Wie viel Mahngebühren kann ich verlangen?

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hm mahngebühr üblich und auch gertl. durchsetzbar zw. 5-10 € pro mahnung (porto, versand) bei einschreiben + rückschein (würd ich evtl. empfehlen wegen der nachweisbarkeit) diese kosten noch dazu (max. 15 €, denke mehr bekommst du später vor gericht nicht durch)

aber ich geb noch zu bedenken, dein kunde ist autom. nach 30 tagen ab Rechnungszugang (du bist nachweispflichtig) in verzug, dann darfst du mind. 5 % über Basiszinssatz nach §1 DÜG bei priv. und 8 % bei gesch. ansetzen, bzw. einfordern, + mahngebühren + kosten mahnbescheid + evtl. kosten rechtsanwalt

also mahnung sind damit hinfällig und in den meisten fällen auch nutzlos, weil wenn er nicht zahlen will, dann zieht er die sache schon durch,

Das ist meine persönliche Auffassung: Erst die zweite Mahnung kann überhaupt sog. Mahngebühren begründen. Solche pauschalierten Mahngebühren sind in AGB zulässig, soweit die Pauschale den in den geregelten Fällen nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Schaden nicht übersteigt und dem anderen Vertragsteil ausdrücklich der Nachweis gestattet wird, ein Schaden sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Pauschale (§ 309 Nr. 5 BGB). Eine noch zulässige Höhe der Pauschale dürfte sich zwischen 3 und 5 EUR (inkl. MwSt) bewegen. Darüber hinaus gehende Pauschalen sind meines Erachtens zumindest problematisch.

Warum sollten „Mahngebühren“ nicht versteuert werden.

Also wenn ich nen Mahnbescheid von irgenteiner Firma bekomme handelt es sich meißt um 10,-€ rum.

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