Wie vertreibe ich Hunde (und damit den Hundekot) vom Grundstück?

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Wahrscheinlich handelt es sich ja nur um einen, oder zwei Hunde, die sich Dein Grundstück als Hundeklo ausgesucht haben. Denen kann man das vermiesen, indem man ein Weidezaungerät, und eine Weidezaunlitze um die Beete anbringt. Die kapieren schnell, daß dieses Grundstück aua macht.

Mit diesem Problem stehen wir also nicht allein da. Wir haben einen eigenen Hund und auch einen Garten.Dieser macht aber nicht vor das Grundstück, er hat als junger Welpe gelernt, wo er im hinteren Garten sein Geschäft machen darf. Wir haben dort einen Eimer stehen, darin sammeln wir seine Ausscheidungen ein und ab in die Tonne.Danach kann man ohne Probleme auf der Strasse mit ihm spazieren gehen, und ohne Angst zu haben, das er sich gleich bei der besten Gelegenheit vor irgendeinem Grundstück entleert. Es gibt Menschen, die vor nichts zurück schrecken, noch nicht mal auf der Stasse.Nicht der Hund ist schuld.

Wie wäre es mit einer Überwachungs-Kamera? Hilft auch bei anderen ungebetenen Gästen. Oder ein Schild aufstellen "hier ist kein Hundeclo"

Hunde können nicht lesen und die Hundehalter wollen nicht...

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Parken am abgesenkten Bordstein?

Hallo, Wir haben gerade ein Haus gekauft und nun habe ich eine Frage zur Parksituation. Das Haus befindet sich in einer Einbahnstraße. In der Gesamten Straße ist ein Seitenstreifen neben der Fahrbahn vorhanden, der Bordstein ist an einigen Stellen abgesenkt und an anderen eben nicht. Auf der gesamten Länge vor unserem Grundstück ist der Bordstein abgesenkt. Wir haben eine Einfahrt auf das Grundstück (ohne Garage) und der Rest unseres Grundstückes ist umzäunt. Jetzt haben wir die Situation, dass unsere Nachbarn auch einen abgesenkten Bordstein haben und dort eine vollständige Auffahrt gebaut haben, welche sie sich selbst nicht zustellen wollen, daher parken Sie jetzt immer vor unserem Grundstück. Platz für uns ist selten vorhanden. Von anderen Nachbarn habe ich auch bereits gehört, dass diese Partei nicht sonderlich kooperativ sein soll. Unsere Hausvorbesitzer hatten kein Auto, wir haben 2. Ich möchte mich natürlich nicht gleich unbeliebt machen, aber ich würde gern mal wissen, wie die Situation überhaupt zu bewerten ist. Darf unser Nachbar einfach so vor unserem Grunstück parken? Ist es wichtig, ob das Grundstück hinter dem abgesenkten Bordstein offen oder umzäunt ist? Darf ich selbst überhaupt dort parken? Ich danke euch!

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Hundehaltung, Hundesteuer, Haltegenehmigung reine Gemeindesache?

Ich möchte einen Amstaff oder einen englischen staffordshire Bullterrier halten. Bin mir noch nicht ganz sicher welche der beiden Rassen Rassen, bezüglich der Größen.

BITTE keine Diskussionen zur Rasse. Ich hab ein großes Zweifamilienhaus mit Scheune, Garten, Hühnern, einer Ziege, 2 Katzen und einer Frau ;-) Der Garten ist umzäunt. Wohne am Ortsrand im Grünen.

Wohne in NRW. In meiner kleinen Gemeinde gibt es ein Schreiben zur Haltung und Besteuerung von Hunden, jedoch wird dort nicht nach Rassen unterschieden.

Allein die Anzahl der gehaltenen Hunde ist dort entscheidend. Demnach würde ich für einen 20/40 Hund 60 Euro Steuern im Jahr zahlen müssen.

Kann das sein, dass manche Gemeinden sogenannte Listenhunde nicht unterscheidet und extra besteuert?

Von Maulkorbpflicht und Wesentests ist dort auch nichts vermerkt. Lediglich das alle Hunde im Wohngebiet an der Leine zu halten sind und Hundekot umgehend entfernt werden muss.

Kann die Welt so einfach sein?

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Hundekot auf der Wiese

Ich habe schon öfter Nachbarn ( die ich leider weder mit Namen kenne noch weiß ich wo in meiner Nachbarschaft genau sie wohnen) gesehen die ihre Hunde auf unserem leider nicht eingezäunten Gartengrundstück Gassi führen, auch Nachts.Klar müssen die Vierbeiner mal sie dürfen auch. Ich mag Hunde. Diese Hunde machen ihre Haufen also auf unsere Wiese und die Kinder unserer Wohnhäuser treten beim spielen hinein, denn die Herrchen und Frauchen machen den Hundekot nicht weg ( viele Andere Nachbarn entsorgen ihren Hundekot das finde ich toll die kenne ich aber alle) Vor ein paar Wochen habe ich einen wie ich meine nett formulierten Brief geschrieben in dem ich die die Nachbarn bitte unsere Wiese nicht länger als Hundewiese zu benutzen sondern in den nahe gelegenden Wald zu gehen. Ich habe weder gedroht noch Schimpfworte benutzt. Ich habe freundlich gebeten im Namen der spielenden Kinder. Und ich habe die 2 Zettel mitten am Tag aufgehängt damit alle Nachbarn mich sehen und gegebenenfalls persönlich ansprechen können. 2 Tage später hing an meiner Haustür ein bitterböser Brief mit übelsten Beschimpfungen und der Aussage ich Hundehasser solle erst mal arbeiten gehen und keine Kinder in die Welt setzten die ordentliche Arbeitnehmer dann ernähren müssen. (Ich bin alleinerziehende voll berufstätige Mutter und ernähre mein Kind selbst!). Heute nun nach wieder einer Woche (inzwischen liegt Schnee und ich habe seit meinem Brief keinen Hundekot mehr auf der Wiese entdeckt) hatte ich wieder einen Brief an der Tür. Diesmal wird mir mit der Polizei und Anzeige bei nicht entfernen der Zettel gedroht und die Beschimpfungen sind an Niveaulosigkeit kaum noch zu überbieten. Ich werde mich morgen mit den Briefen bei der Polizei erkundigen wie ich mich verhalten soll und das Gleiche tue ich jetzt hier. Wie soll ich mich verhalten? Die Zettel will ich nicht entfernen denn sie haben ja anscheinend gewirkt. Kann der Nachbar mich wirklich verklagen? Oder soll ich ihm zuvorkommen und ihn meinerseits anzeigen?

