschätzungen, daß bis zu 10 Eier täglich nicht ungesund sind (gar weil der Konsument noch lebt - das kann dann auch mal ganz schnell anders aussehen!), halte ich allerdings für gefährlich.

Mal abgesehen davon: Was daran ist so reizvoll, jeden Morgen drei Eier zu frühstücken? Ich persönlich habe da viel lieber etwas Abwechslung, vielleicht ist dann auch die Frage nach dem Eier-Grenzwert vom Tisch?

Die angefragte Menge Ei pro Tag lässt sich ganz präzise ausdrücken: Gesund ist, was der Körper verarbeiten kann, ohne Überschuss irgendwo einlagern zu müssen, wo er Schaden anrichten kann. Diese Menge ist allerdings von Körper zu Körper verschieden.

In der Ernährung ist die Natur das Maß der Dinge und je weniger weit ein Nahrungsmittel verarbeitet ist, um so besser ist es. Was ist denn schon natürlicher als ein "rohes" Ei?

Du kannst 100 Eier essen wenn sie dir schmecken... dann hast Du nur das Problem, die 10000Kcal wieder zu verbrennen.

Hallo Hawkin,

wenn wir die ausgewogene Ernährung außer Acht lassen, enthalten Eier keine schädlichen Stoffe. Es gab viele Spekulationen um die Auswikrungen auf den Cholisterinspiegel. Alles Humbug. Du kannst Eier bedenkenlos essen.

Gruß! billflinn

Richtig. Allerdings sollte man dann besonders auf die Herkunft und Qualität der Eier achten. Wenn die Hühner Giftstoffe fressen gelangen die natürlich auch ins Ei... Das aber nicht speziell was mit Eiern zu tun, sondern ist ein generelles Problem.

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wieviel ist von mensch zu mensch verschieden

nebenbemerkung: man braucht sowieso keine eier. das kann man durchaus ersetzen.

3 Eier pro Woche und alles wird gut :-)

So ein Quatsch! Eier kannst du so viel essen, bis sie dir wieder aus den ohren laufen! (:

Deswegen kommt bei mir in letzter Zeit immer so viel gelbes Zeug aus den Ohren!? :)

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Iss was Dir schmeckt. Essen macht nicht schön, essen macht nicht gesund, essen macht auch nicht krank, essen macht satt. Das ist alles.

So ein Blödsinn. Natürlich können bestimmte Dinge zuviel konsumiert Krankheiten begünstigen, genau wie andere Nahrungsmittel für ein gesünderes Erscheinungsbild (Haut, Haare,..) sorgen, weil sie mit vielen Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Wasser versorgen.

Man sieht es vielen Menschen an, wie schlecht sie sich ernähren.

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@CrazyDaisy

Orthorexie ist eine Essstörung. Menschen mit dieser Krankheit beschäftigen sich fast ausschließlich damit, was sie essen und dass dies so gesund wie möglich ist und haben Schuldgefühle, wenn sie etwas gegessen haben, was ihrer Meinung nach "ungesund" ist.

Ich persönlich ordne kein einziges Nahrungsmittel in Kategorien wie gesund oder ungesund, dann ungesundes gibt es nicht ("Die Dosis macht das Gift."). Ich bin mir aber der Tatsache bewusst, dass es dem Körper beträchtlich schaden kann, wenn man ihm nicht gibt, was er braucht, bzw. wenn man ihm zu viel von etwas gibt, was er nicht benötigt. Tierische Proteine und Fette sind nachweislich Krankmacher, in geringen Mengen schaden sie dem Körper nicht, aber in größeren Mengen sehr wohl.

Es lebt sich daher auf Dauer keineswegs unbeschwerter, denn viele Menschen leiden an Krankheiten, die sich verhindern ließen, wenn sie sich nur ein wenig gesünder ernähren würden. Es geht hier nicht um Perfektion, niemand kann sagen "so sieht die einzig wahre, perfekte Ernährungsweise aus", aber es geht darum, sich nicht unnötig mit Nahrungsmitteln vollzustopfen, die für den Körper eher eine Belastung sind.

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@Annemaus85

"Ich persönlich ordne kein einziges Nahrungsmittel in Kategorien wie gesund oder ungesund, dann ungesundes gibt es nicht"

Insofern Du von echten Lebensmitteln ausgehst, hast Du vollkommen Recht. Sobald es jedoch um Zusatzstoffe geht, stimmt die Aussage in keinster Weise. Diese wirken sich negativ auf den gesamten Hormonhaushalt aus(bestes Beispiel: Glutamate)., auch bereits in geringen Dosen. Somit ist das gesamte Gleichgewicht des Körpers beinträchtigt, wichtige Signale funktionieren einfach nicht mehr, die Blut-Hirn-Schranke wird durchbrochen und für das Gehirn giftige Substanzen(zB. Aluminium, Blei, etc.) lagern sich dort ein und verursachen im fortgeschrittenen Alter äusserst hässliche Erkrankungen.

Du hast auch Recht, dass es keine "einzig richtige Ernährungsweise gibt", ausser die, einfach nur natürlich zu essen. So ziemlich alles, was die Ernährungswissenschaft uns vorgibt, ist lachhaftes Halbwissen, welches sich alle paar Jahre ändert, und jedesmal heißt es, JETZT wissen wir WIRKLICH Bescheid. Das beste Beispiel sind die Transfette. Vor 30 Jahren von der Wissenschaft und der Behörden als einziges gesundes Fett angepriesen, 20 Jahre später stellt sich heraus, das tausende von Menschen ihren Tod daran gefunden haben, sonst nichts. Bis heute warten wir auf eine Stellungnahme der Behörden.

Genau wie der "Anti-Fett-Hype". Dann hieß es: "Esst mehr Kohlenhydrate, weniger Fett". Die Amerikaner haben es vorgemacht und können heute stolz von sich behaupten, die fetteste und krankeste Nation der Welt zu sein...

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@Annemaus85

Das sehe ich ganz genauso! Das sollte zwar eigentlich unter Annemaus 85 erscheinen, aber ich teile auch die Einrede von psyk111!!!

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ist halt nur einfach ekelhaft irgendwie.

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