Wie verlässlich sind Diagnosen von Krankenhaus und Facharzt, und wer hat eher Recht?

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2 Antworten

Macht es denn in der Praxis überhaupt einen Unterschied, ob die Nase nur angebrochen oder tatsächlich gebrochen ist? Möglicherweise 'nein'.
Verwunderlich ist schon, dass der HNO-Arzt kein Röntgenbild angefordert hat (wahrscheinlich wollte er selbst aus Strahlenschutz- und Kostengründen kein eigenes Röntgenbild erstellen).
Das mit der Schmerzentwicklung bleibt abzuwarten; kann schon sein, dass das Wochenende dafür ausreicht.

Danke für deine Antwort. Einen Unterschied macht es insofern, dass (laut Internet Recherche) ein offener Nasenbruch weitgehend unbehandelt bleibt, die Nase bei einem verschobenen Bruch aber fixiert werden muss, um ein gerades zusammen wachsen zu gewährleisten. Da ich mit psychisch kranken, fremd aggressiven Kindern arbeite, ist meine Verletzungsgefahr in der Arbeit auch erhöht und wäre die Nase gebrochen würde ich mit dem arbeiten gehen warten bis die Nase geheilt ist. 

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@AnnaLena210

Okay... einen Korrekturbedarf hat der HNO-Arzt offenbar nicht gesehen, sonst hätte er sich da (aller Wahrscheinlichkeit nach) drum gekümmert.
Ich wäre dennoch vorsichtig wegen der lebhaften Kinder! Also lieber (evtl. vom Hausarzt) noch Arbeitsunfähigkeit bescheinigt bekommen!
Es ist niemanden damit gedient, wenn du wieder 'auf die Nase fällst'.

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Ja, also wenn der Bruch instabil ist bzw. verschoben ist, dann würde sich das durch eine Veränderung der Form bemerkbar machen (schiefer Nasenrücken, eingefallener Nasenrücken,...). 
Ist dies nicht der Fall, muss es auch nicht reponiert werden. Des weiteren gibt es noch sogenannte Septumbrüche bzw. knorpelige Brüche, die durch Inspektion des Naseninnere sichtbar wären. 

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