Wie viel Eigenanteil / Zuzahlung bei Einlagen?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

die gesetzliche Zuzahlung beträgt 10% der zwischen Krankenkasse und Sanitätshaus vereinbarten Preise (mind. 5 Euro und max. 10 Euro). Daneben kann der Lieferant aber einen Eigenanteil berechnen, dessen Höhe er selber bestimmt (z.B. bessere Qualität oder Hohe Kosten). In diesem Fall kann sich ein Preisvergleich lohnen. Ggf. kann die Krankenkasse Leistungserbringer nennen, die** keinen** zusätzlichen Eigenanteil berechnen.

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

0

Orthopädische Einlagen, 15 Euro Zuzahlung statt 5 Euro - kann ich das Geld zurückbekommen?

Hey also der Orthopäde hatte mir Einlagen verschrieben, habe das Rezept beim Schuhgeschäft abgeben, die Frau sagte mir ich kann die Schuhe in einer Woche abholen und müsste eine Zuzahlung zwischen 5-7 Euro zahlen. Ich geh nächste Woche dahin und die Frau meint zu mir, aber sind sie ja bei der AOK X und nicht bei der AOK in diesem Bundesland, dann macht das eine Zuzahlung von 15, die Qualität ist auch besser, ergänzte die sie dann noch. Mir blieb nicht anderes übrig als die 15 Euro zuzahlen. Auf der Rechnung stand was mit Gesetzliche Zuzahlung 6 Euro + "Wirtschatfliche Zuzahlung 9 Euro".. Habe dann im Internet recherchiert was das ist und bin auf folgenden Eintrag gestoßen: Zudem haben die Unternehmen die Möglichkeit, eine sogenannte wirtschaftliche Zuzahlung zu nehmen. Diese wirtschaftliche Zuzahlung wird erhoben, wenn Sie eine hochwertigere Einlage angefertigt bekommen, als die sogenannte Kasseneinlage. Darüber müssen Sie allerdings vorher im Beratungsgespräch aufgeklärt werden.

Die wirtschaftliche Zuzahlung bei orthopädischen Einlagen zu leisten ist keine Pflicht! http://www.orthopaedie-magazin.de/orthopaedische-einlagen/was-kosten-orthopadische-einlagen.html

...zur Frage

Zuzahlen trotz befreiung?

Hallo da ich chronisch krank bin habe ich meine Krankenkassenzuzahlungspflicht erreicht. Ich muss bei massagen,krankengymnastik sowie rezepten nix bezahlen.

Mein Arzt hat mit Orthopädische Einlagen verschrieben. Rezept

Das Sanitätshaus will geld haben

Aber ist das so richtig?

Angeblich wäre man mit der befreiung nicht bei sowas befreit....

Wer weiss das?

...zur Frage

Fußdruckmessung, sensomotorische Einlagen b. Beinlängendfferenz

Hallo liebe Fories! Ich brauche mal Rat bzgl. Einlagenveordnung. Und zwar hat meine Frau Skoliose und eine Beinlängendifferenz von 1,8 cm. Trug früher (90er Jahre) normale, harte Einlagen, eine davon dicker zum Ausgleich der unterschiedlichen Beinlängen. Ihr neuer Orthopäde verodnete jetzt auch Einlagen und die Messung dafür wurde auch in dessen Praxis vorgenommen. Dabei sind aber ein paar merkwürdige Dinge passiert.

  1. Bei ihren alten Einlagen musste sie zur Fußmessung in eine Art Formschaum treten. Diesmal wurde eine sogen. Fußdruckmessung gemacht mit dem Argument, das mit dem Formschaum mache man heute nicht mehr. Vor der Messung musste sie aber ein Formular unterschreiben aus dem hervorging, dass das eine Igel-Leistung sei und danach musste sie 25,94 € dafür bezahlen. Hallo...? Es gibt keine andere Möglichkeit, also hat der Patient keine Wahl und MUSS zahlen??? Sie wollte nicht unterschreiben, aber dann hätte die Arzthelferin nicht gemessen und meine Frau braucht die Einlagen wg. der Rückenschmerzen.

  2. Die Zuzahlung f.d. Einlagen selbst soll 25,- € betragen. Habe gesehen, dass auf der Messungsquittung steht "Messung f. Senso-Einlagen". Also werden wohl sensomotorische angefertigt. Habe mich dazu erkundigt und frage mich nun, ob solche Einlagen überhaupt für Beinlängendifferenzen geeignet sind... der Orthopäde weiß das natürlich am besten, aber es kommt mir halt komisch vor. Hat hier vielleicht jemand solche zum Differenzausgleich?

  3. Die Zuzahlung scheint mir etwas hoch... meine Frau beantragt jetzt bei der Kasse die Befreiung von Zuzahlungen (sie bekommt eine geringe EM-Rente, ich arbeite, aber wir bekommen aufstockend Alg2), wieviel übernimmt die Kasse von diesen 25,-€? Ich dachte, die Zuahlung sei höchstens 10,-€ plus Wirtschaftlichkeitsaufschlag, aber kann der wirklich 15,-€ sein? Meine Frau wollte nur ganz einfache, harte Einlagen wie früher, sagte sie auch der Arzthelferin beim Messen extra nochmal, aber die ging gar nicht darauf ein. Anscheinend hat der Orthopäde doch irgendwas Besonderes verordnet! :( Fast 51,- € mögen für Viele von Euch nicht viel Geld sein, für uns ist es das aber schon.

Meine Fragen nochmal zusammengefasst:

  1. Hat jemand auch Beinlängendifferenz und sensomotorische Einlagen? Bzw. gibt es solche überhaupt so dick (hier 1,8 cm)?

  2. 25,94 € für "Zwangsmessung", rechtens? Chance auf Kassenerstattung ist wohl gleich Null?

  3. Die 25,- € Zuzahlung f.d. Einlagen: Höchster Eigenanteil ist doch 10,- €, also Rest = Wirtschaftlichkeitsaufschlag. Gibt es dafür keine Grenze?

Danke für Eure Ratschläge!

...zur Frage

Wieviel müsste man für speziell angefertigte Einlagen zahlen?

Hey

Ich bekomme Einlagen für meine Schuhe weil ich einen Spreiz-Hohlfuß habe. Diese zahlt die Krankenkasse aber wieviel kosten die Einlagen der Krankenkasse?

...zur Frage

Orthopädische Einlagen erst nach 4 Wo. fertig muss ich sie trotzdem abholen und bezahlen?

Hallo:-) Vielleicht kann mir jemand helfen? Ich habe vor 4 Wo. Einlagen verordnet bekommen, die laut Orthopädischen Techniker in einer Wo. fertig sein sollten, da ich starke Schmerzen in der Ferse hatte. In der zweiten Wo. habe ich dann vorsichtig nachgefragt und da hiess es der Techniker hätte jetzt Urlaub, toll! In der dritten Wo. waren sie auch nicht fertig. Jetzt nach 4 Wo. bekomme ich einen Anruf, dass meine Einlagen abholbereit sind, meine Schmerzen sind jetzt weg. Muss ich sie trotzdem noch abholen und bezahlen oder kann ich zurücktreten ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?