wie viel geld bekommt man wenn man ein buch hat

10 Antworten

das ist leider nicht so einfach...pippilangstrumpf wurde ca.von über 100 verlagen abgewiesen...man sollte erstmal eine kurzfassung abschicken..aber ohne titel ...den titel lasen sich die lektoren einfallen wenn du eins mit titel abschickst lesen die es erst garnicht...erkundige dich erst mal im internet da gibt es seiten die kostenlos einen ausschnitt deines romanes ausstellen und die leser entscheiden ob es gut ist oder nicht

Da kommt es weniger auf das Format des Romans an, sondern auf den Inhalt. Lässt sich das Buch vermarkten oder nicht.

Genau das wollt ich auch grad schreiben ;-)!

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Vorab, weil da jemand gleich etwas unfreundlich angemerkt hat: "Also wenn du dies in dem Schreibstil und mit den Rechtschreib und Grammatikfehlern geschrieben hast wie deine Frage... - NIX :-) " (Um dann mit dem Wort Ansosnten fortzufahren...)

Zu diesem Punkt: Günter Grass' "Blechtrommel" wurde dem Vernehmen nach auch erst mal von einem pensionierten Deutschlehrer in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung überarbeitet. (Auf der anderen Seite: Es ist schon so, dass man das Handwerk beherrschen sollte. Der Zirkus stellt ja auch keinen Akrobaten ein, der noch nicht mal einen Handstand kann.)

Jetzt zur Frage "Geld für einen Roman": Früher waren es 10 % vom Ladenpreis des verkauften Buchs. Heute wird das kaum noch jemand erreichen. Üblich sind 5-8 %. Bei großer Bekanntheit und großen Erfolgen eines Schriftstellers können es sicher auch mal 10 % sein. Das ist dann Verhandlungssache.

Warum kein Test bei Amazon, als E-Book? Da kommt viel mehr zurück an den Autor.

http://www.selfpublisherbibel.de/honorar_rechner_ebook/

UND: Druckkostenzuschussverlage sollte man im Bereich Belletristik auf jeden Fall meiden. Da ist viel böse Geschäftemacherei im Spiel.

https://www.google.com/search?q=Druckkostenzuschussverlage&rlz=1C1CHBF_deDE783DE783&oq=Druckkostenzuschussverlage&aqs=chrome..69i57j0l2.790j0j9&sourceid=chrome&ie=UTF-8

(In der Wissenschaft sah das mit den Zuschüssen mal ganz anders aus. Inzwischen werden die Leute auch da schlauer und veröffentlichen E-Papers und E-Books in eigener = Uni-Regie.)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Es kann durchaus passieren, daß Du sogar in Vorlage treten mußt. Druckkosten und so weiter müssen ja bezahlt werden. Und nicht jeder, der ein Manuskript einreicht, wird veröffentlicht. Es werden nicht einmal alle gelesen....

stimmt und die druckkosten können verdammt teuer werden, es sei denn man findet einen sponsoren.

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Wenn der Verleger es ungelesen zurückschickt, gibt es kein Geld. Die wenigsten Manuskripte werden auch tatsächlich verlegt. Und wenn die Hürde genommen ist, muss es ja auch noch jemand kaufen. Ladenhüter werden die Verlage nicht produzieren wollen.

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