Wie viel Geld darf ich als auszubildener behalten wenn Mama Hartz 4 bekommt?

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9 Antworten

Alles einbehalten UND Du sollst Anteil der Miete zahlen, geht gar nicht. - Entweder hast Du etwas falsch verstanden, oder im Jobcenter hat man groben Fehler bei der Berechnung gemacht.

Vermutlich ist es aber so:

Du kannst Dich jetzt mit den 300 plus Kindergeld (und falls Du noch andere Einkünfte hat) selbst finanzieren. In dem Fall gehörst Du nicht mehr der gemeinsamen Bedarfsgemeinschaft an. - Dann wird Deiner Mutter Dein Anteil der Miete nicht mehr gezahlt, denn weil Du Dich nun selbst finanzierst, gibst Du ihr von Deinem Geld Deinen Anteil der Miete. - Lies dazu dies:

Hartz IV: Einkommen Kinder & Bedarfsgemeinschaft
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-einkommen-kinder-bedarfsgemeinschaft3221.php

Auch hier im Forum wird das sehr gut erläutert:

Eltern ALG2, Kind arbeitet VZ
http://www.forum-sozialhilfe.de/phpBB3/viewtopic.php?t=25690#

Und hier erklärt es isomatte:
http://www.gutefrage.net/frage/hartz-4-geld-arbeiten

.

Wenn Du den Verdacht hast, dass etwas nicht stimmen kann, setze Dich mit einer Arbeitsloseninitiative in Deiner Nähe in Verbindung und lass das überprüfen. Oder wende Dich an eine Sozialberatung. Google dazu mit
sozialberatung
und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist).
Dir werden so (behördenunabhängige) Beratungsstellen gezeigt wie die Diakonie / Diakonisches Werk, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Vereinbare dort einen Beratungstermin.

Wohnst Du in Hamburg, hole Dir Rat bei der sehr guten Beratungsstelle
Arbeitslosen Telefonhilfe 0800 111 0 444 (Handy: 040 - 22 75 74 73).
Dort ist man zu Fragen rund um das Thema Arbeitslosigkeit sehr erfahren
(die dürfen nur Hamburger beraten).

Auch bei gegen-hartz.de kannst Du Deinen Bescheid (ebenfalls) kostenlos prüfen lassen:
http://www.gegen-hartz.de/hartz-4-ratgeber/hartz-iv-bescheid-ueberpruefen/index.php

.

Für Auszubildende gibt es eine Seite mit superguten Infos, google mit

Azubi + Azubine

.

Für Dich und auch für Deine Mutter (gib sie ihr bitte zu lesen) vorsorglich meine

Umgang mit Sozialbehörden

Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen).
Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge
persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf
einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift
bestätigen. (Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht
das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum
und Unterschrift“
).

Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben
aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird (sind es
mehrere Anlagen, diese mit Nummern versehen aufzählen). - Wiederum
dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und
Unterschrift bestätigen lassen.

Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein
Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt
wird).

Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht
behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und
wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original
unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten)
. - Nicht (oder angeblich nicht)
abgegebene Unterlagen kann als Verstoß gegen die Mitwirkungspflicht
gedeutet werden, was zu Sanktionen führen kann = Kürzung von Geld. -
Und: Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß
allgemein die Sache zügiger bearbeitet.

Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit
jobcenter unterlagen verloren
und lies auch dies:
Hartz IV: Verschwundene Unterlagen mit System?
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-verschwundene-unterlagen-mit-system.php

.

Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein.
Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im
Vertrauen
landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“
(wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden. - Lies auch

Wichtige Tipps für Hartz-IV-Betroffene
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/wichtige-tipps-fuer-hartz-iv-betroffene.php

.

Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand als Begleitung mitzunehmen.
Dieser Ämterlotse muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher
macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber
auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google
mit 13 sgb 10):

     (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit
           einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene
           gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht
           unverzüglich widerspricht.

Für einen ehrenamtlichen Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit
Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

     Ämterlotsen
     Behördenlotsen
     Behördenbegleiter
     Hartz IV Mitläufer
     Hartz IV Gegenwind e.V.
     Wir gehen mit org

Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und
(die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine
Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus.
(Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen
des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast
Du ein Recht.)

Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft):
Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand
sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

Google mit

legitimation eines beistands pdf (die Wörter genau so)

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die
gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht
darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu
lassen.

