Wie viel für Reitbeteiligung verlangen?

Hellfire - (Pferde, Reiten, Pony)

14 Antworten

Hallo,

das kommt darauf an, was dir wichtig ist und was gezahlt wird ;-)

Falls dir die Antwort zulang ist, die Zahlen sind fettmarkiert.

Pferdhcen sieht nett aus, scheint auch ansonsten gut ausgebildet zu sein, Möglichkeiten scheinen auch gut.

Fixkosten hat deine RB ja jetzt schon von 98€ / Monat +  Absammeln.

Generell kann man sich an die Formel halten:

(Unterhalt Kosten Pferd / 30)* Reittage

Das würde ich persönl. in dem Falle ganz schön "happig" finden, da ja noch knapp 100€ drauf kommen

Hier in der Gegend zahlt man für das Angebot zwischen 80 - 130€

Wenn es dir auf die Betreuung vom Pferd ankommt --> komm der RB mit dem Preis entgegen

Wenn du das Geld als Unterstützung benötigst, verlange den höherne (sicherlich trotzdem gerechtfertigten Preis), aber rechne damit, dass du beim Reiter Abstriche machen musst.

Danke :-) Ich habe eine tolle Interessentin, die zwar erst 12 ist, aber sehr reif und zuverlässig. Sie war schon einmal Probereiten und fühlt sich total wohl auf dem Pony. Jetzt geht es darum ihre Eltern zu überzeugen und deshalb wollte ich es nicht allzu teuer halten. Danke, für die detaillierte Antwort :-)

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Also es kommt darauf an, was du für die Boxenmiete ausgeben musst... wenn es 200€ sind kannst du 50 -75 € verlangen jmd wenn es 400 € sind kannst du 60- 85€ verlangen. Also du musst selbst entscheiden, ob es fair wäre wenn du die Reitbeteiligung wärst und die Summe ausgeben willst. Aber bei deinen Vorschlägen klingt das richtig super ! Wie alt ist denn deine Ponystute ? Du brauchst sozusagen ein "Mindestürwos also dass du sagst: "okay unter (z.b) 50 € sollte es nicht sein." Ich habe wenig Erfahrung darin, weil ich kein eigenes Pferd hab 😁 wichtig ist nur, dass deine Stute sich mit ihr versteht😉 ich hoffe ich konnte dir und deiner hübschen Ponystute helfen😀 liebe Grüße und ein Leckerchen 😉 lalaloewe😊 p.s kurz ist sie ja nicht 😅

Danke, für die nette Antwort :-) Sie ist 12 und die Interessentin war schon einmal Probereiten. Sie ist zum Ende sofort mit Halsring geritten (was das Pony übrigens auch sehr gut macht) und hat sich auf ihr sehr wohl gefühlt. Sie ist zwar erst 11 oder 12, aber sehr reif für ihr Alter und ich bin ja wegen meines zweiten Pferdes eh meistens mit dabei, wenn sie reitet :-)

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@Lele28Helli24

Supi :) ich hoffe ihr versteht euch  :D geht das so klar mit der Antwort ? Nicht zu viel nicht zu wenig ? Ich möchte auch unbedingt mal Halsring reiten 😅

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Das macht total Spaß! Ich habe das mit dem Pony letztes Jahr ausprobiert und die konnte das einfach auf Anhieb. Ich weiß, dass sie noch nie mit Halsring geritten wurde, da ich ihre Vorbesitzer kenne und sie hatte das einfach sofort raus. Allerdings wurde sie auch sehr gut ausgebildet und vor allem auf Gesäßhilfen getrimmt. Das ist natürlich sehr hilfreich ;-)

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Ganz ehrlich? Ich verstehe nie, warum in den Augen so vieler eine RB möglichst günstig sein muss - vor allem, wenn die Möglichkeiten so gut sind, wie bei Dir. 

Bei uns gab es ursprünglich mal eine Faustregel: 50€ pro Mal, dass man in der Woche reitet. Das wären bei 3 mal die Woche €150.

