Wie viel von meinem verdienten Geld durch Werbung im Internet muss ich versteuern?

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8 Antworten

Wie viel davon muss ich wohin versteuern?

Alles.

4.000,- € scheint aber dein Umsatz zu sein. Also kannst du davon deine Kosten abziehen (Internetanschluss anteilig, etc.).

Du führst die Steuern ab, wo du deinen Wohnsitz hast.

In dem Vertrag von meinem Arbeitgeber

Ich wage jetzt einfach mal zu bezweifeln, dass du einen Arbeitsvertrag mit Google hast. Als Angestellter wäre es in der Tat Aufgabe des Arbeitgebers die Steuern und Sozialabgaben abzuführen.

Ich rate sofort zum Steuerberater.

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Du musst dich als Gewerbetreibender anmelden und hier Steuern zahlen. Fertig.

Siehe dazu auch http://www.selbstaendig-im-netz.de/2013/11/21/selbstaendig/google-adsense-steuern-und-die-gewerbeanmeldung-adsense-guide-teil-12/

Wobei auch ich deinen Angaben nicht traue, denn ohne Inhalt wird keiner deine Seiten aufrufen und evtl. Werbung klicken. Auch dazu http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/09/20/selbstaendig/3-000-euro-pro-monat-im-web-verdienen-wie-schwer-ist-das/

Mit leeren Seiten verdient man kein Geld oder es handelt sich um irgendein windiges Schneeballsystem, das einem die Einnahmen vorgaukelt. Aber das ist nur Spekulation.

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Lange Rede kurzer Sinn. Du hättest ein Gewerbe anmelden müssen.!!!!!!

Zum anderen werden deine Einkünfte aus dieser Werbung zu deinen anderen Einkünften addiert und somit zum zu versteuernden Einkommen gezählt.

Machst du das nicht, so begehst du Steuer und Sozialbetrug.

So einfach ist das.

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Herb3472 27.10.2016, 08:19

Ein Gewerbe wird er wohl nicht anmelden müssen, er kann diese Einkünfte wohl auch als "Sonstige Einkünfte" steuerlich geltend machen.

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Griesuh 27.10.2016, 08:21
@Herb3472

Er betreibt diese Werbung auf seinen Seiten zur Gewinnerzielung und somit ist ein Gewerbe an zumelden.

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Omikron6 27.10.2016, 08:31
@Herb3472

Es liegen KEINE sonstigen Einkünfte vor sondern Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Sinne von § 15 EStG. Und nun zur Umsatzststeuer: Die erbrachten Leistungen sind im Inland nicht umsatzsteuerbar (§ 3a Abs. 3 und 4 UStG).  Gemäß § 18 UStG müssen die in Deutschland nicht umsatzsteuerbaren Einnahmen aus der Online-Werbung mit der Umsatzsteuervoranmeldung und der Zusammenfassenden Meldung beim Bundeszentralamt für Steuern in Saarlouis angeben werden.

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kevin1905 27.10.2016, 10:05
@Herb3472

Nein kann er nicht. Diese sind wiederkehrend mit Gewinnerzielungsabsicht, ergo Gewerbe.

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1)

Falls das Geld wirklich auf deinem echten Konto landet und abhebbar ist: machst du dich aktuell strafbar. Zum Steuerberater SCHNELL.

2)

Iceland? Du meinst Ireland? Sehr eventuell ist die Umsatzsteuer gemeint. Das hat mit anderen Steuern (Einkommenssteuer) erstmal nix zu tun.

Hatten wir jetzt ausreichend häufig erwähnt dass, sofern du ECHTES Geld bekommst und HAST, DRINGEND zum Steuerberater solltest?

Grüße

OG

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Wenn du deinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hast, bist du mit deinen Einkünften, sofern sie unter eine der 7 Einkunftsarten fallen, einkommensteuerpflichtig, unabhängig davon, wo du sie erzielst oder was dir Google erzählt.

https://www.gesetze-im-internet.de/estg/

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Deine Einkünfte musst Du immer beim Wohnsitzfinanzamt versteuern, egal, wo Dein Brötchengeber seinen Firmensitz hat und wo Du Deine Arbeitsstätte hast. Iceland ist für Dich nicht relevant, Du musst Deine Einkünfte in D/A oder CH versteuern, oder wo auch immer Du zu Hause bist.

Als Wohnsitz gilt der Mittelpunkt Deiner Lebensinteressen, also der Ort, an dem Du tatsächlich die meiste Zeit Deines Lebens verbringst. Du kannst bzw. darfst z.B. nicht in Bayern wohnen und als Deinen Wohnsitz "Vaduz, Liechtenstein" angeben.

Was Google in seine Vertragsbedingungen reinschreibt oder nicht reinschreibt, ist für Deine Steuerpflicht irrelevant und ändert nichts daran. Im übrigen halte ich es für eine Seifenblase, dass Du mit Google AdSense € 4000,- monatlich lukrierst. Der Wunsch ist hier wohl Vater des Gedankens.

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Du machst damit genauso wenig richtig, wie beim letzten Mal als Du die gleiche Frage gestellt hast und verstehst seitdem anscheinend genauso wenig, dass Google nicht Dein Arbeitgeber ist (sondern Vertragspartner) und es egal ist, ob Google in Timbuktu sitzt, solange Du aus Deutschland heraus Deine Geschäfte machst. In diesem Vertrag steht auch nichts über die Steuerpflicht, das kann ein Auftraggeber gar nicht verbindlich festlegen.

Abgesehen davon: Du verdienst mit der Seite auch immer noch keine 4000 EUR, weil da nix drauf ist an Content. Wen willst Du eigentlich mit der Wiederholung der Frage veräppeln? Als Werbung wird es wohl nicht funktionieren hier Fragen einzustellen.


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Digitalenews 27.10.2016, 08:06

Du liegst da mit deiner 1. Behauptung falsch, woher sollst du das wissen? Und zur 2. , ich verdiene wie letztesmal auch jetzt immernoch im 2000-4000/Monat Bereich, jenachdem, ob in diesem Monat viel geklickt wurde oder nicht.

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PatrickLassan 27.10.2016, 08:15
@Digitalenews

ich verdiene wie letztesmal auch jetzt immernoch im 2000-4000/Monat Bereich

Na, dann sieh zu, dass du eine Einkommensteuererklärung abgibst, bevor die Steuerfahndung bei dir klingelt.

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Du verdienst 4000€ durch Werbung auf deiner Seite?
Wasser ne Seite willst du denn mit grade 18 betreiben die soviele aufrufe hat das du das an Kohle für Werbung bekommst?
Darf man deine Seite mal besuchen?

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