Wie verkauft man sein Auto?

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3 Antworten

Verkauft der Händler das Auto im Auftrag des Kunden macht er eigentlich nicht viel außer dass der Wagen dort auf dem Hof stehen darf. Natürlich gegen eine Standgebühr die oft nicht gerade günstig ist. Manchmal verlangen die Händler dann auch noch eine Provision, ist aber von Händler zu Händler unterschiedlich.

Eigentlich ist den Händlern auch egal ob das Auto verkauft wird oder nicht, da sie so und so mehr oder weniger daran verdienen.

Meine Frau und ich haben uns solch ein Auto gekauft. Auf Fragen ist der Händler nur sehr spärlich eingegangen, selbst als die Fragen über einen anderen Händler (selbe Marke) gestellt wurden. Der hat sich nicht mit dem Auto auseinandergesetzt und gemeint wir sollen uns mit dem Besitzer darüber unterhalten.

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Wenn man es privat verkauft, kann man häufig einen besseren Preis rausholen als beim Händler. Dennoch ziehe ich persönlich den Händler vor (z.B. in Zahlungnahme bei Kauf eines neuen Fahrzeugs). Grund ist einfach, so kann der Händler als Fachmann das Auto prüfen und kaufen, was er für angebracht hält, während bei einem privaten Käufer immer die Gefahr besteht, daß er auf einmal irgend einen Mangel findet, den man angeblich bewußt verschiegen hat und unterstellt einem dann arglistige Täuschung.

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Wenn du ihn Privat verkaufst, bekommst du wohl das meiste Geld. Hast aber auch den meisten Streß. Hier ist etwas händlerisches Geschick vom Vorteil.

Beim Händler bekommst du weniger Geld, hast aber keinen Streß.

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