Wie viel bezahlt ihr so für die Kastration einer Farbmaus?

4 Antworten

Wenn du überhaupt einen findest der das macht, kann ich mir schon vorstellen das der 50 Euro dafür nimmt. Ist nicht grade einfach mit "dicken" Chirurgenfingern so ein Mäußchen zu kastrieren. Noch dazu ist das Risiko zu hoch, weil die Narkose gar nicht so einfach so genau zu dosieren ist bei den kleinen "Viehchern". :-) 

Farbmäuse werden mit Gas narkotisiert, da sich das besser dosieren lässt. Alles über 1 Jahr sollte man aber nicht kastrieren lassen, da das Risiko zu hoch ist :/

Die 50€-Aussage war von einem TA, der 70€ für die Kastra von einem Meerschweinchen will. Es ist ja sogesehen kein größerer Aufwand, man braucht eben nur Übung. Wenn der TA z.B. einem Hund einen Tumor entfernt, muss er ja auch genau schneiden.

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Ich würde niemals eine Fabrmaus kastreieren lassen! Das Risiko ist zu hoch, die Lebensdauer ist zu gering.

Farbmäuse hält man in gleichgeschl. Gruppen.

Unkastrierte Böcke kann man aber nicht zusammenhalten, da sie die Kastration dann selbst übernehmen ;) Kastraten und ruhige Vollböcke funktionieren hingegen schon. Bzw. sollen Kastraten auch gut für das Klima in Weibchengruppen sein.

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@AHammer

Ich würde dringend davon abraten. Mäuse zu kastrieren ist für mich qualeriei


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Bitte tu das nicht!

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Hallo,

meine Farbmaus (1,5 Jahre) macht schon seit vier Monaten seltsame, knatternde Geräusche beim Atemholen. Ich war vor Monaten mit ihr beim TA, der mir ein Medikament gab, aber er meinte, dass er sonst nicht viel für sie tun könne, da Mäuse über 1 Jahr bei einer OP häufig sterben und er mir davon abrät.

Die Maus bekam das Medikament, aber nicht sehr regelmäßig. Zur Vergabe musste ich sie aus dem Käfig holen und es erstmal schaffen, ihr das Zeug ins Maul zu geben. Das war mit enormem Stress für das Tier verbunden, sodass sie noch schlechter Luft bekam als ohnehin schon und sichtlich unter Druck stand. Da das Medikament auch gar nicht zu helfen schien, gab ich es ihr nur noch, wenn eine Käfigreinigung anstand, da ich das Gefühl hatte, der Stress verschlimmert ihren Zustand wesentlich.

Der Maus ging es soweit erstmal gut. Sie fraß, erkundete den Käfig und rannte im Mausrad. Nur ihre Symptome wurden immer schlimmer.

Inzwischen sind wir an folgendem Punkt angelangt: Ihr Fell ist struppig, sie zieht sich immer mehr zurück (kommt nur noch zum Fressen und einem gelegentlichen Rundgang durchs Revier) und sie zuckt geradezu auf und ab, bei jedem Atemzug. Manchmal setzt ihr Atem auch ganz aus für eine Sekunde oder so, und dann holt sie ganz entsetzlich stark und verängstigt Luft, das klingt echt schlimm. Ihre Atemgeräusche sind so laut, dass ich zum Teil nicht schlafen kann, und sie wirkt generell einfach apathisch und nicht mehr so lebenslustig wie früher.

Jetzt stehe ich vor der Entscheidung: Einschläfern, ja oder nein? Ein erneuter Gang zum Tierarzt wäre mit derartigem Stress verbunden, dass sie wahrscheinlich so wenig Luft bekommen würde, dass sie schier ersticken würde. Es wäre definitiv kein schönes Ende für sie. Andererseits will ich sie auch nicht unnötig leiden lassen, denn sie quält sich ja nun wirklich schon Monate damit ab und es wird immer schlimmer. Sie ist ja auch schon sehr alt für eine Farbmaus mit 19 Monaten.

Wonach hört sich das für euch an? Für Ratschläge bin ich sehr dankbar.

LG

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