Wie viel muss man bei einer Familienversicherung (Beihilfe) für ein Kind dazu zahlen?

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2 Antworten

Hallo,

zunächst würde ich klären, ob eine kostenlose Krankenversicherung über den Vater möglich ist. Falls er verstorben sein sollte, wäre ggf. eine Krankenversicherung als (Halbwaisen-)Rentner möglich.

Falls beides nicht zutrifft, am besten bei der bisherigen gesetzlichen Krankenkasse eine Versicherung als Schülerin einer Fachschule, Berufsfachschule oder des 2. Bildungsweges prüfen lassen. Dann beträgt der Monatsbeitrag 77,01 Euro.

Bei Beginn des Studiums besteht erneut eine Wahlmöglichkeit zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV; Monatsbeitrag ca. 80 Euro)) und privater Krankenversicherung (PKV). Wenn man sich dann für die PKV entscheidet, kann man nur unter bestimmten Voraussetzungen wieder in die GKV wechseln (z.B. Arbeitnehmertätigkeit mit mehr als 450 Euro brurtto). Als Beamtin, Selbständige oder Arbeitslose bleibt man ggf. lebenslang in der PKV. Auch bei Wegfall der Beihilfe (Altersgrenze bzw. Einkommensgrenze) bleibt man weiterhin in der PKV. Es sind dann aber nicht mehr 20%, sondern 100% der Beiträge zu zahlen. Wenn PKV-versicherte Studenten heiraten, können sie übrigens nicht kostenlos über den Ehegatten versichert werden.

Noch Fragen?

Gruß

RHW

RHWWW 09.02.2013, 18:47

PS: Wenn man sich über die PKV der Mutter versichern lässt, kann nur diese Rechnungen bei der Versicherung einreichen. Die Mutter weiß dann immer alle Diagnosen bzw. Krankheitsverläufe!

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Warum fragst du nicht die PKV in der du versichert bist, deinen Beihilfesatz kennst du doch sicher!

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