Doch das war einmal. Irgendwann vor einigen Jahren setze ein krasser Preisverfall und RBs wurden verschleudert. Qualitativ schlechtere Schulpferde ähnlich häufig zu reiten, ist oftmals teurer. Ich finde das falsch. 

Für eine RB mit den Möglichkeiten, die Du bietest, würde ich zwischen €100 und €150 nehmen.

"Preisverfall"?

Zu meiner Jugendzeit war mir das Wort Reitbeteiligung völlig unbekannt - ebenso, dass man bezahlt, um private Pferde zu bewegen. Im Gegenteil, ich habe hier und da noch ein Taschengeld bekommen, obwohl ich keine sonderlichen Reitkenntnisse hatte. Stallarbeit war ebenfalls kein muß, sondern man freute sich sogar, wenn man was machen durfte. Vor 30 Jahren  war es völlig unüblich, einem Mädchen eine Mistgabel in die Hand zu drücken.

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@Urlewas

Also bei uns gab es das schon in meiner Jugend. Zwar durchaus auch ohne Bezahlung, aber wenn Bezahlung dann nicht zu Schleuderpreisen. 

Es kommt halt immer darauf an, was der Besitzer in den Vordergrund setzt. Das Mädchen, das meine alte Stute mitgeritten ist, musste nie auch nur einen Cent zahlen. Ich fand einfach schön, dass da noch jemand war, der mein Pferd liebte und mitverwöhnte und auch mal einsprang, wenn ich nicht konnte. 

Aber wenn Bezahlung gewünscht ist, dann finde ich halt, dass ein gut ausgebildetes Pferd mit ordentlichem Equipment nicht günstiger sein darf als würde man auf Schulpferden reiten, die sicherlich in der Regel deutlich weniger gut ausgebildet sind und bei denen man auch meist deutlich weniger Möglichkeiten hat.

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Wie soll man ein Pferd reiten, das extrem empfindlich auf Fersen reagiert?

Hallo zusammen!

Ich habe sehr viel langjährige Erfahrung im Umgang mit Pferden und eigentlich auch echt Ahnung, doch was die Besitzerin meiner potentiellen neuen Reitbeteiligung mir gesagt hat, gibt mir zu denken: sie bildet das Pferd, eine junge Berberstute mit ordentlich Temperament, selbst aus und sie läuft auch seit 2,5 Jahren unterm Sattel. Anscheinend hat es mit der letzten Reitbeteiligung nicht geklappt, weil die Stute auf dem Platz nur noch am Steigen gewesen sein soll, da die Reitbeteiligung viel mit den Fersen gearbeitet hat. (Die Stute wird übrigens Western geritten). Nun kenne ich alle Reitstile und weiß, dass es in jedem von elementarer Bedeutung ist, ein Pferd durchlässig (oder versammelt) zu kriegen, indem man den Rücken aufwölbt. Nur durch einen runden Rücken kann das Pferd sich ausbalanciert und sich und das Reitergewicht ohne Langzeitschäden tragen. Ich weiß nicht, was zu viel mit den Fersen machen heißt, aber gerade bei einem Pferd am Anfang der Ausbildung heißt das doch nun mal regelmäßige, sanfte Impulse geben (was meines Erachtens vorallem mit Sporen gut geht, aber hier dann sicher gar nicht zur Debatte steht) und ständigen, leichten Kontakt mit dem Bein zum Pferdebauch halten. Nur den Kopf mit dem Zügel "rund" zu bekommen hat ja nichts mit einem runden Rücken zu tun. Wäre es mein Pferd, würde ich darauf tippen, dass die Kleine sich wehrt weil sie merkt, dass Rücken rundmachen anstrengend ist und sie auch merkt, dass man es lässt wenn sie einen auf hypersensibel macht. Dann würde ich ganz sanft und langsam aber stetig gegen Bein und Ferse desensibilisieren, dass sie immer noch fein reagiert, aber eben nicht ins andere Extrem schlägt, und den Rücken über immer länger werdende Etappen rund machen, dass die Muskulatur aufgebaut und das Pferd nicht überfordert wird. Aber vielleicht ist es das gar nicht und es gibt andere Möglichkeiten, damit umzugehen? Einfach auf einem Pferd mit durchgestrecktem Rücken rumjuckeln ist für mich nicht drin. Bitte gebt mir Tipps, wie man mit so einem Fall am Besten umgeht und ihr vielleicht sogar Erfahrung damit habt.

