wie viel quadratmeter solarzellen braucht eine familie für ein Jahr?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Solarzellen.

Was meinst Du, Strom oder Warmwasser.

Beim Warmwasser ist das so, dass Du dann, wenn Du wirklich Wärme vom Dach brauchen könntest, im Winter, so gut wie kaum was von dort holen kannst und wenn Du kaum brauchst, im Sommer, im Überfluss.

Das führt dazu, dass Du, da man Wärme kaum speichern kann, ebenso einen Pool heizen könntest, kostenlos.

Das bedeutet vergeudete Kapazitäten, denn das Ding gibt genau dann haufenweise Energie ab, wenn Du die gar nicht brauchen kannst, ohne dass Du die speichern könntest.

Das bedeutet, Deine teuere Anlage macht Zeugs, wenn Du es nicht brauchst völlig umsonst. Da so eine Anlage Geld kosten tut ist das rausgeworfenes Geld.

Förderung gibt es seit etwa Mitte diesen Jahres nicht mehr und soll es nicht mehr geben.

.

Anders bei Photovoltaik. Da sieht es ähnlich aus, Du hast im Sommer haufenweise Strom, im Winter jedoch auch noch, wenn auch deutlich weniger.

Das öffentliche Netz macht hierbei sozusagen den verlustlosen Speicher, du gibst ins Netz, was Du gerade nicht brauchst und holst Dir wieder, was Du brauchst, in der Nacht, im Winter, wenn Du es brauchst und bekommst auch noch Geld dafür.

Die Größe, die Du brauchst, richtet sich nach Deinem Stromverbrauch im Jahr, die Anlage solte diesen, wenn Du das möchtest, liefern.

Und wenn Du gerade eine neue Heizung brauchst, eine Wärmepumpe läuft mit Strom, eine etwas größere Anlage bringt im Jahresmittel auch das.

Ich hab das so gemacht, produziere gar mehr Strom als ich im Jahr brauche und verdiene noch ein bischen, habe zudem Licht und Heizung völlig aus der Dachanlage, rechnerisch das ganze Jahr lang, im Mittel.

Aber das mit dem Verdienen geht leider nur, wenn Du die Anlage selbst bezahlst, denn über eine Bank finanziert streicht diese die Mittel ein.

Im Prinzip, von den Kosten her, habe ich meine Stromkosten der nächsten 7 Jahre auf einmal bezahlt, anstatt an ein Versorgungsunternehmen an einen Elektriker und habe 20 Jahre keine Strom und Heizungskosten mehr und bekomme statt dessen in diesen 20 Jahren die Anlage mehr als doppelt wieder raus.

Nach 20 Jahren sähe also die Rechnung wie folgt aus: Den doppelten Anschaffungspreis auf dem Konto und zudem in der Zeit keine Strom/Heizungskosten gehabt und die Anlage dennoch auf dem Dach.

Das klappt aber, wie gesagt, nur dann, wenn man die Anlage nicht finanziert, denn dann hat man die erst nach 15 Jahren abbezahlt und in der Zeit gingen alle Erlöse zu deren Gunsten, auch der Selbstverbrauch, den man dann noch bezahlen muß, man also Energiekosten hat. Erst nach 15 Jahren fängt das Ding an, sich zu rechnen.

Also das solche Antworten erlaubt sind - traurig! Ich mache es kurz:

Solar = Warmwasser

Photovoltaik = Strom

Vorteil Solar,- Im Sommer kann man seine Heizung gänzlich abschalten oder ein minimum fahren. Im Winter heizt die Solar das Wasser vor, trotz wenig Sonne - ergo, weniger Heizkosten. Da auch eine Erwärmung von Bsp. 20-40-60° kosten sparen kann.

Photovoltaik = Ebenfalls eine tolle Sache; Wärmepumpe, Photovoltaik auf dem Dach, tolle Kombination die sich fast selbst trägt. Die Illusion hier zu erwecken, eine PV Anlage selbst zu bezahlen und den dicken Reibach zu machen, ist etwas mit Vorischt zu genießen. Hat man wenig Sonne im Jahr, weniger Ertrag und ggf. bittet der Stromanbieter zur Kasse. Hat man viele Sonnentage und es läuft richtig gut - freut sich am Ende das Finanzamt denn diese Einnahmen müssen versteuert werden.

Also wer Geld anlegen möchte, sollte sich anders orientieren.

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Schau doch bei Wikipedia nach:

Thema "2000 Watt Gesellschaft".

Pro m2 Photovoltaik können etwa 800 kWh pro Jahr erwirtschaftet werden

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