Wie viel Alkohol verdrägt ein 10 Jährige?

9 Antworten

Zehnjährige sollten keinen hochprozentigen Alkohol, nicht mal Bier trinken! Deine Sorgen sind völlig berechtigt. Ich finde, das Verhalten von deinen Verwandten verantwortungslos. Dein Bruder ist noch im Wachstum, genauso wie sein Gehirn. Alkoholkonsum kann der Gesundheit nachhaltig schaden und zu einer Sucht führen!

Deinem Bruder ging es hinterher sehr schlecht. Daran sieht man schon, dass sein Körper stark geschädigt wurde.

Ich würde nochmal mit deinem Bruder sprechen und ihm erklären, dass er damit sich nur schadet und er nächstes Mal einfach klar NEIN sagen soll. 

Außerdem solltest du deinem Verwandten echt nochmal ins Gewissen reden. Sowas geht einfach nicht. Da kommt nix Gutes bei rum.

Alles Gute!

Ein zehnjähriger kann vielleicht mal an Papas Bier nippen, mehr nicht! Wie unverantwortlich, von euren Eltern und den Erwachsenen (nehme mal an, dass es hauptsächlich Erwachsene waren, da es ja eine Feier von deinem Dad war) ist das denn bitte?

Ich würde denen klarmachen, dass du, wenn so etwas noch einmal passiert, das Jugendamt einschaltest. Bei Kindern geht das mit einer Alkoholvergiftung ganz schnell! Je weniger sie wiegen, desto gefährlicher ist das für sie! Falls sich dein Bruder noch irgendwie auffällig verhält, geh mit ihm ins Krankenhaus. Deine Eltern sind dann selbst Schuld, wenn sie (völlig berechtigten) Ärger mit dem Jugendamt kriegen! Die Gesundheit von deinem Bruder geht vor!

Du reagierst völlig vernünftig und Deiner Familie oder Deinen Freunden würde ich mal etwas über Verantwortungsbewusstsein predigen.

Alles Gute!

Meinem Vater erklären das ich Alkohol trink?

Hallo. Ich trinke seit einem halben Jahr ungefähr einmal im Monat Alkohol. So das ich ungefähr 1 promile hab. Meiner Mutter hab ich das schon gesagt und sie findet das nicht so schlimm da ich mich mit Alkohol extrem gut auskenn (besser als die mesiten Erwachsenen) meinem Vater hab ich noch nix geaagt. Das war für mich bis jetzt kein Problem aber in 4 Wochen ist in einem nachbar Dorf ein Fest wo ich sicher Alkohol trinken werde. Und ich weiß auch das da viele Leute von unseren dorf da sind und die sagen sicher wen sie mich sehen das ich alkohol trinke meinem Vater. (Bei meinem Bruder der schon 15 ist war es genau so). Und mein Vater wird dan aussrasten wen er das von Kolegen erfährt. Und meine frage ist nun wie kann ich ihn das erklären das ich manchmal zu besonderen anlässen Alkohol trinke? Ich dachte daran das ich ihn sowas sage wie: Das war mein erstes mal und ich wollte nur Probieren. Danke.

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Wie Cousin für die Party absagen?

Hey!

Morgen wird mein Bruder (18) bei uns Zuhause eine Party veranstalten. Es kommen nicht allzu viele Leute, wir sind vielleicht zu neunt oder so. Alle sind im Alter von 16-18 Jahren. Dementsprechend wird es auch Alkohol geben. Zudem ist alles schon vorher abgeklärt worden bezüglich des Geldes und wer was erledigt, da natürlich nicht alles mein Bruder übernehmen kann. Meine Eltern werden ein paar Straßen weiter bei meinen Verwandten feiern.

Jetzt kam mein Cousin, der gerade 13 geworden ist, auf die Idee, mich zu fragen, ob er mitfeiern darf, da ich in letzter Zeit öfters mal bei meinen Verwandten war und auch Weihnachten ein wenig mitgefeiert habe. Allerdings wollen weder die anderen Mitfeiernden, noch meine Eltern dass er mitfeiert. Er würde dort wirklich NIEMANDEN kennen, wäre weitaus jünger als alle anderen, es würden (laut meiner Eltern) zu viele Gäste werden etc. Natürlich fiel mir die Aufgabe zu, ihm abzusagen, dass er nicht kommen darf.

Er tut mir eben total Leid, wenn ich jetzt nein sagen muss, weil er sonst ALLEINE in seinem Alter bei unseren Eltern wäre und sonst nirgendwo hinkam. Auch will ich es mir mit meinen Verwandten nicht verscherzen, indem ich sie/ihren Sohn jetzt so vor den Kopf stoße.

Wie soll ich das jetzt machen?!

Danke für jede Hilfe!

