Wie verläuft eine Magenspiegelung?

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Ich hatte vor kurzem eine. Man wird vorher gefragt, ob man eine Narkose haben möchte, ich würde sie nehmen.... hatte es nicht gemacht, aber mir wurde berichtet, dass es besser sei. Musste mich auf die Seite legen, bekam quasi eine Maulsperre in den Mund und dann führte der Arzt dieses Schläuchlein ein. man würgt, der speichel läuft... aber schmerzhaft war es nicht. etwas unangenehm, als er durch das schläuchlein eine kleine Probe aus dem Magen zwickte.... keine Angst, mir war es in dem Moment zwar peinlich, aber.... schlimm war es nicht. ;o)

Na lecker... ne bin nich so der Narkose-Freund.. Was nicht tötet härtet ab;) aber trotzdem danke für die info

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Zuerst gibt es ein Beruhigungsmittel, man kann es aber auf Wunsch auch ohne machen (da man sonst denganzen restlichen Tag neben sich steht. Dann schluckt man einen Schlauch mit der Sonde, ca 2 cm dick. Der Arzt schiebt ihn dabei. Auf einem Monitor kann ser Arzt dann das Bild aus dem Magen sehen. Wahrscheinlich nimmter noch eine Gewebeprobe, das ziept, tut aber nicht weh.

Ich habe es immer ohne Betäubung vor der Arbeit machen lassen müssen. War wirklich nicht so schlimm. Wichtig ist, dass Du versuchst, ganz ruhig durch die Nase zu atmen und an etwas Anderes zu denken - das hilft gegen die Würge- und Schluckreiz, wenn der Schlauch erstmal drin ist. Viel Erfolg, das wird schon.

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