Wie verkraftet man am besten einen Korb?

9 Antworten

Sieh es vielleicht so: Wenn sie mir ein Korb gibt, dann stimmt die Grundlage nicht für ein gemeinsames Begehren. Und dann ist es gut, wird nichts draus. Nur wenn beide sich gegenseitig richtig stark anziehend finden, kann was auf Dauer draus werden, was sich richtig gut anfühlt. Man gibt ja nicht einfach so einen Korb, sondern nur, wenn man merkt, der/die andere ist nicht "meinTyp". Ab und an geschieht es, dass man zuerst einer Person einen Korb gibt, einige Zeit oder lange Zeit später aber merkt, dass da doch etwas tief Verbindendes ist.

Aber abgesehen davon: weh tut ein Korb immer. Da kommt man nicht drum rum. Trost bietet dann nur ein Hoffen auf die Zukunft und auf einen neuen Menschen, wo es besser läuft ...

In dem man sich klar macht, dass diese tolle, erfüllende Person wohl doch nicht so toll und erfüllend ist oder schlicht nicht zu einem gepasst hat.

Man sollte sein eigenes Wohbefinden nicht vom Vorhandensein einer anderen Person abhängig machen, dann schmerzt es auch nicht, wenn diese Person nicht vorhanden sein möchte. Wenn man mit sich selbst auch alleine glücklich ist, zieht einen ein Korb nicht runter.

Einen Korb kann nur kriegen, wer den Mut hat zu fragen. Klar fühlt man sich erst mal mies, wenn man abgewiesen wurde. Ist ja klar. Aber kurze Zeit später kommt das Gefühl von Stolz in einem auf. Stolz darauf, dass man es gewagt hat zu fragen. Feiglinge kriegen keinen Korb. Die kriegen aber auch keine Freundin.

Außerdem ist ein Korb auch ein Erkenntnisgewinn. Man weiß, dass man bei ihr keine Energie mehr aufzuwenden braucht, weil man eben nicht ihr Typ ist. Umso schneller und intensiver kann man sich einer anderen widmen, wo man hoffentlich mehr Chancen hat.

LG, Ralfi.

  1. langsamer angehen;lass dir und ihr zeit
  2. 2. bewusst abschied nehmen

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