In der Info erfährst Du unter anderem, dass wenn Dein Beistand für Dich
etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es
gesagt.

Wenn Du bei einer Sozialberatung bist, frage dort, ob dort Beistände /
Ämterlotsen / Behördenbegleiter ehrenamtlich Dienst machen. In Hamburg
z.B. bietet die Diakonie Begleitung durch Ämterlotsen an.

.

ACHTUNG! - sehr wichtig für Hartz IV-Bezieher:

Folge den Dir aufgegebenen Mitwirkungspflichten wie Bewerbungen
schreiben, an Maßnahmen / Fortbildungen teilnehmen (auch falls Dir eine
der Maßnahmen blöd, unsinnig oder für Dich unangemessen erscheinen
mag). In solch einem Fall wende Dich an eine Arbeitsloseninitiative /
Arbeitslosenberatung / Rechtsberatung. - Bezüglich fehlender Mitwirkung
wurde das Gesetz für "Hartzis" krass verschärft, und das kann sehr
schmerzhafte finanzielle Folgen für Dich haben!

Das Jobcenter kann dann ihren "Kunden" berechnen, was das Jobcenter
hätte sparen können, hätte der "Kunde" die Anweisung befolgt und
dadurch Arbeit gefunden - und das nicht nur für die Vergangenheit,
sondern auch für künftige Jahre. (Das ist also ein Schauen-wir-mal-
in-die-Glaskugel-Gesetz, völlig gaga, leider aber real.) Und das kann
sehr, sehr, sehr teuer für den "Kunden" werden.

.

Beachte die Antwort von isomatte - er ist auf diesem Gebiet sehr erfahren!

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Wenn deine Mutter außer dem Kindergeld von derzeit 192 € nichts weiter bekommt,außer dann den Restbedarf vom Jobcenter,dann gelten für dich auf dein Erwerbseinkommen die Freibeträge nach § 11 b SGB - ll,dass wären zunächst einmal 100 € Grundfreibetrag von deiner Brutto Vergütung !

Ab 100 € - 1000 € Brutto kommen 20 % und von 1000 € - 1200 € Brutto 10 % an Freibetrag dazu,diese werden addiert,theoretisch von deinem Netto abgezogen bzw.von dem was du aufs Konto bekommst,dass ergibt dein anrechenbares Erwerbseinkommen und dazu kommen dann sonstige Einkommen wie z.B. dein Kindergeld.

Bekommst du als Vergütung nur ca. 300 € Brutto,dann bekommst du das auch ohne Abzüge vom Arbeitgeber ( AG ) überwiesen,denn wenn ich mich nicht irre musst du erst Sozialabgaben zahlen wenn das Brutto über 340 € pro Monat liegt,darunter zahlt der AG - die Abgaben zu 100 %.

Demnach solltest du dann bei 300 € Brutto 140 € an Freibetrag haben und diese gehören dir,160 € würde dein anrechenbares Erwerbseinkommen betragen und das würde dann auch wieder auf deinen Leistungsanspruch angerechnet.

Diese ca. 160 € musst du dann also deiner Mutter aus deiner Vergütung selber zahlen,es sei denn du findest mit deiner Mutter eine andere Regelung.

Einkommen darf erst angerechnet werden wenn du es aufs Konto ( Zuflussprinzip ) bekommen hast,also fristgerecht einen schriftlichen Widerspruch einlegen.


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cyracus 06.08.2017, 16:46

Wir haben gleichzeitig geschrieben   ()

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isomatte 06.08.2017, 16:58
@cyracus

Dann kann man ja ausschließen das einer vom anderen abgeschrieben hat !

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Du wirst noch genauere Antworten erhalten, aber vorweg erst einmal nimmt dir das Jobcenter nichts von deinen Einkünften weg.

Du hast ein Einkommen und trägst hiermit einen Teil zum Lebensunterhalt der Familie bei. Das machen Millionen Menschen mit ihrem gesamten Einkommen ohne das sie eine Hilfe der Gesellschaft erhalten.

Du behältst ohne Verrechnung einen Freibetrag von 160€ und darüber hinaus 20% deines Einkommens ohne Anrechnung auf deine "Hartz4" Leistungen. Der Rest deiner Einkünfte wird von deinem Anrteil an der Bedarfsgemeinschaft mit deiner Mutter abgezogen da es dein Einkommen ist.