LG :)

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Gastgeschenk für weißrussische Familie

Ich fahre in ein paar Wochen zum Schüleraustausch nach Weißrussland und suche noch passende Gastgeschenke. Meine Austauschschülerin ist 13 ihr Bruder 4. Außerdem noch für ihre Eltern und die Oma. Es sollte nicht zu teuer werden und alkohol für die Erwachsenen dürfen wir wegen unseren Lehrern nicht mitnehmen. Ich selber komme vom Bodensee und dachte für den Bruder vielleicht an etwas von Ravensburger. Danke schonmal im Vorraus.

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Eltern verhindern Auszug mit Kind, bin Alleinerziehend, seit fast 10 Jahren machtlos trotz Jugendamt, habe angst?

Ist eine lange Geschichte mal vorweg: -mit 18 von der ersten Liebe schwanger geworden von einem Kriminellen (saß und sitzt permanent im Knast). Kein Kontakt! -arbeite im Schichtdienst :-/ -als ich einen neuen Mann kennengelernt habe (wieder getrennt) und er mich heiraten wollte, ein Haus kaufen wollte und mich und den kleinen dort mit einziehen lassen wollte, fing der absolute Terror bei meiner Familie an. -Schwester und Mutter erzählten lügen oder interpretierten falsche Dinge zBsp. laute Musik im Auto, aber ich und der kleine waren nicht im Auto dabei sondern warteten im Hof, dann würde ich angeblich Drogen nehmen oder Alkohol saufen als (Stubenhockerin?), oder er hatte mal ein mini Hämatom am Knie oder Schienbein und -es hieß jemand von uns hätte ihn iwie geschlagen. Also total lächerliche unwahre Dinge, wo mir dann auch noch vehement gedroht wurde (eig. schon seit der Geburt) dass ich gehen kann wohin ich will, auch zurück zu diesem Knasti, aber den kleinen werde ich niemals bekommen! Sie werden alles möglich daran setzen auch mit lügen und gegen mehrere könnte ich nicht vorgehen. Am meisten vor allem weil mein Schwager auch noch Ober Polizist ist, meint meine Schwester. Also was kann ich nach fast 10 Jahren gegen meine Familie tun damit ich ausziehen kann ohne Konsequenzen? Der Kleine wurde auch schon so manipuliert, dass es heißt er würde bei mir verhungern wenn er mit mir mit kommt oder ich wäre nie da oder würde nur durchgehend schlafen ohne mich um ihn zu kümmern und anfangs hat er das auch immer geglaubt und gesagt er will nicht mit mir mitziehen bis vor kurzem, ich war fassungslos. Ich bin meinen Eltern sicherlich dankbar dass sie mich unterstützt haben und ich sogar eine Ausbildung absolvieren konnte, aber es war eher permanente Bevormundung und perfide tägliche Einschüchterung. Ich hab mir dadurch lächerliche Weise wie Ich finde mein Kind wegnehmen lassen, natürlich bin ich selber schuld, denke ich. Aber ich stand alleine da und war im Endefeckt machtlos. Wie, wo was kann ich tun wenn ich einfach ausziehe, ich warte noch bis er in die fünfte Klasse kommt und dann ziehen wir aus. Meine Eltern werden garantiert lalles dagegen tun oder falls es klappen sollte immer Kontrollbesuche machen oder mir sonst wie das Leben schwer machen, vor allem ist meine Schwester im falsch Interpretieren ziemlich gut. Wie kann ich mich gegen die Wehren? Leider fürchte ich mich auch vor der Pubertät wenn der Kleine sauer auf mich ist und dann natürlich weiß was ich gegen mich macht. Ich halte es hier aber kein Tag länger mehr aus. Bitte um Hilfe. Danke

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Tipps gegen Grünstich?

Und zwar hab ich schon seit geraumer Zeit einen Grünstich vom Blaufärben mit Directions, hatte nach dem Blau Schwarz gefärbt da ich dachte der Grünstich würde darunter verschwinden was aber das Gegenteil war und es durch kam, also hab ich vor paar Tagen meine Haare Blondiert da ich eine andere Farbe als schwarz wollte {jz weiß ich das es eine dumme Idee war} und hab seitdem Blond mit Grünstichigen Spitzen und noch Gelbstich dazwischen, was ich gerne los werden will. Habt ihr vlt ein paar Tipps für mich um das wegzubekommen?

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Alkoholkonsum, habe ich schon ein großes Problem?

Ich bin männlich, 18 Jahre.

Vor 2 Wochen war ich, mit meinem Jahrgang, auf einwöchiger Abifahrt. Dort gab es, im Hotel, kostenlos Alkohol. So viel wie man wollte. Dementsprechend haben alle viel getrunken.

Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

Jetzt habe ich zum Glück noch nicht wieder zum Alkohol gegriffen. Denn ich denke mir, wenn ich anfange mich ohne "richtigen" Anlass, nachts, Zuhause alleine zu besaufen, dann ist alles verloren.

Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

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