Wie viel verdient man als Architekt?

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6 Antworten

Hallo Bienchenchen,

ich selbst bin vor 2 Monaten mit meinem Landschaftsarchitekturstudium fertig geworden. Schon im 2. Semester haben uns die Profs darauf aufmerksam gemacht das Leute im Bereich Architektur nicht zu den Best-Verdienern gehören :P

  • Grundsätzlich ist es so, entweder du machst dich Selbstständig (so wie ich es gemacht habe) und arbeitest dann für einen bestimmten Stundenlohn in mehreren Büros. Das Gehalt kann je nach Erfahrung und Büro schwanken...als Wert sag ich mal 15-30 Euro die Stunde (das ist als Selbstständiger aber recht wenig ^_^)

  • Wenn du aber dein eigener Chef bist, und Freiberuflich arbeitest, dann rechnest du nach der HOAI ab (kann man im Internet nachlesen) Du planst also ein bestimmtes Projekt und bekommst dann einen Prozentsatz von dem was der Auftrag letztendlich kostet

  • Letzte möglichkeit: Angestellter sein...Verdienst liegt unterhalb vom Stundensatz des Selbstständigen, dafür bekommt man aber einen Teil der Versicherung etc gezahlt.

Fazit: Auch wenn man am Anfang nicht zu den Großverdienern dazu zählt macht das nichts...den der Beruf Architekt macht einfach rießig Spaß...und dafür dann noch Geld bekommen ist doch super :D

Es ist wie bei den Models: Nur wenige kommen groß raus und verdienen gut. Entgegen einiger Meinungen hier, sind es m.E. aber nicht dringend nur die "guten" Archis, die gut verdienen; eher auch die angepassten geschäftstüchtigen, denn die Gesellschaft verlangt nicht immer nach wirklich guter Architektur...

Es gibt große, eingesessene Büros, über die der Großteil lohnender Arbeiten abläuft. Als Angestellter schrubbt man dort die Fleißarbeit, mit Bachelor erst recht. Ist man selbständig und nicht gerade ein geschäftstüchtiger "Cleverle", wird man nicht reich. Architekt(in) ist kein Job, eher eine Berufung. Man muss es wollen und auch technisch-mathematisch veranlagt sein. Künstlerisch-gestalterische Ambition alleine genügt nicht.

die mesten die ich kenne arbeiten Selbstständig und haben deshalb kein regelmäßiges Einkommen. Wer viel und erfolgreich arbeitet und gr0ße Projekte an Land zieht verdient viel. Wer mittelmäßig oder nicht gut arbeitet verdient dementsprechend weniger. Das richtet sich nach der eigenen Arbeitseinstellung und Arbeitsauffassung

Es ist wie sonst überall auch: Wenn du gut bist, verdienst du viel, wenn du schlecht bist, verdienst du wenig.

Da gibt es keine definitive Antwort drauf. Zur Zeit ist es aber wohl so, dass der Markt sehr umkämpft ist. Um an eigene Aufträge zu kommen die sich lohnen muss man ein gewisses Renommee aufbauen. Anfangs bietet es sich daher an in einem Architektenbüro mitzuarbeiten. Die Bezahlung ist dort natürlich unterschiedlich, aber generell muss man auch Überstunden in Kauf nehmen und wird am Anfang nicht zu den Topverdienern zählen.

es ist 3 Gruppen davon,deshalb lerne gut und sehr viel

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