wie viel Gemüse braucht ein Hund wirklich beim barfen?

5 Antworten

Ich füttere roh nach Prey (Beutetierprinzip) und somit ohne Gemüse und ohne Obst.

Wölfe und Wildhunde fressen kein Gemüse. Der Magen des Beutetieres wird ausgeschüttelt und nicht mitgefressen. Das bisschen Gemüse, dass in kleinen Beutetieren vorhanden ist oder am ausgeschüttelten Magen hängt sind sicher keine 5% und schon gar nicht 20-30% sondern vielleicht 1-2%. Vor allem aber handelt es sich um verdautes Gemüse und somit angereichert mit Enzymen. Und genau das kann man nicht nachstellen. Daher macht für mich Gemüse/Obst keinen Sinn.

Natürlich frisst der Wolf Kräuter wie Löwenzahn, Brennessel und auch Obst wie Himbeeren etc. Genau das fressen meine Hunde draussen beim Spaziergang auch - aber dann wenn sie wollen und soviel wie sie wollen. Ich muß das nicht ins Futter tun.

Prey - also ein Beutetier nachbauen bedeutet 80% Fleisch und alles was dazu gehört zb Herz, Pansen etc, und inkl. 15-25% Fett, 10% reine Knochen, 5% Leber, 2,5% Milz, 2,5% Niere. Natürlich nicht alles an einem Tag sondern es sollte innerhalb vo 4-6 Wochen passen (nur bei Welpen muß es täglich stimmen). Gut wäre Blut und Fell mit zu füttern. Fell dient als Rohfaser. Somit bekommt Hunde alle Vitamine etc. Gerade in den Innereinen stecken wichtige Vitamine.

Wir haben vor 40-50 Jahren die Hunde schon so ernährt. Nur das wir damals nicht auf die % achteten. Meine Eltern holten damals beim Schlachthof frische Schlachtabfälle. Gemüse/Obst - das muß definitiv nicht sein.

LG

Der Magen des Beutetieres wird ausgeschüttelt und nicht mitgefressen.

Absolut nicht wahr, die Füchse bei uns haben immer auch die Mägen leer gefressen, auch der Darm wird samt Inhalt verspeist.

Beeren werden teilweise zu hauf regelrecht abgeerntet - also fressen Wölfe und Füchse auch Obst, Rinden und Kräuter (wie du auch anführst).

Bei Prey wird doch ein ganzes Beutetier vorgelegt, und nicht nur nachgebaut. Die die bei uns Prey verfüttern, verfüttern ein ganzes Huhn samt Federn und ganze Hasen samt Fell.

Bei einem Welpen muß die Nährstoffbilanz garantiert nicht jeden Tag stimmen - das wäre in der Natur ein unmögliches Unterfangen und wir Menschen ernähren unsere  Kiner garantiert auch nicht vollkommen Bilanziert in der Säuglings und Kleinkindphanse


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@friesennarr

Du bist lustig.

Der Hund ist mit dem Wolf nicht mit dem Fuchs verwandt. Es ist völlig schnurz was der Fuchs frißt - es kommt auf den Wolf an.

Und habt Ihr soviele Wölfe und vor allem beobachtest Du sie, damit Du genau weißt, dass es der Wolf und nicht der Fuchs war?

Wölfe fressen den Darm nicht und auch nicht den Mageninhalt. Erkundige Dich über Wölfe - nicht über Füchse. Wenn es natürlich nichts zu fressen gibt, dann wir alles verspeißt - aber nur dann.

Hättest Du oben mal richtig gelesen - Kräuter etc. fressen meine Hunde auch im Wald - warum also füttern? Die können sich die Kräuter und auch Rinde etc. selbst holen. Gleiches gilt für Beeren - aber auch das habe ich oben geschrieben. Der Hund kann sich wie der Wolf das doch alles selbst holen - oder gehst Du nicht spazieren? Also meine fressen das auf dem Spaziergang und im Garten.

Prey kann sowohl bedeuten ganzes Beutetier zu geben als auch dieses nach zu bauen, denn nicht jeder hat die Möglichkeit ganze Beutetiere zu geben.

Meine bekommen auch komplette Kaninchen und Hühner. Ein komplettes Reh kann ich nicht geben und will ich auch nicht. Und daher gibt es eben Teile davon. Da nun ein Hund eh nicht das komplette Reh an einem Tag frißt - ist es völlig schnurz ob ich ein Reh in der Truhe liegen habe oder eben die verschiedenen Stücke.