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Hundehaufen im Garten

Meine Oma hat einen Obst- und Gemüsegarten und muss leider feststellen, dass dort immer und immer wieder neue Hundehaufen liegen und in den Beeten Fußspuren von Tieren (vermutlich Hunden) und teilweise Menschen sind. Außerdem wurden einige Pflanzen (u. A. Tomatenpflanzen) von einem Tier (den Fußspuren nach wahrscheinlich ein Hund) umgerannt und stark beschädigt.

Meine Frage ist nun, wie man es schafft, dass Hunde dieses Grundstück nicht mehr betreten (Meine Oma ist kein Hundefreund). Sie selbst hatte schon die Idee ein Schild aufzustellen mit dem Hinweis, dass dort Giftköder ausliegen (was sie aber nicht wirklich macht, nur zum Abschrecken) aber wenn dann wirklich etwas mit Giftködern ist, wird klar sie beschuldigt.

Hat jemand eine Idee was man gegen fremde Tiere in einem recht abgelegenen Garten tun kann?

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Nachbarstreit - wer hat Recht?

Hallo ihr Lieben,

ich erzähle mal von vorn, wird etwas länger: Unser Nachbar hat ein großes Grundstück, welches nicht eingezäunt und komplett frei ist. Er hat aber daneben eine Art kleinen Vorgarten, der eingezäunt ist (quasi ist der Garten in der Mitte geteilt, halb eingezäunt, halb nicht eingezäunt). Wir trennen das freie Grundstück nur mit unserem Zaun von uns.

Jetzt hat sich der Nachbar vor einem Jahr oder so einen Hund angeschafft, leider ohne uns etwas zu sagen, sodass wir unsere Hunde nicht miteinander sozialisieren konnten. Ihr Hund steht nun fast immer, wenn wir im Garten spielen oder die Hunde ihr Geschäft verrichten, am eingezäunten Bereich und kläfft unsere Hunde an. Meine Hunde sind nicht hundefreundlich, das gebe ich zu, ich habe sie allerdings schon soweit konditioniert, dass sie ihn am Zaun ignorieren.

Kommt der Hund aber mal ins freie Grundstück, rennt er sofort wie irre zu unserem Zaun, beißt rein, bellt und greift an. Dann machen meine natürlich mit und es ist schwer, sie wieder zu trennen (dabei zog sich mein Mann bereits eine Verletzungen an der Hand zu, woraufhin er eine Woche Krankenschein machen musste). Ich bat die Frau dann darum, selbst einen Zaun zu ziehen. Sie zogen aber nur einpaar dünne Zaunreste an unserem eigenen Zaun hoch, mehr wie Draht aneinanderbefestigt, also in keinem Sinne ein echter Zaun. Wir haben extra für 60 Euro einen Sichtschutz an der ganzen Linie befestigt, der mittlerweile durch die Beißereien aber auch schon kaputt ist. Seitdem sperren sie ihren Hund immer in den Vorgarten.

Jetzt kam es leider wieder dazu, dass die Hunde sich beißen wollten, woraufhin ich nun vom Mann der Frau angebrüllt (!) wurde, dass ich gefälligst meinen Zaun "stabil" zu machen hätte, weil meine Hunde ja gefährlich wären. Dabei greift sein Hund zuerst an (und meine hassen ihn mittlerweile natürlich auch). Unserer ist ein normaler Maschendrahtzaun.

Sie hingegen haben dort, wo die Hunde aneinander geraten, immer noch keinen Zaun. Als ich ihm das sagte, kam er plötzlich damit, dass die Leute und die Kinder Angst vor meinen Hunden hätten. Sie bellen lediglich, wenn jemand direkt vorbei geht und mein Angstbeißer bellt auch mal die Nachbarn an, wo ich allerdings sofort eingreife, denn mein Mann oder ich sind immer dabei, wenn sie im Garten sind. Mit deren Kindern hatten sie noch nie zutun, die hab ich nichtmal selbst gesehen. Ich halte das aber nur für eine Ausrede, weil ihm zu der Zaun-Sache nichts mehr eingefallen war. Seine Frau kam später dazu und erschien mir, als sei ihr das ziemlich peinlich. Meine Hunde sind übrigens beide haftpflichtversichert.

Kennt sich da jemand aus? Wie sieht es rechtlich aus und was soll ich jetzt machen? Danke schonmal für eure Antworten!

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MUSS man Hundekot vom Rasen entsorgen?

Hallo. Ich will mir bald ein Hund zulegen...meine frage: muss man Hundekot vom Rasen entfernen? Welche konsequenzen kann das haben? Danke im vorraus

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