Wie viel Wasser müsste ich trinken beim Konsum von 1g Salz?

4 Antworten

Ich habe mal gelernt, dass 1 g Salz 10 g Wasser im Gewebe bindet (das dann wieder durch mehr Trinken ausgespült werden muss).

Dass dieses Ausspülen am effizientesten mit destilliertem Wasser geht, sagen die einen, dass es giftig sei, andere. Ein Freund von mir stellt solche Geräte her und wenn ich mal dort bin, bekomme ich immer einen großen Pokal voll mit destilliertem Wasser kredenzt, das in spürbarem Tempo ;) den Abtransport ausscheidungspflichtiger Stoffe in Gang bringt (danach trinke ich immer noch einen zweiten Pokal!)

Da ich kein (hochpreisiges) Destilliergerät besitze, behelfe ich mich mit einem Twister, bei dem Leitungswasser (evtl. gefiltert) mit 9000 U/min. verwirbelt wird. Dabei werden die Clusters aufgebrochen und es ändert sich die Molekularstruktur: man bekommt hexagonales Wasser.
Dieses Wasser hat nun die gleiche Struktur wie unser Zellwasser; trinkt man das hexagonale Wasser, macht man es seinem Stoffwechsel besonders leicht, das verbrauchte und evtl. belastete Wasser in den Zellen rasch auszutauschen, da es strukturell schon in der richtigen Form vorliegt.
All dies hat Viktor Schauberger, der österreichische Naturforscher, schon vor über 50 Jahren herausgefunden, wurde bisher aber offiziell belächelt (heimlich ist aber die Hälfte seiner genialen Erfindungen heute patentiert!) - bis jetzt diese Nachricht die Fakten belegte: https://www.sein.de/energetisiertes-wasser-universitaet-lueftet-geheimnisse-um-wasser/

Die zusätzliche Energie durch dieses hexagonale Wasser kommt dem Menschen zugute, da er nicht so viel davon aufwenden muss, um Stoffwechselabfälle loszuwerden, wie er es bei Leitungswasser täte.

Eine Antwort, wieviel Wasser genau du trinken müsstest, um das aufgenommene Salz wieder loszuwerden, hängt also von der Art des Wassers ab, das du einsetzt.

Um diesen Prozess zu unterstützen, könntest du das Schüßler-Salz Nr. 8 in D6 einnehmen, das dazu beiträgt, das Salz-Ungleichgewicht zu beheben. Mögliche Symptome für solch ein Ungleichgewicht(je nach Dauer des Ungleichgewichts sowie Intensität müssen nicht alle davon vorkommen):
laufende Nase, Hauttrockenheit, Schwitzen, viel oder wenig Durst, Heißhunger auf Salziges bzw. stark Gewürztes, tränende, aber auch trockene Augen, Albträume, kalte Hände und Füße, etc. In extremen Fällen kann es zu (eigentlich grundloser Traurigkeit mit) Weinanfällen kommen, da durch die Tränen der Salzgehalt reguliert wird.
Nicht jeder muss so begeistert wie ich von den Schüßler-Salzen sein, aber wenn man die Wirkungsweise verstanden hat und sie richtig anwendet, tun sie ihre Wirkung - bei mir seit 40 Jahren.

Die Sache mit dem Salz ist die, dass es in der Natur nie nur aus NaCl besteht, sondern viele andere wertvolle Mineralien umfasst. Naturbelassenes Siedesalz hat min. 56 Mineralien, die bei industrieller Herstellung von Kochsalz bis auf 3-4 entfernt werden ('gereinigt' nennt die Industrie das!) und es kommt in den Handel, angereichert mit synthetischen Jodid sowie giftigem Fluorid plus einem Trennmittel (Rieselhilfe), das dubiose Stoffe enthält. Interessantes gibts hier zum Nachlesen: https://secret-wiki.de/wiki/Salz

Ich hoffe, du kannst von meiner Antwort profitieren - auch wenn du nur nach der Menge Wasser zum Ausspülen von 1 g Salz gefragt hast.