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isomatte 06.08.2017, 16:46

Im SGB - ll ( ALG - 2 oder Hartz - lV ) liegt der Grundfreibetrag auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll bei derzeit 100 € !

Dein Freibetrag gilt im SGB - lll ( ALG - 1 ) und beträgt 165 €.

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Wenn du von deiner Arbeit selbst deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst, musst du das natürlich auch tun.

300 € wären dafür aber nicht ausreichend.

Dass dabei deiner Mutter deine Leistung bereits abgezogen wurde ist nicht richtig. Das geht erst, wenn du das Geld auch tatsächlich nauf deinem Konto hast.

Natürlich kannst du dann NICHT kostenlos bei deiner Mutter leben.

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Das Jobcenter behält gar nichts davon, das Jobcenter rechnet das Einkommen auf den Bedarf an (§ 11b SGB II).

Wenn man mit einem Bescheid des Jobcenters nicht einverstanden ist, lässt man diesen anwaltlich (vorher Beratungshilfe klären) prüfen und geht ggf. in Widerspruch und Klage vor das SG.

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cyracus 06.08.2017, 16:49

Überprüfung nicht bei einem Anwalt - es gibt andere Stellen dafür (habe mehrere in meiner Antwort genannt).

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dein einkommen besteht aus 300 euro einkommen und 192 euro kindergeld. von deinem einkommen aus arbeit hast du ca. 140 euro freibetrag, der rest wird wie auch das kindergeld auf deinen bedarf angerechnet und senkt diesen. du kannst also 140 euro aus deinem einkommen behalten.

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Das  jobcente rbekommt nichts  du musst aber deinen mietanteil selber davon tragen.Also bleiben dir  wohl  Grade mal 150€  und davon must du zb deine kosten für die Ausbildung tragen bzw fahrt kosten,Bücher usw!

Deine Mutter  wurden alle Zahlungen eingestellt dann hält sie sich nicht an  ihre Auflagen oder will dein ganze Geld!

Zur miete musst du wqas bezahlen das ist die Reglung  bei hartz 4!

Aber an deiner stelle würd eich mal das mit dem unterhalte deines Vaters klären lassen selbst wen du dir dafür einen Anwalt nimmst oder deswegen zum Jugendamt gehst den du verdienst zu wenig um davon zu leben mit unterhalt   wäre das besser!

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isomatte 06.08.2017, 16:55

Zeige mir bitte mal diese Regelung,dass man zur Miete etwas dazu zahlen MUSS !

Meines Wissens kommt es immer noch darauf an was man an anrechenbarem Einkommen hat.

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herakles3000 06.08.2017, 17:36
@isomatte

Vorsicht  das  sind 2 verschieden Sachen die regeln steht im Sozialgesetzbuch zb weil der  azuubi  kein Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ist  zb mit 450€ netto kan er seine kosten allein    tragen bei 300€ ist das  schlecht machbar da zb 150€ sehr wenig sind wen man davon auch noch ein Monatsticket zahlen muss dann bleiben Grade mal ca 50-70 € und in so einem Fall sieht es  auch wiederum  teilweise anders aus das Einkommen eines azubis darf  gar nicht angerechnet werden da er kein Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ist! Im Sozialgesetzbuch steht der Zusatz solange er sich   davon selbe versorgen kann  dran ist er kein mitleidig der Bedarfsgemeinschaft mehr!

Anrechenbares  Einkommen gilt erst wen     jemand  ein Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ist wen er aber zufiel verdingt is ter auch raus aus der Bedarfsgemeinschaft !Würd er als azubie zb 800€ netoo bekommen darf  keiner das geld antasten oder anrechen was anderes ist es mmit sienem unterhalt   der wird beider mutter angerechnet  wen sie ihn kriegen würde!

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isomatte 06.08.2017, 19:08
@herakles3000

Antworte doch bitte nur auf Fragen die du auch sicher beantworten kannst,diese gehört mit Sicherheit nicht dazu !

Du schreibst in deiner Antwort das er auf jeden Fall einen Teil zur Miete dazu zahlen MUSS und das stimmt pauschal so nicht,deshalb habe ich geschrieben das es auf das anrechenbare Einkommen des Kindes ankommt.

