Wie viel habt ihr für euren Führerschein hingeblättert 2019/2020?

4 Antworten

Jep, habe auch ca. 3000€ gezahlt, obwohl ich sogar die Prüfung beim ersten Mal bestanden hab. Ich hatte sber auch relativ viele Fahrstunden.

Mach dir keinen Stress, dein Fahrlehrer hat dich zur Prüfung angemeldet, weil er denkt das du diese bestehen kannst. Der Prüfer ist auch nur ein Mensch, den du halt mal eine dreiviertel Stunde durch die Gegend fahren musst. Beim nächsten Mal klappt es bestimmt.

Viel Erfolg!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Danke dir! Seit diesem Jahr muss man übrigens 60 min die man fahren muss, noch 15 harte Minuten mehr. :'D

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@Jacky2323

Die praktische Prüfung für Klasse B dauert jetzt 60 Minuten anstatt 45? Bist du dir sicher? Das wäre mir neu. Aber habe auch letztes Jahr meinen Führerschein gemacht :)

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@cooleDame

Jup, seid dem 1.1.20 muss man 60 min in der praktischen Prüfung fahren. :)

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Wie viel habt ihr für euren Führerschein hingeblättert 2019/2020?

Das war bei mir 1100 Euro, alles zusammengerechnet. FS - Klasse A. Der B - Schein ist etwas günstiger, weil man hier für die Fahrstunden nur ein Fahrzeug benötigt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wo bekommt man denn einen Führerschein derart billig hinterher geworfen?

Also mal ganz im Ernst, welche Fahrschule ist bereit für so wenig Geld auszubilden? Das Rechnet sich doch vorne und hinten nicht, selbst wenn man einen Dacia als Schulungsfahrzeug wählt. o.O

Da würde ich mich als Fahrschüler schon unwohl fühlen, da kann doch wohl kaum von einer Ausbildung sprechen die wenigstens die Grundqualitäten erfüllt.

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@olfinger

Hatten nen Ford B Max, das Motorrad war ne Einsteiger Kawasaki mit rund 600 ccm Hubraum, Modell weiß ich nicht mehr. Ein schlechtes Gefühl hatte ich nicht, warum auch? 1000 Euro sind immer noch viel Geld.

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@checkpointarea

1.100€ für eine Fahrausbildung zum Erlangen einer Fahrerlaubnis nennst du viel Geld?

Mit diesem Geld kann man nicht wirtschaftlich arbeiten, außer die Fahrschule lässt das Geld "verschwinden"

Für die Ausbildung auf A2 und A wird gerne die Kawasaki ER6-N verwendet, das einfach deshalb weil sie ein relativ robustes und dankbares Motorrad mit kleinen Eigenheiten ist. Ebenfalls ist es für die Fahrschüler ein sehr einfach zu führendes Motorrad. Auch wenn dieses Motorrad in der Anschaffung recht günstig zu erhalten ist (besonders gebraucht) sind 1.100€ absolutes Dumping.

Ein Direkteinstieg in Klasse A ohne Vorkenntnisse für 1.100€ ist Dumping und kann nur dadurch kompensiert werden das die Ausbildungsmethoden stark darauf ausgelegt sind "nur schnell schnell die Prüfung zu bestehen". Zieht man die Steuern aus diesen 1.100€ raus bleibt gleich nochmal weniger übrig und davon soll dann ein Pkw, der Schulungsraum der Fahrschule, das Motorrad und der Fahrlehrer bezahlt werden.

Es ist mir unvorstellbar wie man mit 1.100€ eine halbwegs vernünftige Ausbildung als Fahrschule anbieten kann und dabei auch noch wirtschaftlich arbeitet.

Und wenn mit "alles zusammengerechnet" auch noch die Gebühren für TÜV und Ämter gedeckt sind, dann wirds immer unvorstellbarer.

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@olfinger

Genau, die ER 6 N war es auch! Den Rest muss ich wohl nicht kommentieren. Ich werde mich sicher nicht beschweren, dass es zu günstig war. Die Fahrschule existiert laut Webseite angeblich seit über 70 Jahren. Irgendetwas wird das schon bedeuten. Klar, auch die TÜV Gebühren habe ich dazugezählt.

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Ich habe vor 2 jahren 5000 bezahlt und war sehr sehr frustriert.

Am ende habe ich es geschafft

Ich bin aber mit meiner sehrkraft.leicht gehandicapt.

Erste praktische haben meine beine so gezitzert das ich nicht mal kuppeln konnte

Die erste war eig schon vorbeinund auf dem rückweg vom zum tüv 50 minute... Eog sind es 45 min dann ende. Dann aus ein fehler raus

Die zweite nach 5 min verkackt. Die dritte geschafft

1200,-DM aber das war 1962.

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