Danke schon mal!

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Meine Reitbeteiligung "verarscht" mich?

Hallo :) Also eigentlich komme ich mit meiner Reitbeteiligung super klar nur seit circa einem Monat fängt sie immer beim Reiten an, wenn sie keine Lust mehr hat zu Traben, auf der Stelle zu gallopieren, dann fällt sie aus in den Schritt und will erstmal nicht mehr antraben. Wenn ich sie dann wieder angetrabt habe fängt das gleiche Spiel von vorne an..(teils kommt leichtes steigen dazu) Was kann ich dagegen tun? Wenn sie nämlich Lust hat läuft sie super! Aber sobald es anstrengend wird und/oder sie nicht mehr will fängt sie ständig mit soetwas an. :/ (Die Besitzerin selbst reitet sie nur an der Longe und da macht sie das nicht.)

Ich glaube nicht dass es Überforderung ist, da sie normal weit mehr kann als ich aus ihr herausreiten kann.

Ich bin dankbar für jeden Tipp! Liebe Grüße!

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Stute erschreckt sich oft. Was mache ich falsch?

Hallo!!! erst aml ein paar angaben zu mir und meinem pferd.ich bin 14 Jahre reite seid 3 Jahren und habe seid 1,5 jahren meine jetzt 9 jährige hannoveraner stute.Sie ist braun und etwa 1,55cm groß.Ich habe eine Reitbeteiligung die sie 3-4 mal in der Woche reitet oder longiert.sie ist 16 jahre und reitet deutlich besser als ich.Meine Stute geht mit uns beiden aufs turnier mit ihr geht sie bis L-springen und a dressur und mit mir A-springen und E-Dressur.ah..ich denke das ich eher die bezugsperson bin da ich sie schon länger habe und mehr mache mit ihr.reite etwa 4-5 mal die Woch und einmal springe ich davon genau wie meine Reitbeteiligung auch(sie ist nicht überfordet auch wenn sich das so anhört,geht sie nicht mehr 9 mal die Woche und einmal wird sie longiert also 8mal geritten)morgens kommt sie meistens aufs paddock Koppel wenns nicht regnet oder zu kalt ist.

So jetzt mal zu meiner Fragen im Winter hat sie sich sehr oft erschreckt(sie ist auch sehr schreckhaft)aber dei meisten anderen Pferde auch.Im Januar wurde es dann echt heftig da hat sie sich erschreckt wenn einer von der bande aufgestanden ist oder wenn man den Klettverschluss von JAcke oder ahndschuhen zu gemacht hat:(.Dann war ein Wochenende springtraining und da wurde es dann nach dem ersten tag(an dem sie sich noch erschreckt hat wenn ein pferd abgesprungen ist)wurde es dann immer besser ,nach dem springkurs hat sie sich dann erst mal so gut wie gar nicht mehr erschreckt bei meiner reitbeteiligung gar nicht mehr und bei mir vielleicht nur noch 1-2 mal die stunde.jetzt war ich in den osterferien 2 Wochen mit meiner Familie in Urlaub und am Sonntag bin ich das erste mal wieder geritten(in den ferien ist eie´ne freundin und die reitbeteiligung geritten).Bei mir am Sonntag ist sie gleich wieder einpar mal (3x)aus der ecke gesprungen weil kinder vorbeigelaufen sind und dann meinte mein reitlehrer das sie sich in den ganzen 2 Wocehn nicht erschreckt hat und jetzt wo ich drauf sitze fängt das wieder an.

Was mache ich falsch???Warum nur bei mir??ich versteh das nicht so viel schlächter reite ich auch nicht???Vertraut sie mir nicht genug???(Mache mit ihr ab und zu Bodenarbeit ,bei der ich schon das gefühl habe das sie mir vertraut auch kennt und wiehert si wenn sie mich sieht:))

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