wie viele ausgaben....?

7 Antworten

Es kommt stark darauf an WO und WIE man lebt. 

Miete: In einer Großstadt wirst du wesentlich mehr an Miete zahlen als in einer Kleinstadt. Während man in München oder Freiburg für 400€ Warmmiete gerade mal ein WG-Zimmer bekommt, reicht das Geld in einer Kleinstadt für eine schicke 3-Zimmer-Wohnung in der zwei Personen leben können.  

Bei der Miete solltest du dich an deinem Einkommen orientieren. Mehr als ein Drittel deines Nettoeinkommens sollte nicht für die Miete draufgehen. Allerdings ist es gerade in Ballungsgebieten so, dass dieser Wert oftmals mehr als 50% beträgt. 

Telefon/Internet: Für den Festnetz-Anschluss inkl. Internet zahle Ich 25€/Monat. Für meine Mobilfunkkarte inkl. Internet und Flat ins Festnetz zahle Ich 7€/Monat. Wenn man natürlich unbedingt mit 100 Mbit/s surfen will und unterwegs nicht auf sein LTE-Highspeed-Internet verzichten will, kann sich das aber auch locker auf 100€/Monat steigern. 

Gute Handys gibt es inzwischen für wenig Geld, z.B. Samsung S3 Neo. Bei drei Jahren Nutzungsdauer kostet dich das keine 5€/Monat. Wenn du natürlich alle zwei Jahre das neueste Handy möchtest, kann sich der Betrag auch schnell vervielfachen.

Und nicht zu vergessen: 17,50€ Rundfunkbeitrag

Auto: Kommt drauf an was für ein Auto du nutzt und wie viel du damit fährst. Mich kostet mein Auto unterm Strich über 600€/Monat. Wenn man ein "vernünftiges" Auto fährt betragen die Kosten allerdings nur einen Bruchteil. In Großstädten wäre eventuell Carsharing eine günstige Option, wenn man nicht so oft ein Auto benötigt.

Haustier: Ist schon etwas her, dass Ich ein Haustier hatte. Du solltest die Kosten allerdings nicht unterschätzen. Tierarztkosten können z.B. recht hoch sein.

Nahrung: Würde meine Ausgaben für Nahrung auf ca. 150€/Monat schätzen. Ich kauf nicht immer das billigste, aber auch nicht das teuerste. 

Alleine zu leben ist teuer. Wenn man zu zweit lebt kann man sich Kosten sparen, z.B. bei der Miete/Person, Strom- und Heizkosten, Telefon- und Internetkosten, etc. 

Also zusammengefasst: Wenn man in günstiger Lage in einer Einzimmer-Wohnung wohnt, nur kurze Wege mit dem Auto zur Arbeit hat und darauf achtet die Kosten für Nahrung, Haustier, Telefon und Nebenkosten gering hält, schafft man es sicherlich mit 700 € diese Kosten zu decken. Aber dann gibt es ja auch noch viele andere Kosten... Versicherungen, elektronische Geräte, Haushaltsgeräte, evtl. möchte man mal Verreisen oder Abends weggehen, etc. :-)

Gib ihm morgen doch den stern!!

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Ohne nähere Angaben über das Wohnumfeld (Stadt, Land, gehobene, normale oder einfache Wohngegend, welches Bundesland), Größe der Wohnung, Essgewohnheiten, Telefoniergewohnheiten, Zustand des Autos (Reparaturkosten?), jährliche Fahrstrecken (1000 oder 100 000 km?), Kosten für Hobbys etc. lässt sich auch nicht einmal eine annähernde Einschätzung abgeben.

Es könnte ebensogut 600 € oder auch 1600 € sein. Mitteilen kann ich nur, dass eine alleinlebende Person dann als "armutsgefährdet" gilt, wenn ihr monatliches Nettoeinkommen unter 967 € liegt, da dies 60 % des Durchschnittseinkommens sind.

Rechne einfach mal die Fixkosten im Monat zusammen, die du hast, dann noch etwas Taschengeld dazu, dann hast du die Kosten.

Wir können nur raten, das bringt dich auch nicht weiter. Wir kennen deine Miete nicht, dein Auto, deinen Stromverbrauch, Handykosten ja, nein. Das musst du dir am besten alles auf einen Zettel schreiben und zusammenrechnen. Ist nicht so schwierig

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Lg,

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Hallo,

ich habe mir mal den Kopf zerbrochen und mich gefragt ob diese Lebenshaltunskosten zu hoch sind für eine allein lebende Person:

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350 Euro für Essen und Getränke, ab und zu einen Cafebesuch usw.

400 Euro für Auto, Versicherung und Sprit

50 Euro für Internet, GEZ

100 Euro für Versicherungen

100 Euro anteilig für einen Urlaub, Freizeit u.ä.

macht 1750 Euro.

