Wie viel kostet in England das Medikament Prozac?

4 Antworten

Der Arztbesuch müsste für dich als britischen Bürger über die Krankenversicherung laufen, also sicherlich über die NHS. Wenn du denn beim englischen Arzt warst, übernimmt die NHS das Medikament... so lese ich das zumindest hier heraus. http://www.dr-bob.org/babble/20100305/msgs/939281.html

ich bin deutscher Staatsbürger

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@amigovonx

Ich hab meine Hausaufgaben gemacht und selbstverständlich deine anderen Fragen gelesen...

Du als deutscher Staatsbürger solltest das dann idealerweise zu deinem deutschen Hausarzt gehen und dich da weitervermitteln lassen. Die Abrechnung macht dann deine deutsche Krankenkasse.
Wenn du wirklich depressiv bist, dann sollte es kein Problem sein, eine Behandlung zu erhalten. Bedenke dabei aber, dass Antidepressiva dir nicht helfen, bessere Bewerbungen zu schreiben. Du solltest eher gucken, was mit deinen Bewerbungen nicht in Ordnung ist.

Eine Behandlung beim englischen Arzt kriegst du auf die Schnelle nicht, weil du kein Notfall bist und der englische Arzt würde deinen Hausarzt kontaktieren.

http://www.nhs.uk/chq/Pages/how-do-i-register-as-a-temporary-resident-with-a-gp.aspx?CategoryID=68&SubCategoryID=158

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Es ist "relativ" billig, das Patent ist schon lange abgelaufen und es sind zahlreiche Generika auf dem Markt. Der Wirkstoff heißt übrigens Fluoxetin. Es kostet ungefähr 20 bis 50 GBP für 100 Stk. - je nach Dosierung. In Deutschland kostet Fluoxetin ungefähr das gleiche, ca. 25 bis 45 €.

Warum ausgerechnet Prozac und England? Es gibt Fluoxetin von dutzenden Herstellern hier in Deutschland.

vielen Dank für die hilfreiche Information.

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ich vertraue den Ärzten hier nicht. alles ist hier hochentwickelt, doch die Medizin ist leider extrem rückständig und man wird nicht mit passenden Medikamente n sondern nur mit Psychotherapie behandelt.

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und ganz ehrlich: hier muss man den Doktoren alles aus dem kreuz leiern.ich Zahl krankenkassenbeitag, da will ich auch was sehen für mein Geld :)

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@amigovonx

Das mit der rückständigen Medizin würde ich nicht ganz so unterschreiben. Aber ansonsten hast du recht, es gibt leider viele Ärzte die sich sehr sträuben Psychopharmaka zu verschreiben. Aber es gibt auch genug Hausärzte die verschreiben einem was man möchte, wen man sich gut mit Ihnen versteht.

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wenn du eine kassenaerztliche mitgliedschaft hast, kostet dich hier der arztbesuch nix.das problem ist, dass das medikament nur nach sorgfaeltiger untersuchung und beratung verschrieben wird (weil es schwere nebenwirkungen haben kann)... kein arzt wird dir das hier so ohne begleitende thearphien etc verschreiben.

wenn du mit deine bisherigen behandlung durch deinen arzt nicht zufreiden bist, solltest du dich nicht auf eine medkament versteifen -aber einen arzt suchen, dem d vertraust!

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