Wie verkraftet ein 3 jähriges Mädchen einen Kindergartenwechsel?

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11 Antworten

@ blubberblase123

Normalerweise sollte eine Mutter in der Wohnung mit ihren Kindern bleiben und der Mann ausziehen.

Stehst du mit im Mietvertrag mit deiner Unterschrift? Falls nicht, kann er dich nicht einfach auf die Strasse setzen.

Dann rede mit deinem Mädchen, dass ihr demnächst umzieht und dass sie neue Freunde finden kann. Würde dann auch mit dem Personal des neuen Kindergarten Kontakt aufnehmen, deinen Fall kurz erwähnen und die Kleine mal für eine Stunde oder so zum schnuppern hinbringen.

Aber in der Regel finden Kinder schneller Anschluss als Erwachsene.

Alles andere was eure Kinder (Unterhalt etc.) würde ich mit einem Anwalt regeln (auch was den Umzug betrifft).

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Erst mal bräuchte man Informationen, inwiefern Du überhaupt so handeln musst/darfst.

Wer steht im Mietvertrag?
Seid ihr beide Sorgeberechtigt? Wenn ja, muss er Deinem Auszug mit Kind zustimmen.

So, wenn Du tatsächlich mit Kind umziehen musst/darfst, solltest Du erst mal eine Wohnung in Aussicht haben, damit Du klären kannst, welche Kindergärten in der Umgebung liegen.

Bei diesen klärst Du erst mal, ob überhaupt "mittendrin" ein Platz frei ist.
Solange solltest Du Dein Kind im alten Kindergarten lassen - evtl. müsstest Du die Kündigungsfrist sowieso einhalten.

Beim neuen Kindergarten fragst Du, ob es die Möglichkeit zur Hospitation gibt.

Wie gut ist Dein Kind im alten Kindergarten integriert?
Hat sie feste Freunde/innen?
Wie lange ist sie schon dort?

Erst dann kann man annähernd etwas sagen, wie Du handeln könntest, um den Umzug für Dein Kind leichter zu machen.

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idR ist ein Kindergartenwechsel für Kinder weniger ein Problem, als für die Eltern. ;)
Mit einer einfühlsamen Eingewöhnung, von der ich jetzt mal ausgehe, ist ein Wechsel auch für schüchterne Kinder kein Weltuntergang.
Hauptsache ist, dass man seine Ängste nicht auf das Kind projiziert, was viel öfter passiert, als es einem bewusst ist.
Du solltest dich schon vorher mit der Kita in Verbindung setzen und ihnen zB erzählen, was dein Kind gerne macht und was nicht, sodass die Erzieher vorbereitet sind und sich auf die Bedürfnisse und Interessen deiner Tochter einstellen können.
Aber normalerweise ist ein Kennenlerngespäch ja sowieso der Fall.
Kinder sind in solchen Dingen viel resilienter und flexibler als Erwachsene, also keine Panik.

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Mit dem neuen Kindergarten darüber sprechen worüber du dir Gedanken machst. Frag nach ob sie den neuen Kindergarten schon mal besuchen kannst und wenn die Erzieherinnen bescheid wissen fällt ihnen schon was ein wie sie auf sie zugehen können.Suche raus welche Kindergärten für euch in Frage kommen und such mit ihr zusammen einen aus indem du vorbei gehst und ihr euch die neue Umgebung anschaut. Ein neuer Kindergarten hat vielleicht etwas was der alte nicht hatte oder einen schöneren Spielplatz. Wichtig ist keine sorgen deswegen anmerken lassen, zeig ihr das es Spaß macht einen neuen Platz zu finden.

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Ich würde da doch eher den Vater aus der Wohnung klagen.

Zumal Du sein Einverständnis brauchst, wenn Du umziehst.

Ein schüchternes Kind soll den Vater, die Umgebung und den Kindergarten verlieren?

Schlimmer kann man so eine Trennung fürs Kind doch gar nicht gestalten.

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Papa weg, neue Umgebung, Geschwisterchen und noch ein neuer Kindergarten?

Vergiss es!

Am besten hilfst du ihr, wenn du sie erst mal an die neue Umgebung gewöhnen lässt und nicht gleich noch mit fremden Kindern sowie fremden Erwachsenen überforderst.

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Kinder in ihrem Alter verurteilen ja keine Menschen weil sie "neu" sind also denke ich aufjedenfall das sie da keine Probleme haben wird sich neu zu orientieren.

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Das ist für die Kinder sehr heftig.. Wem gehört die alte Wohnung den? Ihr könnt doch nicht nur ausziehen weil er bleibt. Was ist das für ein Vater... Sonst müsste man das mit jemandem klären.

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Kommentar von blubberblase123
09.11.2016, 10:27

Wir sind beide im Mietsvertrag 

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Kommentar von xxLKS
09.11.2016, 10:30

Dann würde ich ihnen raten zu anderen Mitteln zu greifen, und nicht nachzugeben. Hol dir Hilfe. Dieser Vater ist Verantwortungslos.

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Kommentar von xxLKS
09.11.2016, 10:33

Naja ich weiss nicht was man da machen kann. Wenn das finanzierbar ist. In dem Alter ist es wahrscheinlich noch nicht so schlimm aber es wird verwirrend sein.

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Kommentar von StopTheBull
09.11.2016, 10:47

Eine inkompetente und uniformierte Antwort. es ist für Kinder natürlich nicht "sehr heftig" und schon gar nicht in diesem Alter...

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Das wird schon gut gehen, weil kleine Kinder sich meistens schnell Umstellen können. Erklär ihr das damit, dass ihr Umzieht, und sie neue Freunde kennen lernen wird. Kleine Notlügen sind verzeihbar.

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sorry, aber wir kennen deine Tochter nicht, wie sollen wir wissen, wie sie es am besten verkraftet oder wie du sie darauf vorbereiten kannst.

Du als seine Mutter solltest sie am besten kennen, setze dich mit ihr hin und erkläre es ihr. Das ist das aller beste.

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kleine kinder können das lockerer wegstecken und finden zeimlich schnell wieder neue freunde, mach`dir da mal keinen kopf

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Kommentar von kiniro
09.11.2016, 11:14

Es gibt Kinder, für die ist das mitnichten so einfach, wie manche sich das hier vorstellen.

Auch wenn es nach außen hin so aussehen mag, entspricht das nicht immer den Tatsachen.
Besonders viele Kleinkinder "kooperieren" mit den Wünschen der Mutter (der Eltern).

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Kommentar von Menuett
09.11.2016, 11:25

Ich kenne kein Kind, dass den Verlust des Vaters, den Verlust der Umgebung und dann noch den Verlust des Kindergartens leicht wegstecken würde.

Dieses Kind ist noch dazu schüchtern.

Unglaublich, welche Antworten hier kommen.

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