Wie viel darf eine lebensversicherung bei kündigung behalten?

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6 Antworten

Wieviel der Versicherer auszahlt hängt auch davon ab was Du versichert hast. Wenn Du ein hohes Todesfallkapital oder gar eine Berufsunfähigkeitsrente im Vertrag abgesichert hast, dann kostet das eben auch entsprechend. Viele sehen eine LV als Sparkonto, dabei wandert nur ein Teil vom Einbezahlten auf die Kante. Die anderen Teile, Risikobeitrag und Verwaltungsgebühr werden nicht rückvergütet

Ja das Klingt Normal.

Solltest Du nicht auf das Geld angewiesen sein, so stell die Versicherung "Beitragsfrei". Dann läuft diese zwar noch bis zum Ende der Vertragszeit jedoch bekommst Du das Ganze noch etwas verzinst. Nach 12 Jahren kannst Du etwa damit Rechnen das Dein eingezahlter Beitrag geringer ist als die Auszahlung.

Bei einer Lebensversicherung werden als Erstes die Kosten von Deinen Einzahlungen abgerechnet.

Ja, das klingt relativ normal, da eine LV ja auch Kosten aufweist. Eine LV ist auch nicht dafür gedacht, dass man nur ein paar Jahre spart und sie dann auflöst. Das ist nicht gerade sinnvoll wegen der Kosten und des Rückkaufswertes.

Lass sie ruhen, dann entfallen die monatlichen Raten und du hast monatlich etwas mehr Luft und bekommst bei Fälligkeit alles ausgezahlt.

Lass die LV ruhen! Dann bekommst du später wenigstens fast alles wieder heraus... Jede Kündigung "vernichtet" Geld... Faustregel: Die Beiträge des ersten Jahres fallen für Gebühren... an.

das müsste in deinem vertrag geregelt sein, und abhängig davon wie der rückkaufwert ist ist das durchaus plausibel..

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