Wie viel Lohnanteil ist ein Auto wert, dass man privat nutzen darf?

3 Antworten

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Gegenfrage, auf wieviel Gehaltserhöhung hat der Arbeitnehmer denn seinerzeit verzichtet, als man ihm den Geschäftswagen für Privatfahrten überließ?

Was für einen Wagen hatte er als Geschäftswagen? Golf, oder s-klasse?

Wenn das Auto sowieso im Betrieb nötig ist, geht es ja "nur" um die Grenzkosten.

aber 50 cente kostet ein Auto immer pro Kilometer. als 20.000 kilometer = 10.000 euro = ca. 800 Euro im Monat.

Also, es war ein Aussendienst Mitarbeiter, der wird in den Innendienst wechseln. Da hat er dann das Auto nicht mehr. Hatte einen Toyota Avensis. Rund 28'000.- € Neupreis.

Ich denke, die € 800.- sind gar nicht so falsch. 50 cent stimmen für ein Auto, das im Jahr 20'000 Km macht. Aber bei 40'000 Km kommt man auf weniger.

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@Willwissen100

Ich habe eine fehlerhafte Überlegung gemacht. Der Mitarbeiter fährt ja keine 40'000 Km mehr. Nur 20'000. Dann sind die -.50 € / Km doch nicht so falsch.

.50x20'000/13 = ~€ 770.-

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Hallo Willwissen100,

leider ist dies eine Fachfrage, die auf der individuellen Vereinbarung im Arbeitsvertrag beruht und danach auch noch steuerrechtlich bewertet werden muss. Leider kann ich deshalb diese Frage nicht beantworten. Ich würde Ihnen empfehlen, diese Fragestellung zunächst direkt mit Ihrem Arbeitgeber zu erörtern und dann gegebenenfalls einen Steuerberater zusätzlich zu Rate ziehen.

Viele Grüße, Markus Häring, TARGOBANK Experte Autofinanzierung

Bei einem Firmenauto, dass auch für Privatfahrten genutzt werden darf, wird monatlich 1% des Bruttolistenpreises der Lohnsteuer und der Sozialversicherung unterworfen.

Dieser Betrag wird nicht mehr versteuert, wenn das Firmenauto wegfällt.

Wenn dieser Arbeitnehmer künftig seinen privaten PKW für betriebliche Fahrten benutzt, wird er die Erstattung der Reisekosten mit seinem Arbeitgeber besprechen müssen.

Üblich sind 30 Eurocent je Kilometer.

12% von 28'000.- € = 3360 / jahr. Durch 13 = 258.- €. Das scheint mir ein bisschen wenig als Ersatz für ein Auto, mit dem jährlich 20'000 Km gefahren werden konnte. 20'000 x .30 = € 6000.-. Durch 13 = ~460.-€. Das scheint mir durchaus realistisch.

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@Willwissen100

Die Aussage von Helmuthk ist richtig. Hier geht es nicht um realistisch, sondern was die Steuergesetze vorgeben. Und die 1% Regelung ist nun mal so.

Und so wie oben dargestellt gibt es für "Dienstfahrten" (also privater PKW dienstlich genutzt) eben die Reisekostenpauschale i.H.v. 0,30 Euro (Oder Fahrtenbuch, Aufteilung in privaten und dienstlichen Fahrten und dann den entsprechenden Anteil der tatsächlichen Kosten).

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@Hefti15

Die Frage ist, wie viel ist es wert und nicht was berechnet ein Steueramt.

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