Wie verhindere ich in eine wohngruppe zu kommen?

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1 Antwort

Wenn Du von einer 2. Anhörung sprichst und einer Richterin... dann steht ihr schon vor dem Familiengericht >> Das heißt, dass da im Vorfeld schon einiges stattgefunden hat, das keinerlei Effekt gezeigt hat.

Der Schritt "Familiengericht" ist nicht bei ALDI auf dem dem Grabbeltisch für Sonderangebote der letzten Wochen zu haben... sondern eher ein Endpunkt in einem Hilfeverfahren.

(Bytheway... Du scheinst ja selber nicht betroffen zu sein, sondern Du fragst für Deine Freundin... das macht die Sache nicht leichter, denn da fehlt die direkte Erfahrung, der Bezug, die Betroffenheit)

Bzgl Schule: Wir haben zwar Schulpflicht einerseits und ein Angebot freier Schulwahl andererseits... aber gerade wenn ein Schüler durch Auffälligkeiten/Verweigerung etc. aufgefallen ist, muss ihn eine andere Schule außerhalb des regulären Einzugbereiches nicht zwangsläufig aufnehmen. Und die bloße Absichtserklärung "in einer anderen Schule kann ich sehr wohl pünktlich, zuverlässig sein" ist kein Argument. 

Und mal so: Da ist ein Anwalt mit dran... ich nehme mal an, dass der die Interessen Deiner Freundin (bzw. deren Eltern) besser vertreten kann, als wir Laien hier alle zusammen. Der hat einen klaren Arbeitsauftrag.Der macht seinen Job,- dafür ist er ausgebildet.

Die Richterin wird darüber entscheiden, welche Argumente besser ziehen: Die Absichtserklärung Deiner Freundin... oder deren bisherige Verhaltensweisen??

Ich sehe das schwierig

Sincerely, Norbert

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