Er schreibt selber das die Mutter nichts weiter für ihn bekommt,also gibt es nur Kindergeld von derzeit 192 € und diese werden bei einem unter 18 jährigen Kind voll auf seinen Bedarf nach dem SGB - ll angerechnet.

Mit 16 Jahren steht ihm derzeit ein Regelsatz ( 14 - 17 ) für den Lebensunterhalt von 311 € zu und dazu kommt sein KDU - Kopfanteil für die Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete),bei 2 Personen wären das also 50 % von der Warmmiete.

Wenn er 300 € Brutto verdient und ohne Abzüge aufs Konto bekommt,dann stehen ihm Freibeträge auf das Bruttoeinkommen nach § 11 b SGB - ll zu,dass sind bei 300 € Bruttoeinkommen 140 €,es blieben dann nur 160 € anrechenbares Erwerbseinkommen übrig.

Zu diesen 160 € käme das Kindergeld von 192 €,ergibt dann 352 € gesamtes anrechenbares Einkommen und davon wird dann zunächst der Regelsatz von 311 € abgezogen,er müsste dann also an die Mutter nur den übersteigenden Betrag von 41 € für die Miete an die Mutter zahlen,wenn die Mutter selber kein Einkommen hätte was auf den Bedarf des Kindes angerechnet werden könnte.

Den Rest für seinen KDU - Kopfanteil bekommt die Mutter dann weiterhin vom Jobcenter für ihn gezahlt,deshalb habe ich auch geschrieben das es auf das anrechenbare Einkommen ankommt,wenn das nämlich noch um 41 € geringer wäre,dann müsste er an die Mutter gar nichts für die Miete zahlen,dann würde es alles vom Jobcenter geben.

Auch fällt ein Kind nicht automatisch aus der BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) der Eltern raus,nur weil es eine Ausbildung oder Studium macht,dass Kind fällt erst dann aus der BG - wenn es entweder min. 25 Jahre alt ist,seinen Bedarf aus eigenem anrechenbarem Einkommen decken kann oder ein eigenes Kind unter 6 Jahren betreut und erzieht.

Es sagt ja auch keiner dass das Geld vom Kind einer antastet,es wird aber nach theoretischem Abzug seiner Freibeträge auf seinen Bedarf angerechnet,steht ihm dann kein Geld mehr vom Jobcenter zu,dann ist es aus der BG - raus und muss dann auf jeden Fall einen Teil der Miete  usw.zahlen.

Wie viel das wäre müsste man berechnen,weil es darauf ankommt wie viel und ob überhaupt das Kind noch Kindergeld zur Deckung seines eigenen Bedarfs benötigen würde,wenn nicht würde das volle Kindergeld wieder zum Einkommen der Mutter und wenn die Mutter sonst kein Einkommen hat kann sie zumindest 30 € Versicherungspauschale in Abzug bringen.

Würde das Kind auch Unterhalt bekommen ( der stünde nämlich ab dem 18 Lebensjahr dem Kind und nicht mehr der Mutter zu ),dann wäre dieser nicht bei der Mutter anrechenbar,dass geht nur mit dem nicht mehr benötigtem Teil des Kindergeldes,was das Kind zur eigenen Bedarfsdeckung nicht mehr benötigen würde.

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Da Jobcenter behält davon gar nichts. Allerdings kürzt das Jobcenter das H4, das es für dich zahlt, deinen Bedarf und deinen Mietanteil. Du kannst dann 140 Euro für dich behalten(100 Euro und 20 % vom Rest) und 160 Euro musst du deiner Mutter geben, um Miete, Lebensmittel, Strom und sonstige für dich zahlen zu können.

Es ist halt nun mal so, so lange du von Staatsgeldern lebst, dass du von deinem Einkommen auch deinen Teil beisteuern musst. 

Wenn du mal erwachsen bist und voll arbeitest, musst du von deinem Einkommen auch Miete und Lebensbedarf bezahlen. 

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Es wäre fair, wenn Du Deiner Mutter die Hälfte abgibst

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Ginawinter 06.08.2017, 12:24

Nein wäre es nicht es wäre fair wenn sie arbeiten geht und ich mein bisschen Geld behalten darf 

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Lumpazi77 06.08.2017, 12:28
@Ginawinter

Achja ? Du meinst, Hotel Mama ist kostenlos ?

Was bist Du denn für ein Typ ? Kommst wohl Deinem Vater nach ?

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