Nein in der Natur bekommt ein Welpe nicht jeden Tag alles. Wir sollten uns jedoch die Vorteile nicht aber die Nachteile aus der Natur abschauen. Da Welpen Nährstoffe eben noch nicht speichern können, ist es gesünder wenn sie eben alles jeden Tag bekommen. Und wenn ich das machen kann, warum sollte ich es nicht tun? Aus diesem Grund wird es auch empfohlen.

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@shark1940

Du bist aber lustig.

Der Fuchs hat genausoviel Verwandschaft zum Hund wie der Wolf. Aber gut jetzt.

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@friesennarr

Das ist wie Esel und Pferd - gehören zur gleichen Überfamilie - sie stammen nicht von einander ab und sie können sich auch nicht zusammen vermehren. Daher macht Deine Schlußfolgerung daraus keinen Sinn.

Ich habe so viele Bücher gelesen und habe selbst Wolfhunde - nie habe ich gelesen, dass der Hund vom Fuchs abstammt. Wie auch immer - es ist auch nicht so - sie gehören nur einer Überfamilie den Hundeartigen an - nicht mehr - also auch nicht wirklich in so weit verwandt, dass man daraus zb das Fressverhalten ableiten kann.  

Bitte schau Dir mal die Organe - Verdauungstrakt, Darm etc. - da ist Hund und Wolf so gut wie identisch. Also kann man gut vom Wolf ausgehen.

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@shark1940

Eselstute und Pferdehengst ergibt ein Maulesel - eine Pferdestute und ein Eselhengst gibt ein Maultier. Sie können sich durchaus paaren.

Wo habe ich bitte geschrieben, das der Hund vom Fuchs abstammt - er stammt weder vom Fuchs, noch vom Wolf ab.

Witzig, das der Darm vom Fuchs genauso fast identisch ist zum Hund.

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@friesennarr

Tiere, die sich miteinander verpaaren können, daraus gesunde Nachkommen entstehen, welche wieder paarungsfähig und damit wiederum gesunden, zeugungsfähigen Nachkommen in die Welt setzen können, gehören einer Familie an, Bei Wolf und Hund geht das und damit ist bewiesen, daß sie eins uind die selbe Gattung sind. Pferd und Esel geht auch aber Nachkommen sind steril(nicht zeugungsfähig), damit ist bewiesen, daß sie zwar einen gleichen Urahnen haben aber während der Evolution beide Tiergruppen sich getrennt weiter entwickelt haben. Es gibt dann noch die dritte Gruppe, wo noch nicht einmal eine Befruchtung funktionieren würde obwohl der Urahn gleich ist. In diesem Fall hat sich bei den Tieren die Genetik völlig verschieden weiter entwickelt.

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Keins, wenn Blättermagen und Pansen mitgefüttert werden und regelmäßiger Bestandteil der Nahrung sind.

Wenn der Hund Gemüse mag, ist es ein nettes Goodie obendrauf, aber nicht zwingend notwendig.

Unser bekommt abends Gemüse- oder Rübenmix von Lunderland. Das sind Flocken, die du im Wasser erst erweichst und dann mit dem Fleisch mischt. Bei uns gab es eigentlich von Anfang an keine Probleme. Im Zweifelsfall etwas mehr Blut von dem Fleisch drübergießen und vermengen, dass macht das Ganze doch so ziemlich attraktiv für den WauWau ;) Das ist mein Tipp an dich. Klappt bei uns immer.

In den Fertigflocken ist nur leider kaum noch ein Vitamin intakt. Dann füttert man zwar Balaststoffe aber ohne jeden Nährwert. Da Hunde das Gemüse sowieso nur wenig verdauen, kann man es in diesem Fall dann auch gleich ganz weg lassen.

Frisches oder gefrohrenes Gemüse enthält wenigstens noch etliches an Vitaminen und Mineralstoffen (wenn richtig zubereitet)

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im groben füttere ich so:

  • fast jeden tag einen hühnerhals oder rindsbrustbein oder schenkel
  • 1 - 2 mal eigelb / woche
  • 1 mal die woche niere/leber mit muskelfleisch (aber recht wenig)
  • jeden tag milchprodukte mit obst (buttermilch, quark, hüttenkäse)
  • 2 mal die woche pansen und blättermagen
  • sonst alle fleischhsorten bis auf schwein (kaninchen, rind, huhn, tuten, strauss, wild, lamm, pferd)
  • gemüse mit öl jeden tag zum fleisch

somit bin ich mir eig ganz sicher das der hund keinen mangel haben kann. oder schon?

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