Dabei werden die Clusters aufgebrochen und es ändert sich die Molekularstruktur: man bekommt hexagonales Wasser.
Die zusätzliche Energie durch dieses hexagonale Wasser kommt dem Menschen zugute, da er nicht so viel davon aufwenden muss, um Stoffwechselabfälle loszuwerden, wie er es bei Leitungswasser täte.
...das dazu beiträgt, das Salz-Ungleichgewicht zu beheben.
angereichert mit synthetischen Jodid sowie giftigem Fluorid...

Danke für diesen Anfall dicken, fetten Grinsens! ;)))

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@Spielwiesen

Dass Fluorid giftig ist, weiß jeder biologisch oder chemisch Halbgebildete.
Ist seit Jahrzehnten bekannt.
Noch länger ist bekannt, dass die Dosis entscheidend ist.

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Tja, da hat man dich ordentlich über den Tisch gezogen. Oder durch den Kakao.

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https://www.sein.de/energetisiertes-wasser-universitaet-lueftet-geheimnisse-um-wasser/"

Schon erstaunlich an welche Strohhalme sich die Wasser-Esoteriker klammern, um ihre Ideen wissenschaftlich zu belegen. Nur um dann im gleichen Atemzug zu betonen dass man Wissenschaft gar nicht braucht, man hat es ja selber erlebt, und das Wissen gibts schon seit 100en von Jahren.

Der Artikel oben beruft sich auf die Studien von Pollack ("EZ Water") aus den letzten 10, 12 Jahren. Er interpretiert aber Pollacks Publikationen frei nach eigenem gusto und sollte nicht ernst genommen werden.

Man kann von Pollacks Studien halten was man will. Sie scheinen bis jetzt nicht gross diskutiert oder reproduziert worden zu sein. Es gibt zumindest einige erste Zweifel (z.B. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378381218301201). Es geht um Effekte an der Oberfläche von hydrophilen Materialien (einige mikrometer). Darin die 'belegten Fakten' von hexagonalen Wasser, Verwirbeln, etc zu sehen ist mehr als abenteuerlich.

Pollack selber spricht nicht von hexagonalem Wasser und hält sich von der esoterischen Ecke fern (oder versucht es zumindest).

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@MeisterProperCH

Alle Skeptiker dürfen ruhig weiter 'einige erste Zweifel' und sonstige Haare in der Suppe das mit 5-10 AT durch Rohre gepresste, energetisch tote Wasser trinken - schließlich ist es (chemisch gesehen) Trinkwasser.

Hier gehts ja nur um den deutlichen Geschmacksunterschied, wenn das Wasser verwirbelt wurde. Außerdem erleichtert hexagonales Wasser aufgrund der gleichen Struktur den Zellwasseraustausch. Das alles kann man nicht wegerklären - ebensowenig den Unterschied, wenn du z.B. testweise billigen Rotwein 50 Sek. lang im Twister mit 9000 U/min. verwirbelst - schmeckt unvergleichlich besser - wie eine alte Cuvée. Probiers mal.

Ich brauche absolut keine 'wissenschaftliche' Erklärung, WARUM etwas angeblich nicht zutreffen oder gehen soll - mir reicht das schmeck- und spürbare Resultat.

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@Spielwiesen

Wie immer, glaub was du willst. Fakt ist: Es gibt keinerlei (wissenschaftliche) Hinweise dass an hexagonalem Wasser und dem Zellwasser-Frequenz-Gedöns irgendetwas dran ist. Reines Placebo.

Das hanebüchene Rotwein Argument: Vermischung mit Sauerstoff. Macht man auch bei besseren, jungen Weinen, nennt sich karaffieren. Hat NICHTS mit hexagonalem Zauber zu tun.

