Wie viel Tavor verträgt sich mit Alkohol?

2 Antworten

Lies bitte die Packungsbeilage (kann man auch online ansehen, falls keine vorhanden ist). Es wäre besser wenn er die Tavor weg lässt wenn er das Trinken nicht unterlassen kann... In der Klinik wird er dann wieder Tabletten bekommen und ist dabei in ärztlicher Aufsicht. Das ist meine persönliche Meinung, Ärztin bin ich leider nicht. Aber was verspricht er sich davon, wenn er sich vor dem Entzug schon an die Beruhigungsmittel gewöhnt? Die Wirkung wird dann doch entweder geringer oder die Dosis höher sein...? Ich wünsche euch viel Erfolg und Geduld!

Benzodiadepine, und erst recht das starke Beruhigungsmittel Tavor, vertragen sich überhaupt nicht mit Alkohol.

Als kurzfristige "Krücke" eignet sich Tavor, aber er sollte auf gar keinen Fall parallel trinken. Sorry.

Vielen Dank für deine Antwort. Sie bestätigt auch nur das, was wir gelesen haben. Er wird sich dann für das Wochenende für eins von beiden entscheiden müssen. Dachten nur mit einer langen Pause und geringen Mengen von Beidem ginge es.

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Tavor Überdosis- warum 3 volle Tage ohne aufwachen durchgeschlafen?

Hab sonntags damals überdosiert (mit 18, bin nun 20) und bin erst mittwochs aufgewacht. Kam mir vor wie ein Mittagsschlaf. War geschockt, als ich gemerkt hatte, wie lange ich wirklich am schlafen war. Wie kommt das genau? Was passiert da im Menschen?

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lg

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Gruß euch ! Und zwar habe ich ein Problem , ich nehme seit genau 2 Jahren Tavor 1.0 mg täglich . 1 Woche merkte ich das es mich zu sehr runterzieht ich hab es nicht bemerkt hin und wieder, ließ ich mit der Einnahme 1 Tag verstreichen um zu sehen wie schwer es wird es wieder loszuwerden, jedenfalls dringen positive Gedanken in mir durch dieses Medikament für immer loszuwerden . Morgen ist mein 4 Tag komplett ohne Tavor das auf eigener Faust . Wie drückt sich der Entzug aus ?
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Depression: geeignet für eine Klinik, eventuelle Kostenübernahme?

Mein kleiner Bruder (26) hat in den letzten Monaten eine nicht übersehbare Depression entwickelt - zurückblickend hat er schon sehr viel länger Probleme, die er aber weitgehend versucht hat zu ignorieren/abgelenkt wurde, solange er einen Job hatte - er wurde aber im Sommer nicht fest übernommen und ist seither arbeitslos.

Meine Eltern und ich sind gerade sehr am kämpfen, dass er überhaupt mal ans Telefon geht, auf Nachrichten antwortet, die Tür öffnet oder zu Verabredungen auftaucht. Gestern Abend bin ich mithilfe eines Freundes auf den Balkon meines Bruders geklettert und hab geklopft, bis er sehr genervt aufgemacht hat - sein Vermieter hat nach wochenlangen Versuchen ihn zu erreichen nämlich meine Eltern nun das 2.Mal kontaktiert und da es einen neuen Vermieter gibt, der sich die Bude anschauen will, fliegt mein Bruder bald raus, wenn er sich nicht endlich mal meldet - daher meine Balkonaktion.

Ich bin der Meinung, er sollte in eine Klinik, denn er würde, wenn überhaupt, nicht lange zu einer Therapie gehen. Meine Mum sagt, dafür gehts ihm noch zu gut - versteht das aber auch alles anders: wundert sich zB noch über seine leeren Versprechungen. (Ich weiß, dass mein Bruder das selbst entscheiden muss, allerdings wäre er davon leichter zu überzeugen, wenn ich ihm erkläre, dass das eine sichere Sache ist und er dann nichts mehr groß entscheiden muss)

Wie krank muss man sein, nach eurer Erfahrung, dass jemand in eine Klinik überwiesen wird und dort auch vor dem nächsten halben Jahr einen Platz bekommt? Und welche Erfahrungen habt ihr mit Kliniken, die Kassenzahler zwar nehmen, aber wo man die Rückerstattung machen muss - zahlen das die Krankenkassen normalerweise?

Er hat die typischen Symptome einer Depression, aber nicht alle: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Pessismismus, Gefühl der Wertlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, sozialer Rückzug, Schlafstörungen usw. Hinzu kommen Alkohol- und Cannabismissbrauch (soweit ich weiß noch halbwegs in Maßen, aber wer weiß..) und als er neulich eine XTC nahm, erzählte er mir, dass er erstaunt war, wie unglücklich er darauf war und dass ihm das ganz schön einen Hieb versetzt habe.

Eine Kurzzeitdepression hatte er vor 7 Jahren schonmal ganz schlimm, mit Suizidgedanken, wurde aber nie behandelt, schien "verpufft" ... vor einem Jahr hat er angefangen viel zu lügen (hat ein Auto zu Schrott gefahren und dabei Wald beschädigt), zeitweise sozialer Rückzug und eine Phase wo er gekokst hat. Vorher hatte seine labile, traumatisierte Freundin ihn verlassen (war zu krank für eine Beziehung) und ab da gings mit ihm sichtbar bergab - er hatte sehr tief drin gehangen in ihrem psychischen Schlamassel.

Gibts da eventuell Fachwörter oder gewisse Punkte, mit denen man bei einem Arzt auf jeden Fall eine Klinikeinweisung bekommt und vielleicht in einer Klinik schnell einen Platz?

Danke für alle Ratschläge und Hilfen!

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Benzo Abhängigkeit

Mein Mann hat ca. 2 Jahre Valocordin Diazepam Tropfen als Notfall Medikament benutzt. Am Ende haben die Tropfen nicht mehr geholfen . Es ging ihm täglich schlechter. Er lag ca. 5 mal in der Klinik und wurde von oben nach unten durch gescheckt. Keiner bemerkte das mein Mann Benzo abhängig war. Zuletzt war es ca. 5 Wo. in der Klinik als es endlich festgestellt wurden ist. Wir wußten jetzt endlich die Ursache. Nun meine Frage. Die Tropfen wurden wurden mit Tavor ersetzt. Er will Tavor absetzen , denn sonst geht das ganze ja von vorne los. Er wurde aus der Klinik mit 3 x 0,25 mg Tavor entlassen, mit der Bemerkung er würde so wie so wieder in der Klinik landen. Und es alleine nicht schaffen davon weg zu kommen. Das Problem ist er hat jede Menge Allergien und verträgt kein Hilfsmedikament wie zB. Lyrica usw. Tavor hat er ganz ganz langsam runter gefahren . Sei 4 Tagen nimmt er nix mehr. Aber die Entzugserscheinigungen sind noch ziemlich schlimm. Wie lange dauert es ungefähr bis das alles vorbei ist ??? Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht ? lg. Apskatze

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