Wie viel für "Einnahmen-Überschuss-Rechnung" verlangen?

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3 Antworten

Du solltest mal in das Steuerberatungsgesetz schauen, bevor Du für die Bekannte tätig wirst.

§ 5: Verbot der unbefugten Hilfeleistung in Steuersachen

§ 6: Ausnahmen vom Verbot der unbefugten Hilfeleistung in Steuersachen

z. B. die unentgeltliche Hilfeleistung in Steuersachen für Angehörige im Sinne des § 16 Abgabenordnung.

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Kommentar von JaBu84
09.08.2017, 18:27

Da sagst Du natürlich etwas extrem Wichtiges. Ich würde die Einnahmen und Ausgaben für sie in EXCEL erfassen, durch Formeln würde dann die Steuerlast ermitttelt werden. Die Übermittlung würde ich dann ihr überlassen.

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Kommentar von JaBu84
09.08.2017, 23:07

Die Elster Daten kann sie auch selbst übermitteln, mit ihrer Lizenz. Über die Art des Gewerbes müsste ich mir Gedanken machen aber die Minijob-Idee gefällt mir ganz gut, die wurde ja schon genannt.

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Kommentar von Helmuthk
11.08.2017, 07:57

Danke für den Stern Helmuthk

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Ein Gewerbe benötigst Du ja nicht unbedingt. Die "Auftraggeberin" könnte Dich auch auf 450€-Basis anstellen.

Um einen Preis festzusetzen müsste man natürlich den genauen Arbeitsaufwand kennen. Ich gehe hier mal von etwa 3 h monatlich aus. Das müsste da etwa 100€ kosten.

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kommt auf die Buchungen an. Ich wurde mal angeschrieben über eine Kleinanzeige zur Steuererklrärung über eine Stadtzeitschrift.

Der Rentner hatte dann aber noch ein Gewerbe. Das war viel mehr als gedacht. 

Komplette Buchhaltung über Wiso über SKR 03, nix vorbereitet

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Kommentar von JaBu84
09.08.2017, 23:09

Ich habe mir das heute mal angesehen, sie wurde gut vorbereitet ABER es geht noch ordentlicher ;-)

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