Nun fehlt noch eine Altersvorsorge für Später, weil es ja keine Rente mehr geben wird bzw. diese auf ein extrem niedriges Niveau fallen wird:

Hier rechne ich mit 2000 Euro, weil die Preise in Zukunft wesentlich höher sein werden für Miete usw., sodass die 2000 Euro in Zukunft eine Kaufkraft von 1400 Euro haben werden.

Somit sind wir bei einem Bedarf von 3150 Euro für einen Single, das dieser netto verdienen muss um in Zukunft abgesichert zu sein. Hier ist noch keine Familie berücksichtigt mit einer größeren Wohnung und mehr Ausgaben für Essen und Trinken etc.

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Hallo, Ich benötige Unterstützung bei meiner Formel:

=WENN(ISTZAHL(SUCHEN("ß";E1));ERSETZEN(E1;SUCHEN("ß";E1);1;"ss");WENN(ISTZAHL(SUCHEN("ö";E1));ERSETZEN(E1;SUCHEN("ö";E1);1;"oe");WENN(ISTZAHL(SUCHEN("ä";E1));ERSETZEN(E1;SUCHEN("ä";E1);1;"ae");WENN(ISTZAHL(SUCHEN("ü";E1));ERSETZEN(E1;SUCHEN("ü";E1);1;"ue");E1))))

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=VERKETTEN(KLEIN(A1);".";KLEIN(B1);"@";KLEIN(C1);"-";KLEIN(D1);".beispiel.de")

Da diese aber noch Umlaute enthält, möchte ich dies in der Zelle F1 bereinigt haben mit der o. g. ersten Formel. Die Probleme bei der Formel entstehen, wenn die Emailadresse mehrere Umlaute enthält wie z. B. Zelle A1 Jürgen; Zelle B1 Jägermeister. Hier wendet Excel die Formel auf das erste ü an und lässt die weiten Umlaute außer acht.

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Kann ich eine Privatpfändung von Gegenständen bei meinem Mitbewohner einleiten?

Personen:

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Mitbewohner der WG / Bedarfsgemeinschaft (Person B)

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Situation:

Person B und ich teilen uns bereits seit ca 6 Monaten eine Mietwohnung.

Person A sowie Person B sind im Mietvertrag als Hauptmieter festgehalten.

Über den Namen von Person A läuft die Internetabrechnung. Über den Namen von Person B die Wohnungsversorgung (G/S) Wasser ist im Mietvertrag enthalten. Der Mietvertrag soll zu gleichen Teilen beglichen werden.

Nun hat Person B seit einzug keine Miete gezahlt, sodass Person A diese bisher komplett übernehmen musste. Weiterhin hat Person B keine Versorgungsbeiträge an die Stadtwerke entrichtet, woraufhin jene die Versorgung eingestellt haben.

Da Briefe von Rechnungen sowie Mahnungen an Person B Adressiert wurden hat Person A über den og. Zeitraum von 6 Monaten dessen Briefgeheimnis gewahrt in der Annahme das jene Briefe jediglich Monatliche Rechnungsbeträge waren. Als die Versorgung eingestellt wurde hat Person A das Briefgeheimnis gebrochen unter allen offenliegenden (seit monaten ungeöffneten) Briefen welche vom Absender besagter Stadtwerke eingetroffen sind.

Ein Gesamtrückstand von ca 1700€ war aktuell. (Stromkosten der Wohnung unbekannt für Person A, da Person B den Versorgungsbetrag besitzt, laut Briefen Liegt der Abschlag bei 199€) Person A Zahlte seit Monaten seinen Anteil der Versorgungskosten (abzüglich des teils des Internetbetrages) in Bar an Person B.

Person B schuldet Person A durch nichtzahlen von Mietkosten bereits 1440€.

Person B hat 1 Tag vor der Versorgungsabschaltung die Wohnung verlassen, sein Zimmer verschlossen und reagiert auf keine Anrufe, SMS, Whatsapp nachrichten.


Person A:

-hat den Vermiter (Person C) eingeschalted um Person B aus dem Mietvertrag zu Kündigen -möchte jetzt einen neuen Versorgungsvertrag über eigenen Namen -hat sämtliche Räume (Bad, Küche, eigenes Zimmer verschlossen) für den fall das Person B wärend der Arbeitszeit von Person A in die wohung kommt um seine gegenstände (Waschmaschine, Rechner, 1 Tisch, 1 Stuhl, Boxspringbett u Klappkouch) -möchte einen Anwalt einschalten um eine Pfändung einleiten zu lassen


Zu den Fragen:

  1. kann Person A Weiterhin die Türen Verschlossen halten um die "besitzübergabe von Gegensten" von Person B auf angehörige zu verhindern

  2. kann Person A Gegenstände von Person B pfänden lassen

  3. muss Person A nun die Ausstände der Versorgungskosten begleichen

  4. was kann Person A weiterhin gegen Person B unternehmen

  5. kann Person A beim AG zur kurzfristig Klärung des Sachverhaltes einen Urlaub einreichen (trotz Probezeit)

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