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@MeisterProperCH

Bei belebtem Wasser kann man auch mehr Sauerstoff feststellen - das schmeckt halt besser und wirkt ähnlich, wie wenn man H2O2 zufügt....

Sicher wirst DU auch nicht die Aussage dieses Blog-Artikels gelten lassen:

https://somethinkdifferent.de/hexagonales-wasser-bedeutet-leben/

und ob dies hier vor deinem wissenschaftlichen Blick Gnade findet - eher unwahrscheinlich: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=6&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiFr_HZ2p3bAhXGDZoKHf4WCpcQFghaMAU&url=https%3A%2F%2Fwww.walterhaege-gesundheit.de%2Fapp%2Fdownload%2F19357195%2F02%2B%2BHexagonales%2BWasser-Erkenntnisse%2Bund%2BFakten__.pdf&usg=AOvVaw0Cj_m0p2tLha04dPyTQKXi

Na jeder macht eben das daraus, das er möchte.

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@Spielwiesen

Sauerstoffgehalt ist zumindest in Grander Wasser nicht erhöht: http://homepage.univie.ac.at/erich.eder/wasser/kitzmueller2006.pdf

Deine Links: Pseudo-wissenschaftlicher Unsinn, mit dem Interesse einen Laien zu verwirren und (wahrscheinlich) überteuerten Wasserbelebungskram zu verkaufen - höflich ausgedrückt. Ist das so schwierig zu erkennen?

Passend dieser Artikel hier bzgl den NMR Experimenten von Mu Shik Jhon: http://www.csun.edu/~alchemy/Caveat_Emptor.pdf - "Hexagonales" Wasser hat dieselbe 17-O Linienbreite wie der Urin des Autors - oder eben gefiltertes Ultrapure Wasser aus dem Labor.

Na jeder macht eben das daraus, das er möchte.

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@MeisterProperCH

Hier gehts weder um Grander-Wasser (davon hat niemand gesprochen - wodurch sollte da der Sauerstoffgehalterhöht sein??) noch um irgendwelche kostspieligen Geräte - aber der Stil und die Arroganz, in der du dich hier äußerst, missfällt mir sehr. Ja, vielleicht hat Urin die gleichen Qualitäten - setz dich ruhig damit auseinander! Wenns dir denn gefällt....

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NaCl 0.9% ist physiologisch, d.h. in dieser Verdünung braucht es der menschliche Körper. - Exakt ausrechnen wieviel das bei 1 g NaCl wären kannst du selber.

Kann ich nicht rechnen.

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Welches Salz?

Hat was mit der Löslichkeit zu tun.

Final musst du ungefähr eine 0,8% Salzlösung haben.

Bei 1g NaCl entspräche das etwa 100 ml Wasser...

Ich muss also 100ml Wasser trinken pro 1g Salz. Ich verwende naturbelassenes unbehandeltes Steinsalz. Weiss nicht ob das Natriumchlorid ist?

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@mulano

Ist weitesgehend NaCl...

Ja. Sind Masseprozent... und die physiologische Salzkonzentration des Menschen liegt bei 0,8%

Aber warum willst du das überhaupt tun?

Lass dir lieber eine Ringerlösung verabreichen...

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@mulano

Jep, ist NaCl.

Aber bei "naturbelassen" und "unbehandelt", könnten auch noch kleine Anteile von Kalziumkarbonat, Siliziumoxiden, u.ä. mit drin sein.

Die dürften aber für die vorliegende Frage nur periphär relevant sein... ^^

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Der Mensch besteht zu 0,8% aus Salz?

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@mulano

Nein natürlich nicht 😉

Aber die physiologische Salzkonzentration in Zellen etc. beträgt 0,8%.

Stelle dir eine Kirsche in destilliertem Wasser, Süßwasser mit 0,8% und Salzwasser mit 6 % vor.

Wenn du dich jetzt zu osmotischen Prozessen beliest, dann wirst du auch verstehen, warum man das ausgleichen muss...

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