Wie viel würdet ihr für einen Coronahund zahlen?

5 Antworten

Nichts, also auf jeden Fall nichts als Privatabgabe.

Die entsprechend schwierigen Hunde werden einem doch förmlich hinterhergeworfen.

Ich bin durchaus bereit für einen Hund aus privater Hand entsprechend zu zahlen, wenn der Hund altersentsprechend vorgearbeitet ist, keine nennenswerte Probleme hat und gesund ist, aber für einen Hund mit Beißvorfall, so großem Trainingsdefizit dass sich das über Jahre hinzieht - Nö. Da würde ich wohl dann doch einen Kandidaten aus einem TH vorziehen dass die Hunde entsprechend einschätzt und entsprechend untersucht und da mein Geld lassen.

Für die Hunde die ich bisher versaut übernommen habe, hätte ich keinen Cent bezahlt. Wer ein Problem an jemand anderen abschiebt, sollte dafür nicht noch kassieren. So lernen sie vielleicht, dass man sich nicht unüberlegt ein Tier anschafft.

Immerhin ist es oft eine gewaltige Aufgabe, so einen Hund wieder in normale Bahnen zu lenken, falls das überhaupt nochmal komplett gelingt.

Woher ich das weiß:Beruf – Über 20 Jahre TAH

Aloha!

Maximal eine Schutzgebühr wie im Tierheim auch. Die können froh sein, dass überhaupt jemand den Hund will. Ganz schlaue Menschen kaufen sich einen Hund vom Vermehrer für 150 € im Ausland und verkaufen ihn dann als Welpe für 1.000 €, habe ich bereits gesehen.

Gerade Huskys, welche wegen den Optik angeschafft wurden, gibt es doch immer wieder. Oder vielleicht auch einen Rottweiler, welcher zum Prollen gedacht war. Oftmals einfach nur unterforderte Hunde, die mehr als 10 min. am Tag raus wollen.

Für einen gesunden Rassehund mit ordentlichen Papieren würde ich 1000€ bezahlen, wenn er nicht allzu "versaut" ist. Für alle anderen maximal eine tierschutzübliche Schutzgebühr von 250€.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hatte in den letzten 15 Jahren 5 Hunde, 1 -3 gleichzeitig.

gehe in die Tierheime, die füllen sich mit entsorgten" Coronahunden".

Ne, hier in der Umgebung sind tatsächlich keine drin. Zumindest keiner der auch nur interessant genug wäre ihn mal anzuschauen. Und großen Aufwand werde ich dafür nicht betreiben.
Außerdem finde ich das Vor-/Nachkontrollen-Konzept extremst unangenehm. Da bleibe ich dann doch lieber beim ursprünglichen Plan.

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@Ansotica

Keinen großen Aufwand betreiben bei der Wahl eines Lebewesens was dich die nächsten 10 Jahre + begleiten wird? Au weia.

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@Ansotica

Ich hab keins. Ich muss den Hund ja nicht halten. 😊 Müsste ich ihn halten, würde ich mir aber lieber vorher etwas Aufwand machen, als mich hinterher zu ärgern. Ich persönlich weiß halt gerne vorher auf was ich mich einstellen muss. Aber das ist ja deine Entscheidung.

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@Jesaya007

Na ganz offensichtlich hast du ja schon ein Problem, sonst gäbe es keinen Grund zu antworten.

Ich könnte dir sogar sagen wo dein Problem liegt, aber da ich passiv-aggressive Kommentare auf den Tod nicht leiden kann, werde ich das nicht tun.

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@Ansotica

Oh ha. Bisher habe ich deine Kommentare eigentlich immer anders erlebt. Nun denn, nichts für ungut.

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@Jesaya007

Ja, ich weiß, dass du meine Kommentare öfter likest. Deswegen wundere ich mich doch sehr darüber, dass du lieber einfach etwas unterstellst als nachzufragen, wenn etwas nicht zum Rest passt.
Und ich hoffe doch sehr, dass ich hier sonst nicht wie jemand klinge der sich hirnlos den nächstbesten Hund krallt.

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