Wie verlief die Integration der Flüchtlinge in der DDR?

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6 Antworten

Die Flüchtlinge aus Ostpreußen, Pommern oder Schlesien wurden zwar untergebracht, aber das ist mit den heutigen Flüchtlingen nicht zu vergleichen. Damals gab es ohnehin zu wenige Wohnungen und so wurden die Leute aus dem Osten in jeden freien Keller oder Dachboden gesteckt. Wohnen konnte man das nicht nennen. Eine Integration gab es nicht. Wozu auch? Es waren ja Deutsche! Die Leute wurden einfach in die Betriebe gesteckt und mussten wie alle anderen arbeiten. Am Anfang war es verboten über die Flucht und die Herkunft zu reden. Die DDR wollte das Leid der Vertrieben und die verlorenen Gebiete im Osten einfach tot schweigen. Nach dem Motto, das hat es nie gegeben. 

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Die DDR gab es erst seit 1949. Bis dahin wurden aus den ehemals deutschen Ostgebieten viele deutsche Staatsbürger in die sowjetische Besatzungszone zwangsweise umgesiedelt.

Freiwillig flüchteten damals keine Deutschen nach Deutschland, es gab ja hier kaum unzerstörte Wohnungen und viel zu wenig zu essen. Mit Lebensmittelkarten konnten sich die Umsiedler zwar etwas Nahrung verschaffen um nicht zu verhungern, auch auf dem Schwarzmarkt konnten sie sich vielleicht ein Brot gegen einen Ehering eintauschen.

Also den Unterschied, ob ein Flüchtling freiwillig oder gezwungen wird, sein angestammtes Land zu verlassen, solltest Du schon beachten.

Die Deutschen, die nach Deutschland kamen, mussten sich nicht integrieren, warum auch?.

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Es gab heimatvertriebene Deutsche, keine "Flüchtlinge". Sie wurden mit Gewalt vertrieben.

Sie waren Deutsche, sprachen deutsch, hatten dieselbe christliche Religion wie die anderen Deutschen, dieselbe Mentalität, dieselbe Arbeitseinstellung, dasselbe Verhältnis von Mann und Frau. Sie waren genauso gut ausgebildet wie die anderen Deutschen.

Große Kopfstände mit Integrationsmaßnahmen etc. gab es nicht. Sie kamen, fingen an zu arbeiten und gehörten bald dazu. Sozialhilfe war für diese fleißigen Menschen keine Option.

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Integration ???

  1. Es gab keine Flüchtlinge, es gab von den Polen völkerrechtswidrig Vertriebene.
  2. Es waren Deutsche.....die brauchte man nicht integrieren.
  3. Es waren fleißige Menschen, die ihr Schicksal weitestgehend selbst in die Hand genommen haben.
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Welche Integration? Die aus den Ostgebieten stammenden Flüchtlingen haben selbst zusehen müssen wie sie klar kommen.Außer einer mehr oder weniger schlechten Einquartierung ist da praktisch nichts von Integration passiert.

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Es gab keine "Flüchtlinge"

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